News & Aktuelles im Jahre 2008
Dezember
26.12.2008
2 Zoos warten auf elefantösen Nachwuchs:
Der Zoo in Antwerper wartet auf die Geburt eines kleinen Elefanten. Es wurde eine Webcam installiert.
Siehe dazu: http://www.baby-olifant.be
"Rotterdam, 22 december 2008 BLIJDORP WACHT MET SPANNING OP OLIFANT-BABY In Diergaarde Blijdorp wordt met spanning gewacht op de geboorte van een olifantje. Moeder Douanita is uitgerekend op 5 januari a.s., maar met een draagtijd van zo'n maand of 22 zou het natuurlijk best ook een Kerst-kindje kunnen worden! Douanita neemt een bijzondere plaats in binnen de Blijdorpse olifantenkudde. In 1988 werd zij, als 1-jarige, in bijzonder slechte conditie aangetroffen op een schip in de Rotterdamse haven. Op basis daarvan nam de douane het jonge olifantje (afkomstig uit Vietnam en onderweg naar Tsjechoslowakije) ... "
Quelle: http://www.nieuwsbank.nl/_payment/order/1611996968/inp/2008/12/22/H026.htm
20.12.2008
Tierpark Berlin: Elefanten kommen von der Kette:
"Freiheit für Tierpark-Elefanten Zoo-Chef Blaszkiewitz lässt alle Dickhäuter von der Kette. Die tonnenschweren Tiere können sich in einer Box frei bewegen UWE STEINSCHEK Tierschützer hatten es über Jahre kritisiert, die Haltung von Elefanten an der Kette im Tierpark als Quälerei gebrandmarkt. Daraufhin hatte Zoo-Direktor reagiert. Zuerst fielen die Ketten im Juni bei den afrikanischen Elefanten. Bald sind alle Tierpark-Dickhäuter kettenfrei. Zoo-Chef Dr. Bernhard Blaszkiewitz will jetzt auch die letzten drei Elefanten befreien. „Spätestens Anfang nächsten Jahres ist es soweit. Dann ist das Innengehege von Louise, Astra und Frosja umgebaut“, kündigt Tierpark-Tierarzt Günter Strauß an. Bis 15 Stunden täglich waren die Elefanten in den vergangenen Jahren an einem Bein angekettet. Damit gehörte der Tierpark zu den letzten neun Zoos europaweit, die gegen internationales Reglement verstießen. Nach diesen Grundsätzen war es verboten, Dickhäuter länger als drei Stunden mit der Kette zu fixieren. Boxen gegen Rüssel-Rangeleien Vorbei. Das Innengehege der drei asiatischen Elefanten-Damen wird jetzt mit Stahlseilen in Boxen aufgeteilt, um Rangeleien zwischen den Dickhäutern zu vermeiden. Diese Streitereien waren ein Argument, die Elefanten nachts anzuketten. Die Raufereien entstanden wegen zu wenig Platz in den Innengehegen. „Durch die Stahlseile kommt es jetzt nicht mehr zu Revierkämpfen. Jedes Tier hat das Gefühl, sein eigenes Zuhause zu haben“, erklärt ein Elefantenpfleger. Und: „Uns war auch nicht wohl bei dem Gedanken, die Tiere an die Kette zu legen. Wir sind alle über diese Lösung erleichtert.“ "
Quelle: http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2008/12/20/blaszkiewitz-tierpark-elefanten/blaszkiewitz-tierpark-elefanten.html
17.12.2008
Der Zoo Zürich erhält bis 2012 eine neue Elefantenanlage:
32 Millionen für das neue Heim der Zürcher Elefanten. Bis 2012 soll im Zürcher Zoo ein grosszügiges Elefantengehege für rund 32 Millionen Franken entstehen. Zudem geht der Zoo eine Zusammenarbeit mit einem thailändischen Nationalpark ein. In einem Wettbewerb wurde das Projekt Antoni der Zürcher Architekten Eugster und Schietsch als das überzeugendste zur Weiterbearbeitung ausgewählt, wie Zoo-Direktor Alex Rübel am Mittwoch vor den Medien ausführte. Gestaltet wird die Anlage als ausgetrocknetes Flussbett am Rande des Dschungels, wo es aber auch schattige und windgeschützte Plätze gibt. Herzstück ist ein grosses Wasserbecken, in dem die Elefanten beim Schwimmen beobachtet werden können. Die Besucherinnen und Besucher werden so geführt, dass sie den Eindruck erhalten, mitten in der Elefantenlandschaft zu stehen. Zudem werden ihnen Natur und Kultur Asiens nähergebracht. Sammelaktion für den Elefantenpark geplant Für den Elefantenpark hat der Zoo ein Budget von 32 Millionen Franken. Noch ist bei weitem nicht alles zusammen. Für kommendes Jahr plane man eine grosse Sammelaktion, sagte Zoodirektor Rübel. Er hofft, bis Ende 2009 die Baubewilligung zu erhalten. Die Bauarbeiten würden dann umgehend an die Hand genommen. Läuft alles nach Plan, wird die Anlage 2012 eröffnet. Heute leben im Zoo Zürich der etwa 39-jährige Bulle Maxi, die Kühe Druk (41-jährig), Ceyla (33) und Indi (22) sowie die Jungtiere Chandra (6), Farha und Fahim (beide dreijährig). Die Anlage soll ein bis zwei Bullen, vier Kühen und deren drei bis fünf Jungtieren Platz bieten, aber um ein Mehrfaches grösser sein als die heutige. Engagement für Erhaltung der bedrohten Tiere Wie schon bei der Masoala-Halle verbindet der Zoo die Tierhaltung in der Schweiz mit einem Engagement für die Erhaltung der Tiere in der Natur. Man werde eine enge Zusammenarbeit eingehen mit einem Nationalpark in Thailand, sagte Rübel. In der Natur sind die asiatischen Elefanten stark bedroht. Wurde ihr Bestand vor hundert Jahren noch auf rund 100 000 Tiere geschätzt, so ist ihre Zahl bis heute auf rund 30 000 zusammengeschrumpft. Ein wichtiger Grund dafür ist die Umwandlung von immer mehr Wildnis zu Kulturland, der Lebensraum für die grossen Tiere wird damit immer knapper. (los/sda)
Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/32-Millionen-fuer-das-neue-Heim-der-Zuercher-Elefanten/story/31567986
2 Fotos auf der Seite des Heidelberger Zoos hinzugefügt.
15.12.2008
Tierpark Berlin: die 25-jährige Kewa brachte am 13.12.2008 ein kleines Kuhkalb zur Welt:
Es ist 117 Kilogramm schwer und 98 Zentimeter groß - das Baby der Elefantenkuh Kewa ist der neue Stolz des Tierparks Berlin. Die 25-jährige Kewa brachte ihr viertes Kalb am Samstag um 16.42 Uhr zur Welt, wie Tierpark-Chef Bernhard Blaszkiewitz am Sonntag mitteilte. «Schon wenige Minuten nach der Geburt stand das Elefantenkalb, das von seiner erfahrenen Mutter Kewa vorblildlich betreut wird.» Vater des dickhäutigen Mädchens ist der Bulle Ankhor. Das noch namenlose Junge ist das 14. Elefantenbaby, das im Tierpark geboren wurde. Das Elefantenhaus bleibe noch einige Tage für Besucher geschlossen, hieß es.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dpa_19828526.php
09.12.2008
Der Zoo Nürnberg entscheidet sich für Jungbullenhaltung, erste Bewohner sollen 2009 kommen:
Die Elefanten-Bullen kommen
Tiergarten baut das Gehege für zwei Kolosse um NÜRNBERG - Im ersten Halbjahr 2009 soll der Tiergarten bereits wieder Elefanten haben: Zwei junge Bullen können dort aufwachsen. In Kürze findet ein entscheidendes Gespräch statt, wie die beiden Boxen umgestaltet werden müssen. Momentan grast lediglich ein einzelner Kulan-Wildesel auf der großen Freifläche, in dem bis vor 15 Monaten noch Dickhäuter «Yvonne« herumgestapft ist. Da man für die 40-jährige Seniorin keine altersgemäße Partnerin gefunden hatte, wurde sie im vergangenen Jahr an den Rostocker Zoo abgegeben. Doch die 95-jährige Elefanten-Haltung sollte damit nicht zu Ende sein: In der vergangenen Woche fiel die Entscheidung, die tonnenschweren Publikums-Lieblinge an den Schmausenbuck zurückzuholen. Männer sind das Problem Ein vierjähriger Bulle steht schon zum Umzug nach Nürnberg bereit - falls sich ein zweites gleichaltriges Tier findet. Hierzu finden nächste Woche Verhandlungen statt. Allerdings beschränkt man sich künftig auf die Aufzucht von männliche Elefanten in der Pubertät: Wenn sie erwachsen sind, werden sie wieder abgegeben. Der Nürnberger Tiergarten soll ein zoo-spezifisches Problem lösen helfen: Da ebenso viele männliche wie weibliche Rüsseltiere geboren werden, entsteht allmählich ein großer Bullen-Überschuss. Normalerweise gibt es in einer Herde nämlich nur ein männliches Tier, das über seinen «Harem« wacht. Tödliche Rivalitätskämpfe wären die Folge, wenn es dort zwei Bullen gäbe. Für den Aufbau einer Elefantengruppe fehlt in Nürnberg das Geld: Es würde bis zu 50 Millionen Euro kosten, eine Anlage nach den neuesten zoologischen Erkenntnissen und Vorschriften zu bauen. Diese Vision vom «Asiatischen Regenwald« mit Elefanten, Nashörnern und Tapiren auf dem Areal zwischen Betriebshof und Kinderzoo bleibt in der Schublade, allerdings im Ordner «Wiedervorlage«. Realistisch ist nur die «Teenager-Haltung« zweier Bullen, da sie sich mit einem vergleichsweise geringen Finanzaufwand bewältigen lässt. Für rund 170000 Euro werden die beiden vorhandenen Boxen umgebaut, damit sie den gewaltigen Kräften von erwachsenen Tieren standhalten. Die Eisen–Poller zum Publikum hin werden erhöht. Außerdem erhält ein Käfig ein großes hydraulisches Tor, mit dem man die Fläche halbieren kann. Dadurch kann der Pfleger und der Tierarzt im Schutz des Gitters den Elefanten untersuchen. Das Tor soll einige Klappen enthalten, an denen der Bulle seinen Fuß zwecks Nagelpflege durchstreckt. Auch lange schmale Schlitze sind in Ohrenhöhe vorgesehen, um das Hörorgan genauer zu inspizieren. Pfleger extrem gefährdet Der Nürnberger Tiergarten setzt künftig ausschließlich auf «protected contact«, also geschützten Kontakt: Die Pfleger sollen nicht mehr mit den Vierbeinern in einem Raum sein, sondern zum eigenen Schutz durch massive Eisengitter getrennt: «Elefantenpfleger sind extrem gefährdet, jedes Jahr kommen in Zoos ein bis zwei von ihnen ums Leben«, erklärt Tiergarten-Direktor Dag Encke die Umstellung. Bislang hatte das hiesige Personal das Gehege immer in Anwesenheit der gewaltigen Tiere betreten. Allerdings hatte man sich auf die umgänglichen Elefanten-Kühe beschränkt. Der englische Elefanten-Experte Alan Roocroft hatte die Nürnberger Elefanten-Anlage inspiziert und das Einquartieren von zwei jungen Bullen befürwortet. Der Spezialist gab noch wichtige Tipps für die Gestaltung und den Umgang. Jetzt wird im Tiergarten ein neues Team aus vier Pflegern aufgebaut, von denen einer bereits umfangreiche Erfahrungen mit «protected contact« besitzt. Auch das Freigelände muss für Dickhäuter in der Pubertät umgestaltet werden: «Kleine Elefanten-Bullen sind neugierig, agil und anspruchsvoll«, sagt Tiergarten-Chef Encke, «sie messen ihre Kräfte und wollen den ganzen Tag etwas zu tun haben.« Daher erhalten sie eine Dusche, die sie per Rüsseldruck aktivieren können. Sand und Lehm sind als Dauerangebot für die Hautpflege der Kolosse vorgesehen. Einschwenkbare «Futter-Galgen« sind als Anreiz geplant: Die Heranwachsenden müssen richtig strecken, um die Leckerbissen zu erreichen. Außerdem sollen Eisenpfähle einbetoniert werden, um die Freifläche gegebenenfalls mit Drahtseilen zu unterteilen. Über die Metallpfosten werden Bäume gesteckt, an denen sich die Giganten reiben können.
Quelle: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=932546&kat=10
08.12.2008
Der Umzug Yheetoos von Krefeld nach Belfast verzögert sich weiter:
Amt lässt Yheetoo warten VON SEBASTIAN PETERS Yheetoo hat es nicht einfach im Krefelder Zoo. Weil sie von ihren Stallgenossinnen gemobbt wird, soll sie in den Zoo Belfast umziehen. Doch die Blauzungenkrankheit macht eine Reise noch nicht möglich. RP-Archiv: Thomas Lammertz Anzeige: Krefeld (RP) Die gemobbte Elefantendame ist noch immer nicht in Belfast. Wegen der Gefahr durch die Blauzungenkrankheit verweigere das Veterinäramt die Reise noch, sagt die Zoosprecherin. Doch Yheetoo lebt jeden Tag gefährlich. Ein schönes Elefantenleben sieht anders aus. Yheetoo, das Mobbingopfer im Elefantengehege des Krefelder Zoos, ist nicht glücklich. Bei einem Gerangel vor einigen Tagen hat sie wieder ein paar Schrammen abbekommen. Die beiden älteren Kühe Mumtas und Rhena waren aus zwei Ecken des Geheges mit voller Wucht auf Yheetoo zugerannt und nahmen sie in die Zange. Noch immer wedelt Yheetoo mit dem Kopf – ein Zeichen, dass es ihr unwohl ist. Der Zoo würde sie gerne alsbald in den Zoo Belfast abreisen lassen, doch noch immer fehle dafür die Genehmigung des Veterinäramtes, sagt Zoosprecherin Petra Schwinn. Wegen des Ausbruchs der Blauzungenkrankheit in den Niederlanden sei in Deutschland und bei den Nachbarn eine weiträumige Schutzzone eingerichtet worden, die den Handel mit lebenden Tieren verbietet. Schwinn: „Das ist kurios, denn eigentlich ist die Blauzungenkrankheit auf Elefanten nicht übertragbar.“ Mückenfreie Zeit Überträger der Blauzungenkrankeheit sind Mücken. Der Zoo muss jetzt auf die offizielle mückenfreie Zeit warten. „Wir warten hier täglich auf die Genehmigung“, sagt Schwinn. Im vergangenen Jahr gaben die Behörden am 1. Dezember grünes Licht. Der Zoo hat also berechtigte Hoffnung, dass Yheetoos Reise bald beginnen kann. Die Leidenszeit der Elefantendame währt schon länger. Im Sommer wurde bekannt, dass Yheetoo von ihren Artgenossinnen gemobbt wird. Der Zoo hatte sich nach einem Ausweichquartier umgesehen. Die Zuchtbuchführer empfahlen Belfast. Dort sei man noch immer bereit, Yheetoo aufzunehmen, sagt Petra Schwinn. Auch die Tiertransportfirma ist informiert, könnte jederzeit mit der Elefantenreise beginnen. Mit Mobbingopfer Tina Im Zoo Belfast hätte Yheetoo eine weibliche Stallgenossin, die ebenfalls Mobbingopfer ist. Elefantendame Tina ist derzeit alleine im Gehege, kann Gesellschaft gut gebrauchen: „Beide Tiere werden aus unserer Erfahrung mit Elefanten gut zusammen passen. Beide Elefanten haben offenbar eine ähnliche Natur“, sagt Mark Challis, Manager des Zoo Belfast. Schon einmal hat sich Yheetoos Abreise verzögert. Eigentlich sollte die Elefantendame im September nach Belfast kommen. Wegen einer Impfung verschob sich die Abreise um drei Monate. Jetzt macht die Blauzungenkrankheit einen Strich durch die Rechnung. Yheetoo, die jüngste der drei Elefanten, kam 1980 im Alter von dreieinhalb Jahren aus Burma. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Yheetoo dem Zoo Krefeld auf Dauer den Rücken kehren müssen, wenn sie einmal nach Belfast abgereist ist. Zwar soll das Elefantengehege des Zoos Krefeld ausgebaut werden, sodass vier Elefanten in Boxen gehalten werden können. Mark Challis vom Zoo Belfast rechnet aber nicht damit, dass er seine beiden Tiere Yheetoo und Tina dann nach Krefeld abgeben muss. „Das ist dann aber letztlich eine Entscheidung der Zuchtbuchführer.“
Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/krefeld/647439/Amt-laesst-Yheetoo-warten.html
November
27.11.2008
Hamburgs Elefantenbaby hat seit gestern Abend einen Namen: Shahruk:
"Ein Baby-Elefant namens Shahrukh
Die Entscheidung ist gefallen: Der neugeborene Elefantenbulle aus Hagenbecks Tierpark heißt Shahrukh. Das verkündete Tierparkchef Joachim Weinlig-Hagenbeck gestern Abend bei der "Johannes B. Kerner"-Show. Das Hamburger Abendblatt hatte gemeinsam mit Kerner aufgerufen, einen Namen für das kleine Elefantenbaby zu finden - und die Resonanz war überwältigend. 1292 Mails mit Vorschlägen - von "Ole von Rüssel" bis "Ghandi" - erreichten beide Redaktionen. Hagenbeck entschied sich schließlich für "Shahrukh". "Wir halten indische Elefanten, da brauchen die auch indische Namen. Der Name muss kurz und rufbar sein", erläuterte Weinlig-Hagenbeck die Wahl. Die Namensvorschläge Bahnu, Arun, Ranjeet und Shandan waren in die engere Auswahl gekommen. Nun ist der kleine Elefantenbulle Namensvetter des Filmstars aus Indien, Shahrukh Khan. Vera Ling aus Duisburg hatte als Erste von fünf Teilnehmern den Vorschlag "Shahrukh - wie der Bollywood-Schauspieler" eingereicht und wurde von Hagenbeck als Namensgeberin ausgelost. Ling erhält jetzt Freikarten für einen Besuch bei Hagenbeck - mit Blick hinter die Kulissen. Das ZDF übernimmt die Fahrt nach Hamburg. Die vier anderen Abendblatt-Online-Leser, die dieselbe Namensidee hatten, erhalten ein signiertes Hagenbeck-Buch: Viola Bartels aus Halstenbek, Linda Struck aus Blankenese, Christine Moll aus Tangstedt und Christine Klemm aus Jenfeld. Nicht nur aus Hamburg und dem Umland kamen Namensvorschläge: Abendblatt-Online-Leser schickten E-Mails auch aus Münster, Hannover und sogar aus Schottland. "Wir freuen uns wahnsinnig über die irre Resonanz - mit so viel Zuspruch hatten wir nicht gerechnet", sagte Tierparkchef Joachim Weinlig-Hagenbeck. ELEFANTENNACHWUCHS Shahrukh machte indes seine ersten kleinen Ausflüge mit seiner Schwester Kandy und Halbschwester Shila. Der kleine Elefantenbulle wird trotz seiner schon jetzt 95 Kilogramm Gewicht noch lange ein Baby bleiben: Mutter Yashoda wird ihn noch vier Jahre lang säugen. Vier Jahre später wird er womöglich von seiner Familie getrennt. "Dann ist Shahrukh in der Pubertät, und es könnte zu Rivalitäten mit den anderen Bullen kommen", erklärt Pfleger Michael Schmidt. Unter Umständen muss dann eines der Tiere in einen anderen Zoo umziehen. Übrigens: Elefantendame Thura erwartet ebenfalls Nachwuchs, im Mai soll es so weit sein. Vielleicht wählt Hagenbeck dann ja einen der Namensvorschläge aus, die es jetzt nicht geschafft haben. sal erschienen am 27. November 2008 "
Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/11/27/979791.html
Die Seite Bestände wurde aktualisiert.
25.11.2008
Folgen de Seiten wurden, zum Teil nur leicht, überarbeitet: Geburten & Co., Tierpark Berlin, afrikanische Elefanten im Tierpark Berlin, Tierpark Hagenbeck, Elefanten im Tierpark Hagenbeck, andere Zoos.
23.11.2008
Nachwuchs im Tierpark Hagenbeck:
Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg hat tierischen Nachwuchs bekommen. Ein Elefantenbaby wurde am Freitagnachmittag geboren. Die Mutter ist die 29jährige Elefantendame Yashoda. Eine Hoffnung hat sich allerdings nicht erfüllt. Im Tierpark Hagenbeck hatte man auf ein Mädchen gehofft, da dieses auf Dauer hätte bleiben dürfen. Der kleine Bulle wird wohl nicht auf Dauer in Hamburg bleiben können. Bei seiner Geburt war das Elefantenbaby 90 Zentimeter hoch und wog 95 Kilogramm. Das Kalb ist wie auch die Mutter gesund. Beide haben die Geburt, auf die von den Tierpflegern schon seit Tagen gewartet wurde, gut überstanden. Im Moment gibt es in Hagenbeck damit eine Herde von elf Asiatischen Elefanten. Im April 2007 kam in Hagenbeck die kleine Shila zur Welt, im Mai 2003 der Halbruder Thai. Wie das neue Elefantenbaby heißen wird, steht noch nicht fest. [...]
Quelle: http://www.hamburg-nachrichten.de/hamburg_nachrichten_details1415.htm
21.11.2008
Tierpark Berlin: die Afrikanerin Bibi und ihre Tocher Panya leben nun im Zoo Halle:
"Erster Baby-Elefant in Halle
Bibi und Panya kommen zur Eingewöhnung in Sicherheitsgehege - Freigang am Wochenende möglich Halle/MZ. Alles erinnert irgendwie an Weltraumaktivitäten. Wie eine Raumkapsel schwebt der am Kran hängende Container von oben hernieder, um passgenau am Elefantenhaus des halleschen Bergzoos anzudocken. Alle sind gespannt. Und als die Pfleger die große Containerplane herunterreißen, glaubt man fast an einen Zaubertrick. Voilà: Hinter armdicken Stahlgitterstäben steht plötzlich eine mächtige Elefantenkuh mit ihrem so niedlichen Kalb. So sehen sie also aus: Bibi und die kleine, einjährige Panya. Muttertier und Tochter, beide aus dem Tierpark Berlin, wurden gestern in einem beheizten Spezialcontainer nach Halle überführt. "In der Geschichte des Bergzoos haben wir damit erstmals ein Elefantenbaby, dass Besucher jetzt beim Aufwachsen beobachten können", freute sich der stellvertretende Zoodirektor Timm Spretke. "Die 23-Jährige Kuh, einst ein Wildfang aus Simbabwe (Südafrika), hatte im August letzten Jahres ihr Junges zur Welt gebracht. Quasi als "Berliner Kindl", scherzte Spretke. Wegen geplanter Umbaumaßnahmen im Berliner Elefantengehege seien die Tiere nach Halle abgegeben worden. Ein dortiger Pflegerwechsel habe zudem negative Auswirkungen auf das Gruppenverhalten der Tiere gehabt. Es kam zu Rangelein zwischen den afrikanischen Riesen, die temperamentvoller als ihre asiatischen Kollegen sind. Das 2006 in Halle erbaute Elefanten-Haus, indem bereits der siebenjährige Bulle Abu und die Kühe Sabi, Mafuta und Tana untergebracht sind, sei mit den Neuankömmlingen voll belegt, sagt Spretke. "Jetzt muss sich die Gruppe neu formieren". Es werde durchaus ein Kräftespiel zwischen den Dickhäutern mit Dickkopf erwartet. Ob die 25-jährige Mafuta - die bislang Gehegechefin (Matriarchin) war - im Amt bleiben wird, sei ungewiss. Gewiss ist aber, dass sich keiner der Elefanten an der kleinen Panya vergreifen wird. "Es sind intelligente und soziale Tiere", so Spretke. Das Kalb, das 140 Kilogramm wiege, wird noch etwa ein Jahr von der Mutter gesäugt und beschützt. Nachdem gestern die Berliner Rüsseltiere zur Eingewöhnung im Sicherheitsgehege untergebracht wurden, werde man sie schrittweise untereinander bekannt machen. "Tana wird die Erste sein", sagt Spretke. Die siebenjährige Kuh kam im Juli aus Berlin und sei mit Bibi und ihrer Tochter bestens bekannt. Möglicherweise gibt es schon am Wochenende für Zoobesucher Gelegenheit, die Tiere im Innengehege zu beobachten. "Versprechen kann ich aber nichts", meint Spretke. "
Quelle: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1227249510179&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546
19.11.2008
Mallorca: die ca. 43-jährige Asiatenkuh Anka wurde eingeschläfert
14.11.2008
Eine Zirklus-Elefantenkuh verstarb bereits im September:
"Erneut kommt die Hilfe für einen Elefanten im Zirkus zu spät - Zirkuselefant stirbt hinter den Kulissen (openPR) - Die von Tierschutz/ITP über Jahre vergeblich beanstandete Zirkuselefantenkuh -Anja (~ 34 J.) - des Zirkus Voyage – ist offenbar tot. […] Trotz intensivster behördlicher Interventionen der ITP in Kooperation mit der EEG (european elephant group) seit nunmehr 4 Jahren zur Wildtierhaltung im Zirkus insb. zur Elefantenhaltung im Zirkus Voyage, ist vor den Augen der kontrollierenden Behörden und laufender Verfahren der Genehmigungsbehörde wieder ein von Tierschutz beanstandeter Elefant (wie zuletzt der Elefantenbulle Shenka) tot. Die Elefantenkuh Anja, mit schweren Gelenkdeformationen wurde trotz Krankheit weiterhin über Jahre zur Arbeit im Zirkus eingesetzt und war prominenter Werbeträger. Aus Sicht der ITP ein Verstoß gegen § 3 Tierschutzgesetz. Ein Auftrittsverbot erging trotz jahrelanger Forderungen an die zuständigen Behörden nicht, ebenso wenig wie ein Reiseverbot für die beiden schwer geschädigten Elefanten Mausi und Anja. Die ITP forderte zusammen mit der EEG seit nunmehr 4 Jahren die Abgabe der beiden schwer geschädigten Elefanten des Zirkus Voyage Mausi und Anja mit massiven Gangstörungen und deformierten Gelenken an einen festen Standort. Geeignete Zooplätze wurden wiederholt angeboten. Vor den Augen für Tierschutz zuständigen Kontrollbehörden werden die Tiere insbesondere Wildtiere aber auch Pferde in Zirkusbetrieben heruntergewirtschaftet bis sie kaum noch eine Überlebenschance in Zoos haben , Schwerstpflegefälle sind ( wie die Althoff Elefanten Sikim/Zoo Osnabrück und Maya/ Heidelberg zeigten) oder verenden, weil die Hilfe von Tierschutz wie so oft für sie zu spät kommt im Zirkus. Die Elefanten des Circus Voyage boten der ITP aktuell in Paderborn ein erschreckendes Bild, selbst die beiden bis dahin noch im äußerlich für Zirkusverhältnisse guten Zustand vom letzten Jahr. Es konnten massiven Rangordnungskämpfe beobachtet werden, einem Elefant fehlte ein Stoßzahn, ein andere(ebenso bereits seit Juni 07 von der ITP beanstandeter) Elefant, abgesperrt im Stallzelt in Einzelhaltung. Ein Elefant randalierte mit Kopf und Rüssel gegen die Absperrung und verschob diese gefährlich. (Video) Bereits in Cloppenburg 07 wurde von einem Ausbruch der Elefanten aus diesem einzigsten für Zirkusverhältnisse als stabil geltenden Gehege berichtet. […]"
kompletter Artikel: http://www.openpr.de/news/258097/Erneut-kommt-die-Hilfe-fuer-einen-Elefanten-im-Zirkus-zu-spaet-Zirkuselefant-stirbt-hinter-den-Kulissen.html
„Zirkus von Tierschützern kritisiert […] Ähnlich äußert sich die Tierschutzorganisation "Glückshof" aus Steinfeld. Auch sie spricht den Tod der drei Exoten an. Der Zustand der Giraffen sei mehr mehrfach beanstandet worden. Die Todesfälle bestätigt Diane Spindler, versichert aber, dass die Elefantenkuh Anja mit 45 Jahren im September an Altersschwäche gestorben sei. Eine der Giraffen hätte einen Herzfehler gehabt, die andere sei am "gebrochenen Herzen" gestorben, weil sie den Tod des Artgenossen nicht verkraftet habe. […]
kompletter Artikel: http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/guetersloh/guetersloh/?cnt=2686398
In eigener Sache: Das Alter von Anja wurde ein Mal mit ~ 34 und ein Mal mit 45 angegeben. Dass Anja mit 45 Jahren an Altersschwäche und nicht mit ~ 34 an Krankheit starb, liest sich natürlich netter.
11.11.2008
Infos zu "Trächtigkeit und Geburt" auf der Seite Elefanten hinzugefügt.
06.11.2008
Neues Elefantenhaus wird im Zoo Amersfoort gebaut.
DierenPark Amersfoort bouwt 'Rijk der Reuzen' Publicatie: 03/11/08 14:26 Laatst gewijzigd: 03/11/08 14:28 De olifanten van DierenPark Amersfoort krijgen een nieuw verblijf. Het nieuwe 'Rijk der Reuzen' moet het grootste verblijf van Nederland worden. Binnenkort zal de bouw van het nieuwe verblijf starten en naar alle waarschijnlijkheid zullen de dikhuiden volgend jaar zomer hun intrek nemen. De kudde olifanten krijgt niet alleen een nieuw binnenverblijf, maar ook een nieuw buitengebied met een grote vijver. Het binnenverblijf wordt 750 vierkante meter groot en daarmee het grootste verblijf van Nederland en het op twee na grootste in Europa. Buiten hebben de dieren nog eens 3300 vierkante meter tot hun beschikking.
Quelle: http://www.hartvannederland.nl/localitem/15076/DierenPark_Amersfoort_bouwt__Rijk_der_Reuzen_ Zoo
Freie Übersetzung: Amersfoort baut "Reich der Giganten". Die Elefantenkühe im Zoo Amersfoort bekommen ein neues Haus. Das neue "Reich der Giganten", wird das größte Haus in den Niederlanden. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Haus im Sommer nächsten Jahres fertig sein. Aber die Elefanten bekommen nicht nur ein neues Haus, sondern auch einem großen Badeteich.
Wildnis: Wenn Elefanten SMS verschicken:
Rubrik 'Blick in die Welt' - SWP - 05.11.2008 Wenn Elefanten SMS verschicken Per Handy alarmierte Ranger treiben in Kenia die Dickhäuter inihr Reservat zurück Um das gestörte Verhältnis zwischen Bauern und Elefanten in Kenia zu verbessern, wurde ein Schutzprogramm ins Leben gerufen. Per Handy-Simkarte zeigen die Elefanten an, wenn sie ihr Reservat verlassen. Der Bildschirm von Ranger Richard Lesowapir leuchtet auf: Er hat eine SMS vom Elefanten Kimani bekommen. Der Bulle ist auf dem Weg zu den Feldern, die an das Reservat Ol Pejeta angrenzen. Sofort fahren Lesowapir und zwei Kollegen dem Elefanten im Jeep hinterher, um ihn mit Strahlern zu erschrecken und zurück ins Reservat zu treiben. Denn Kimani hat bereits oft die Felder der Dorfbewohner während der Erntezeit geplündert. Mancher Kleinbauer verlor so auf einen Schlag sechs Monatseinkommen. Seit zwei Jahren trägt der Elefant nun eine Handy-Simkarte in seinem Halsband, die den Rangern automatisch eine SMS schickt, sobald er das Reservat verlässt. Denn in Kenia kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Kleinbauern und Elefanten. Die wachsende Bevölkerung des afrikanischen Landes lässt den Wildtieren, die auf der roten Liste bedrohter Tierarten stehen, immer weniger Platz zum Umherstreifen. Als erstes Land nutzt Kenia nun die SMS-Technologie, um Elefanten zu schützen. Noch steckt dieses Projekt allerdings in den Kinderschuhen: Bislang wurden lediglich zwei Elefanten mit Simkarten ausgerüstet, Kimani war der erste. Vor zwei Jahren wurde das Projekt ins Leben gerufen. Damals sahen sich die Ranger des kenianischen Wildlife Service gezwungen, fünf Elefanten zu erschießen, die das Plündern der an das Reservat angrenzenden Felder nicht lassen konnten. Kimani war der letzte Überlebende der Gruppe. Die Tierschutzorganisation "Save the Elephants" wollte sehen, ob er in der Lage wäre, mit seiner Gewohnheit zu brechen. Daher setzten sie eine Handy-Simkarte in sein Halsband ein. Mithilfe eines GPS-Navigationssystems markierten sie gewissermaßen einen "virtuellen Zaun". Immer wenn Kimani nun die Grenzen des Reservats überschreitet, sendet die Simkarte eine Signal-SMS an die Ranger. Für die Kleinbauern, die in der Umgebung des Reservats leben, bedeutet das eine große Erleichterung. Vorher hatten sie nachts mit Töpfen und Pfannen Lärm gemacht und Feuer angezündet, um die Elefanten zu verscheuchen, wie Basila Mwasu erzählt, die unweit der Grenze des Reservats lebt. Einmal habe ein Elefant seinen Rüssel durch das Fenster des Raumes gesteckt, in dem ihr Baby schlief, sagt die zweifache Mutter. Daraufhin habe sie ihn mit einem brennenden Stock vertrieben. Ein anderes Mal sei ein Bauer von einem Elefanten getötet worden, als er seine Ernte verteidigte. "Wir mussten zu den Rangern gehen und ihnen sagen: Entweder ihr verjagt die Elefanten oder wir töten sie alle", sagt die 31-Jährige. Bereits 15-mal haben die Ranger Kimani abgefangen, das bislang letzte Mal vor vier Monaten. Damit ist das Experiment für sie erfolgreich. Vor einem Monat wurde daher ein weiterer Elefant in einem anderen Teil Kenias mit einer Simkarte und einem "virtuellen Zaun" ausgestattet. Über die Software Google Earth lassen sich die Elefanten nun verfolgen und die von ihnen bevorzugten Wege von einem Schutzgebiet ins andere aufzeichnen und bewahren. Dennoch ist das Projekt nicht ganz unproblematisch: Es ist vor allem teuer. Ol Pejeta beschäftigt fünf Vollzeitkräfte und hält einen eigenen Jeep bereit, um sofort reagieren zu können, sobald eine SMS eintrifft, wie Iain Douglas-Hamiltorn von "Save the Elephants" erzählt. Trotzdem hält er die Arbeit für sinnvoll. Denn Elefanten lernen voneinander. Deshalb kann eine ganz Gruppe ihre Gewohnheiten ändern, wenn man einen plündernden Elefanten kontrolliert. AP
Quelle: http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&cat=&open=&open_u=&&minDate=&begin=0&id=448564
Oktober
31.10.2008
Unfall im Tierpark Berlin:
Stoß mit dem Kopf
Elefant verletzt Pfleger
Wieder Unfall im Tierpark Susanne Kröck Lichtenberg - Der Stoß mit dem Kopf des tonnenschweren Tiers traf Tierpfleger Andreas B. völlig unerwartet. Wieder hat ein Elefant im Tierpark einen Pfleger verletzt. Wie schon vor fast genau zwei Jahren. Es passierte vergangenen Freitag kurz nach 9 Uhr. Andreas B. war im Gehege der Elefantin, stand hinter ihr. Da drehte sich das Tier plötzlich um, knallte den Kopf gegen den Körper des Pflegers. Die alarmierte Feuerwehr brachte ihn ins Oskar-Ziethen- Krankenhaus in Lichtenberg. Die Diagnose der Ärzte: Andreas B. kam mit geprellten Rippen noch mal vergleichsweise glimpflich davon. Gebrochene Rippen, ausgeschlagene Zähne, Prellungen, Schürfwunden: So wurde Ende September 2006 Chefpfleger Ingolf Kastirke zugerichtet, als Elefantin Mafuta (sie lebt inzwischen im Zoo Halle) auf ihn losging. Zwei von Elefanten verletzte Pfleger in zwei Jahren. Berlins Tierschutzbeauftragter Klaus Lüdcke fordert darum: „Tierpark und Zoo müssen endlich Schutzgitter für die Pfleger einbauen lassen. Dann kann so etwas nicht passieren. Direktor Bernhard Blaszkiewitz ist da zu dickfellig. Aber jetzt kommt er nicht mehr drumherum.“ .SK Berliner Kurier, 31.10.2008
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/239990.html
23.10.2008
Die Seiten Zoo Osnabrück und Elefanten in Osnabrück wurden überarbeitet.
22.10.2008
Bereits im Sommer ist der 6-jährige asiatische Jungbulle Winner aus dem Zoo Ramat Gan in den Zoo von Izmir gezogen. Dort traf er auf die allein lebende 12-jährige Begümcan. Im Gegensatz zu Winners verstorbenem Vorgänger Pak Bahadir, hat die Zusammenführung beider sehr gut geklappt. Beide verstehen sich gut.
Quelle: http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=111987
Im Zoo von Odessa verstarb am 19.10.2008 der 31-jährige Tarun. Er litt bereits seit langem an einem entzündeten Stoßzahn. Die Entzündung bekam man aber trotz Behandlung nihct in den Griff. Im August musste man ihn daher sein rechtes Auge entfernen. Woran Tarun genau verstarb, soll nun in einer Autopsie herausgefunden werden.
Quelle: http://en.prichernomorie.com.ua/odessa/news/Ecology/2008-10-20/1342.php
20.10.2008
Im englischen Zoo Twycross ist die 12-jährige Noorjahan nach einer künstlichen Besamung trächtig. Das Kalb wird im August 2009 erwartet:
"British zoo celebrates first elephant in the UK to conceive by artificial insemination 17th October 2008 An Asian elephant has become the first of its species in the UK to become pregnant by artificial insemination, a zoo said today. Keepers of Noorjahan at Twycross Zoo, in Leicestershire, said the procedure had been 'incredibly successful' and the baby is expected in August next year. The zoo chose artificial insemination because it had no male elephants in its collection. The father is a bull elephant called Emmet, from Whipsnade Zoo. Zoo deputy director John Ray said: 'Any artificial insemination can be a tricky procedure, but we were particularly happy when Noorjahan became pregnant after the first attempt. 'We would always prefer natural breeding for our animals, but in this case our herd of elephants includes only females.' Without the procedure, the zoo would have to have moved its entire herd to the other zoo because breaking it up can unsettle the creatures. Artificial insemination has been used at Colchester Zoo in the past, where an African elephant was born as a result. Other attempts on elephants in different zoos in the UK have until now, proved unsuccessful, Twycross Zoo said."
Quelle: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1078598/British-zoo-celebrates-elephant-UK-conceive-artificial-insemination.html
"Ein Britischer Zoo feiert den ersten Elefanten durch künstliche Befruchtung im Vereinigten Königreich. 17. Oktober 2008 Ein asiatischer Elefant ist der erste seiner Art im Vereinigten Königreich, der durch künstliche Besamung trächtig wurde, so sagte der Zoo heute. Pfleger von Noorjahan im Twycross Zoo in Leicestershire, sagte das Verfahren war "unglaublich erfolgreich" und das Baby wird voraussichtlich im August nächsten Jahres erwartet. Der Zoo entschied sich für eine künstliche Besamung, weil sie keinen Elefantenbullen in Gruppe haben. Der Vater ist ein Elefantenbulle namens Emmet aus dem Zoo Whipsnade. Der stellvertretende Zoodirektor John Ray sagte: "Jede künstliche Besamung kann eine heikle Prozedur sein, aber wir waren besonders glücklich, als Noorjahan nachdem ersten Versuch trächtig wurde. "Wir würden immer eine natürliche Zucht für unsere Tiere bevorzugen, aber in diesem Fall besteht unsere Elefantenherde nur aus Weibchen." Ohne diese Prozedur hätte der Zoo seine gesamte Herde an einen anderen Zoo geben müssen, weil eine Aufteilung die Tiere verunsichern könnte. Künstliche Befruchtung wurde im Colchester Zoo in der Vergangenheit angewandt, wo ein afrikanischer Elefant geboren wurde. Andere Versuche bei Elefanten in verschiedenen Zoos im Vereinigte Königreich sind bis jetzt nicht gelungen, wie der Twycross Zoo gesagt "
In eigener Sache: Ich persönlich halte absolut nichts von AI's (artificial insemination) - künstlichen Befruchtungen.
A) bei der Mehrzahl der AI's kommen Bullkälber bei raus. Dies erhöht das "Jungbullenproblem". Die Jungbullen müssen irgendwann ihre Geburtsgurppe verlassen, aber leider entscheiden sich immer noch nicht genügend Zoos für eine reine Bullenhaltung.
B) die Prozedur an dem Muttertier ist langwierig und kann oft nur mit (tier)quälerischen Eingriffen von statten gehen und als "vergewaltigung" verstanden werden,
C) wer keinen Platz hat einen Zuchtbullen zu halten und bei einer AI mit einem Bullkalb rechnen muss, denkt meiner Meinung um die Ecke.... aber anscheinend möchte man den "oh wie süß, ein Elefantenbaby"-Effekt erhaschen.
17.10.2008
Fotos von Indra und Rekka auf der Seite der Elefanten im Burger's Zoo hinzugefügt.
06.10.2008
Die Seite des Kredelder Zoos wurde aktualisiert.
05.10.2008
Der Umzug der Krefelder Elefantendame Yheetoo in den Zoo Belfast verzögert sich:
4. September 2008 - 20:20 Uhr Yheetoos Umzug verschiebt sich Elefantendame bleibt noch eine Weile im Krefelder Zoo. Krefeld. Yheetoo muss noch drei Monate auf den Umzug in ihr neues Zuhause in Nordirland warten: Für die Einreise auf die Insel muss sie eine Impfung gegen die Blauzungenkrankheit nachweisen. Weil man erst nach drei Monaten sehen kann, ob die Impfung erfolgreich verlaufen ist, bleibt die Elefantenkuh nun noch länger im Krefelder Zoo. Ursprünglich war ihr Umzug schon für Ende September geplant. Sie soll den Zoo so schnell wie möglich verlassen, da die beiden anderen Kühe im Gehege, Mumptas und Rhena, sie nie in ihrer Runde nicht akzeptieren. „Natürlich ist es traurig, dass Yheetoo jetzt noch warten muss“, findet Zoo-Sprecherin Petra Schwinn und hofft, dass dann in drei Monaten alles glatt läuft.
Quelle: http://www.wz-krefeld.de/?redid=298100
02.10.2008
Die Todeursache der im Zoo Yerevan verstorbenen Candy wurde festgestellt:
"Experten stellten Todesursache der Elefantin Kendi fest Das medizinische Kontrollgutachten zeigte, dass die einzige Elefantin des Jerewaner Zoos Kendi an einer Selbstvergiftung starb. Zoodirektor Saak Abowjan erklärte Journalisten, das Tier habe sich vergiftet infolge schlechter Verdauung der Nahrung."
Quelle: http://www.panorama.am/ru/society/2008/09/19/candy/
September
30.09.2008
Die Seite "Andere Zoos" wurde überarbeitet, Fotos wurden hinzugefügt.
21.09.2008
Die Seite des Zoos in Emmen wurde überarbeitet. Die Elefanten werden nun auf den Seiten Bullen in Emmen und Kühe in Emmen vorgestellt.
19.09.2008
Im armenischen Zoo von Yerevan ist die ca. 24-jährige Asiatin Candy verstorben. Die Todesursache von Candy ist noch ungeklärt.
Quelle: http://www.panorama.am/ru/health/2008/09/13/masha/
Candy starb bereits in der Nacht auf den 30.08.2008. Sie ist eine ehemalige Zirkuselefanten, die im Dezember 2007 aus einem moskauer Zirkus in den Zoo Yerevan kam. Dort bekam sie bei einer "Hochzeitszeremonie" mit dem Bullen Grand am 16.12.2007 "wie es die Sitte vorsieht" einen neuen Namen. Vorher hieß sie Masha.
Die Info-Seite über Einrichtungen, die Elefanten halten und die wir bisher noch nicht besucht haben, wurde überarbeitet.
Das im spanischen Selwo Estepona geborene asiatische Bullkalb bekam den Namen Kanvar:
Quelle: http://www.selwo.es/ver-noticia.php?id_noticia=10
Der Name Kanvar bedeutet Prinz.
17.09.2008
Berliner Kurier, HORAS UND YOMA SOLLEN IN ROSTOV EINE HERDE GRÜNDEN
Rüsselbabys werden nach Russland abgeschoben
Dort soll es den Dickhäutern aber richtig gut gehen Elefantenmädchen Cintha kann nicht mehr lange mit ihren Artgenossen herumtoben: Horas und Yoma werden bald in den Zoo von Rostov verlegt. Laessig Berlin - Elefantenfreunde müssen jetzt ganz stark sein … Horas und Yoma, die niedlichen asiatischen Minifanten aus dem Tierpark, könnten schon bald in den Zoo von Rostov gebracht werden. „Wir haben schon immer davon geträumt, Elefanten zu haben“, sagt Nina Egorovna Evtushenko vom Rostover Zoo. Bei der Suche nach geeigneten Tieren nahmen die Russen auch Kontakt mit dem Berliner Tierpark auf. Horas und Yoma (beide drei Jahre alt) dürften es in der Millionenstadt nahe des Asowschen Meeres gut haben. „Das neue Elefanten-Gehege wird Ende 2009 fertig und über 7000 Quadratmeter groß sein“, sagt Evtushenko. Horas und Yoma hätten dort mehr Platz als im Tierpark, dort teilen sie sich mit acht Artgenossen ein 2500 Quadratmeter großes Außengehege. Vorläufig wären die beiden Berliner Jungbullen aber die einzigen Elefanten in Rostov. Später soll der Bestand jedoch auf fünf Dickhäuter aufgestockt werden, darunter hoffentlich auch einige fruchtbare Elefantenkühe. Bis zur Geschlechtsreife haben Horas und Yoma noch Zeit. Wenn es dann soweit ist, können sie sich auf einiges einstellen: Schlagzeilen machte der Zoo Rostov zuletzt, als er seinen Schimpansen Affenpornos zeigte, um die Fortpflanzung anzuregen. Ob sich die Berliner Dickhäuter dann auch Elefanten- Sexfilme ansehen können, bleibt abzuwarten.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/234222.html
15.09.2008
Olifantenkoe Dzomba maakt zich op voor verhuizing naar Hilvarenbeek Calimero, de grootste olifant van Europa krijgt deze week gezelschap van nog een vrouwtje. Dzomba, een Afrikaanse olifantenkoe die momenteel nog verblijft in de dierentuin van Duisburg (Duitsland), verhuist morgen naar Safaripark Beekse Bergen in Hilvarenbeek om zich te voegen bij het huidige olifantengezelschap. Dit gezelschap bestaat uit zes Afrikaanse olifanten, waarvan Calimero de enige man is. Met de komst van Dzomba ontstaat er in Safaripark Beekse Bergen ook weer hoop op een nieuw olifantenkalfje, hoe onvoorspelbaar dat ook is. De verhuizing van Dzomba geeft ook alle reden om blij te zijn voor safaripark-dierenarts Jacques Kaandorp: “Calimero heeft momenteel genoeg vrouwelijk gezelschap, maar helaas voor ons zijn deze koeien niet vruchtbaar genoeg of zelfs onvruchtbaar. Daardoor is de kans op kalveren momenteel zeer klein. Met de komst van Dzomba komt er misschien verandering in deze situatie”. Dzomba is een olifantenkoe van vijftien jaar en niet het eerste vrouwtje dat Calimero komt vergezellen, momenteel wonen er vijf olifantenkoeien in het safaripark in Hilvarenbeek. Nieuwkomer Dzomba heeft de perfecte leeftijd om zwanger te worden en beschikt over een goede cyclus. Ze geeft daarom weer goede hoop op een olifantenkalf. In verband met de lange draagtijd van olifanten (22 maanden), laat een eventuele geboorte nog wel even op zich wachten. Naar verwachting is de nieuwkomer vanaf medio deze week te zien langs de wandelroute door Safaripark Beekse Bergen.
Quelle: http://www.safaripark.nl/nieuws/32-Nieuwe-liefde-in-aantocht-voor-mega-olifant-Calimero-in-Safaripark-Beekse-Bergen.html
Freie Übersetzung: Elefantenkuh Dzomba steht vor Vorbereitung für einem Umzug nach Hilvarenbeek Calimero, der größte Elefant Europas bekommt in dieser Woche Gesellschaft einer weiteren Kuh. Dzomba, eine afrikanische Elefantenkuh, die derzeit noch im Zoo Duisburg (Deutschland) lebt, kommt morgen in den Safari Park Beekse Bergen in Hilvarenbeek und erweitert den aktuellen Elefantbestand. Diese Gruppe besteht aus sechs afrikanischen Elefanten, deren einzige Mann Calimero ist. Mit der Aufnahme von Dzomba in Beekse Bergen Safari Park hofft man ein Elefantenkalb. Über den Umzug von Dzomba freut sich der Tierarzt des Safariparks Jacques Kaandorp: "Calimero hat derzeit genug weibliche Gesellschaft, aber leider sind diese Kühe sind nicht fruchtbar genug oder sogar unfruchtbar. Daher ist die Chance auf Nachzuchten sehr gering. Mit der Ankunft Dzombas gibt es vielleicht Veränderungen in dieser Situation." […]Newcomerin Dzomba hat das perfekte Alter schwanger zu […] Voraussichtlich kann man die Newcomer Mitte dieser Woche sehen[…]
11.09.2008
Die Seite der Leipziger Elefanten wurde überarbeitet.
Eine Info-Seite über Einrichtungen, die Elefanten halten und die wir bisher noch nicht besucht haben, wurde hinzugefügt.
10.09.2008
Elefantenbulle Calvin zieht nach Leipzig
Abschied von Elefantenbulle Calvin: Der 22-jährige Dickhäuter aus dem Zoo wird an diesem Donnerstag mit einem speziellen Schwertransporter nach Leipzig gebracht. Dort soll er bei den Elefantendamen für Nachwuchs sorgen. Calvin reist im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP). In Leipzig warten fünf Elefantenweibchen im fortpflanzungsfähigen Alter auf ihn. In Hannover hat der 4,5-Tonnen-Bulle mit Califa, Farina, Tarak und Shanti bereits vier Nachkommen gezeugt, in seinem Heimatzoo in Kanada ist Calvin fünfmal Vater geworden. Das Zooteam ließ den großen Bullen, der im Jahr 2000 nach Hannover kam, nur ungern gehen. „Calvin ist sowohl zu den kleinen Elefanten als auch den Kühen sehr freundlich“, schwärmen die Tierpfleger. Der Bulle muss Hannover jedoch verlassen, weil die Gefahr besteht, dass er für die nun fünfjährigen Elefanten-Mädchen Califa und Farina bald mehr als nur väterliche Gefühle hegen wird. Deshalb reist er in seiner Mission als Zuchtbulle weiter. In Hannover übernimmt nun Jungbulle Nikolai seinen Job. Quelle: http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,680973
Und wir nennen ihn... Yoe Ma Zum ersten Mal ist im Zoo Emmen ein Elefantenbaby im Außengehege geboren worden: somit war es auch bald klar, wie wir den neuesten Spross aus unserer Elefantenfamilie nennen würden. "Draußen geboren" sollte irgendwie im Namen des Elefantenbuben (denn auch dieses Baby ist wieder ein Junge) vorkommen. "Yoe Ma", was soviel heißt wie "im Freien geborener Elefant", war das Resultat der Nachfrage beim "Burma Centrum Nederland", unserem gegenwärtigen Hoflieferanten für die Namen unserer Elefanten. Yoe Ma ist schon unser 19. Elefantenbaby. Er ist der zweite Sohn von Mingalar Oo und Radza und sogar der zweite Enkel von Htoo Khin Aye, der Mutter von Mingalar Oo. Yoe Ma ist wahrscheinlich der erste Elefant der dafür gesorgt hat, dass das sonst so unerschütterliche Nickerchen seines Vaters unterbrochen wurde. Denn Radza war natürlich gerade wieder mal am Schlafen als sein Sohn geboren wurde. Sogar er konnte die aufkommende Hektik nicht ignorieren. Im Gehege sind die Elefanten-Väter normalerweise nicht dabei, wenn ihre Nachkömmlinge zur Welt kommen. Das machte das Ganze natürlich noch spannender, denn die Geburt fand draußen, mit all den anderen Elefanten statt. Wie würde Radza wohl reagieren? Glücklicherweise gab es da keinerlei Probleme. Als Vater und Sohn mal recht dicht beieinander standen, hob Radza seinen riesigen Hinterfuß ganz vorsichtig hoch, stieg ruhig über seinen neugeborenen Sohn und ging ebenso ruhig seiner Wege. Ein wahrhaft großes Verhalten.
Quelle: http://www.zoo-emmen.nl/d/zoo_emmen/elefanten_tagebuch.html
09.09.2008
Die Seite des Tierparks Berlin wurde überarbeitet. Die Afrikaner und Asiaten im Tierpark werden nun auf einzelnen Seiten vorgestellt.
06.09.2009
China: drogenabhängiger Elefant nach 3 Jahren Entzug geheilt:
"Heroinabhängiger Elefant nach drei Jahren Entzug geheilt In China ist ein junger Elefant von seiner Heroinsucht geheilt worden. Er war von Schmugglern mit Heroin versetzten Bananen gefüttert worden. Nach drei Jahren Entzug ist er nun vollständig geheilt. Ein heroinabhängiger Elefant ist in China in einem dreijährigen Entzugsprogramm von seiner Sucht geheilt worden. „Xiguang“ werde am Samstag in einen Wildpark in der Stadt Kunming verlegt werden können, meldete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Der junge Elefant war von Schmugglern süchtig gemacht worden. Sie fütterten ihn mit Heroin versetzten Bananen, um ihn gefügig zu machen. „Xiguang“ wurde vor gut drei Jahren an der Grenze zu Birma entdeckt und in ein Tierschutzzentrum gebracht. Dort erhielt er täglich Methadon, und zwar die vierfache Dosis, die üblicherweise heroinabhängigen Menschen verabreicht wird. Jetzt sei „Xiguang“ vollständig geheilt, meldete Xinhua weiter."
Quelle: http://www.focus.de/panorama/boulevard/china-heroinabhaengiger-elefant-nach-drei-jahren-entzug-geheilt_aid_331204.html
05.09.2009
In Köln bestätigte sich die Trächtigkeit der 13-jährigen Aye Chang May.
"Elefantös: Neues Zoo-Baby im Anmarsch Bald gibt es wieder Nachwuchs im Elefanten-Park des Kölner Zoos. Das ist jetzt sicher. Denn bei der Elefanten-Kuh Aye Shan May bildete sich in den vergangenen Wochen das Gesäuge aus. Das allein ließ bereits eine Trächtigkeit der Dickhäuterin als wahrscheinlich erscheinen. Der Neuankömmling ist der erste Nachwuchs für die 13 Jahre Elefanten-Dame. Vater Bindu ist – gemessen am Alter seiner Sex-Partnerin - ein alter Knabe mit 39 Jahren und schon lange in Köln und im Geschäft. Verglichen mit dem ältesten Elefanten, der im Zoo von Taipeh lebte und es auf Methusalem-verdächtige 86 Jahre brachte, ist er allerdings noch ein junger Spund und - was seinen jüngsten Liebeserfolg angeht – sozusagen im besten Mannesalter. Das hat er auch bereits einmal bewiesen, als er die Elefanten-Dame Maha Kumari zunächst zur Gespielin und dann zur Mutter machte. Die aktuelle Dame seines Herzens behielt ihr amouröses Geheimnis indessen so lange für sich, bis es nicht mehr zu verbergen war. Vor einem Tierarzt schon gar nicht. Sie ist bereits im zwölften Monat, gesund und guter Dinge und hat noch ein Jahr als werdende Mutter vor sich. Bei einer Tragezeit von 22 bis 24 Monaten ist das nun wirklich kein Pappenstiel. Ist der/die Neue schließlich da, wird es im Elefanten-Park von Köln keineswegs eng. Dann werden im Zoo 14 Dickhäuter leben. Zwanzig könnten locker darin leben. Auch ohne Kinderzimmer Platz genug, denn es wurde familien-freundlich gebaut."
Quelle: http://www.koeln-journal.de/index/seite/1835940/artikel/3131410/dokument/3131409/datei/elefantoes-neues-zoo-baby-im-anmarsch.html
04.09.2008
Überraschungs-Geburt in Emmen wurde auf der Außenanlag:
"Heute Morgen um 11:30 Uhr ist im Zoo Emmen im Außengehege ein Elefantenbaby geboren worden. Mingalar Oo ist die stolze Mutter. Es ist schon das 19. Emmener Elefantenbaby, aber es war die erste Geburt im Außengehege und damit auch das erste Mal dass das Publikum dabei mitschauen konnte!"
Quelle. http://www.zoo-emmen.nl/d/news/news.html
Der Vater des kleinen Bullen ist Radza, die Mutter ist Mingalar Oo, die bereits im Emmener Zoo zur Welt kam. Für Mingalar Oo ist es das zweite Kalb und auch der zweite Sohn.
Die Seiten des Zoos Berlin und der Elefanten im Zoo Berlin wurden überarbeitet.
02.09.2008
Die Namen der beiden Bullen aus Boras und Whipsnade sind mir endlich bekannt: der kleine asiaten Bulle, der am 17.01.2008 in Whipsnade geboren wurde heißt Donaldson. Und der afrikanische Bulle aus dem Zoo Boras heißt M'Changa.
August 2008
29.08.2008
Auf der Seite der Hamburger Elefanten wurden Fotos ausgetauscht.
14.08.2008
Im schwedischen Zoo Boras wurde am Abend des 11.08.2008 ein afrikanisches Bullkalb geboren.
Freie Übersetzung: Quelle: http://www.husvagnochcamping.se/nyheter/article308747.ece
Am späten Montag Abend (11.08.2008) wurde im Zoo Boras (Schweden) ein kleines afrikanisches Elefantkalb geboren. Der Vater heißt Kibo und ist in Schweden der einzige züchtende Elefantenbulle. Um 23.45 Uhr am Montag wurde das kleine afrikanische Elefantkalb geboren. Für die afrikanishce Elefantnkuh Dudu ist es das dritte Kalb und dieses Mal wurde es ein Bulle. Ihre ersten zwei Kälber Kwanza und Panzi sind Kühe. Neugeborene afrikanische Elefantkälber wiegen zwischen 80-100 kg. Bisher war der Zoo noch nicht in der Lage gewesen das Kalb zu wiegen , aber Bosse Kjellsson, Geschäftsführer von Boras Zoo, schätzt, dass er ca. 90 kg wiegt. Bereits am Wochenende können die Besucher den Newcomer, der noch keinen Namen hat, sehen. [...].
07.08.2008:
Die Seiten Zirkus und Geburten und Co. wurden überarbeitet.
06.08.2008
Die Duisburger Seite wurde überarbeitet.
Die 31-jährige Yheetoo soll auf Grund von Streiterein in der Krefelder Elefanten-Gruppe nach Belfast umsiedeln.
"Krefeld Yheetoo geht nach Belfast
VON SEBASTIAN PETERS
Der Direktor des Zoos Belfast hat mitgeteilt, dass Mobbingopfer Yheetoo „schnellstmöglich“ kommen kann. Mitte September schon könnte die Krefelder Elefantin zu Artgenossin Tina gehen. Doch kommt er auch wieder? Krefelds Zoo hat bald nur noch zwei Elefanten. Mobbingopfer Yheetoo wird gehen. Die Zoologen aus dem Zoo Belfast in Nord-Irland haben dem Krefelder Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen per E-Mail mitgeteilt, dass sie die Elefantenkuh Yheetoo schnellstmöglich übernehmen möchten. Mit einem Umzug kann frühestens ab Mitte September gerechnet werden. Mumptas und Rhena, die beiden verbleibenden Elefanten, profitieren von Yheetoos Abgang. Für sie bedeutet der Umzug eine schnelle Umgestaltung der Innenanlagen, so dass sie in wenigen Monaten nachts in Boxen schlafen können und nicht mehr angekettet werden müssen. Zwei Mobbingopfer vereint In Belfast wird Yheetoo mit der 43-jährigen Tina zusammenleben. Tina ist alleine im Gehege, nachdem die anderen Elefantenkühe des Zoos abgegeben wurden. Auch Tina war die rangniedrigste Kuh der Gruppe und soll ebenfalls ängstlich und zurückhaltend sein. „Wir gehen davon aus, dass sich die beiden Kühe zusammenfinden werden“, sagt Zoosprecherin Petra Schwinn. In den kommenden Wochen werden die Zoos Krefeld und Belfast den Umzug der Dickhäuterin vorbereiten. Zunächst müssen ein Handelsdokument des Washingtoner Artenschutzabkommens sowie Ausfuhr- und Einfuhrgenehmigung und ein Gesundheitszeugnis beantragt werden. In der Regel dauern die Genehmigungen sechs Wochen. Yheetoos Reise nach Belfast wird voraussichtlich auf dem Land- und Wasserweg stattfinden. Für die Krefelder Elefantenkuh ist die Reise nicht der erste Transport seit ihrer Ankunft in Krefeld. 1994/1995 war sie bereits auf Hochzeitreise im Zoo Hannover untergebracht. Dort erhoffte man sich eine erfolgreiche Paarung mit dem Bullen Siporex. Allerdings wurden die beiden nie zusammengelassen, weil die Tierpfleger Yheetoo schon damals als ängstlich und unterwürfig einschätzten. Yheetoo, die jüngste der drei weiblichen Krefelder Elefanten, kam 1980 im Alter von dreieinhalb Jahren aus Burma nach Krefeld. Ihre ersten Jahre hatte sie in einem Arbeitscamp verbracht, wo sie für die schwere Arbeit im Regenwald vorbereitet wurde. Aus dieser Zeit stammen die beiden sternförmigen Brandzeichen auf ihrem Hinterteil. Bei Yheetoos Ankunft 1980 lebten Mumptas Mahal und Rhena schon neun Jahre im Krefelder Zoo. Sie sind durch ihre gemeinsam verbrachte Jungtierzeit eng miteinander verbunden. Yheetoo bekam nie sozialen Zugang zu dem Duo und wurde zum rangniedrigsten Tier. In den vergangenen Jahren war sie verstärkten Angriffen von Mumptas ausgesetzt. Zuletzt wurde sie auch von Rhena bedrängt."
Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/krefeld/598600/Yheetoo-geht-nach-Belfast.html
Veri in Hodenhagen wieder trächtig?
bereits vom 17.06.2008, gelesen am 06.08.2008
"Serengeti Park: Elefantenkuh "Veri" wieder schwanger Hodenhagen
Die Elefantenkuh "Veri" aus dem Serengeti-Park Hodenhagen ist wieder schwanger. Nachdem Sie bereits am 23. März 2006 "Bou Bou" das erste afrikanische Elefantenkind Norddeutschlands seit 30 Jahren zur Welt gebracht hat, erwartet sie in 20 Monaten erneut Nachwuchs. Die Tragzeit von Elefanten beträgt 22 Monate, die längste Tragzeit aller Landsäugetiere, "Veri" ist somit bereits seit zwei Monaten schwanger. Sie wurde 1986 in Zimbabwe geboren und ist seit dem 06. Juli 1989 im Serengeti-Park. "Veri" hat eine Größe von ca. 3,00 m und wiegt ca. 3.800 kg. Um dieses Gewicht zu halten, benötigt Sie täglich 300 bis 350 kg Futter und trinkt 200 Liter Wasser am Tag. Elefanten sind Pflanzenfresser und ernähren sich vor allem von Gräsern und Blättern. Nur bei knapper Nahrung fressen sie auch Äste, Büsche und ähnliche Nahrung. Ihr erstes Kind "Bou Bou" hat sie bisher hervorragend aufgezogen. Ihre zweite Geburt sollte durch die Erfahrungen, die sie bereits gesammelt hat reibungslos verlaufen. Der Serengeti-Park Hodenhagen blickt erwartungsvoll daraufhin in 20 Monaten einen gesunden, kleinen Nachwuchselefanten präsentieren zu können. © Parkscout / Serengeti Park"
Quelle: http://www.parkscout.de/artikel/serengeti_park_elefantenkuh_veri_wieder_schwanger
Leider habe ich diese Info kein zweites Mal gefunden. Ich weiß nicht wie weit dies korrekt ist.
Juli 2008
31.07.2008
Am 19.07.2008 wurde im Zoo Selwo Aventura das erste asiatische Elefantenbaby Spaniens geboren. Der kleine Elefant ist männlich, wog bei der Geburt 91 kg und ist noch namenlos. Seine Eltern sind der Bulle Ganapati - Ghana genannt - und die Kuh Samikuta - kurz Samy. Die Elefantengruppe in Selwo besteht nun aus 4 Elefanten, den 3 genannten und der 40-jährigen Tante Chikki.
24.07.2008
... und der nächste Umzug ist vollzogen: die 41-jährige Yvonne aus dem Nürnberger Zoo lebt seit dem 22.07.2008 im Zoo Rostock.
„23.07.2008, Nürnberger Elefantendame Yvonne lebt jetzt in Rostock Elefantendame Yvonne aus dem Nürnberger Tiergarten lebt seit dem heutigen Mittwoch, 23. Juli 2008, in Rostock. Der Umzug des afrikanischen Elefanten ging problemlos über die Bühne. Die Umzugsvorbereitungen dauerten länger als ein halbes Jahr. Die Nürnberger Pfleger trainierten mit Yvonne einen ganzen Monat lang für den Umzug. Dazu gewöhnten sie den Elefanten unter anderem an eine frühere Weckzeit für den geplanten frühmorgendlichen Transport. Außerdem übten sie mit Yvonne das Rückwärtsgehen, damit die Elefantin – wie in solchen Fällen üblich – einen Transportcontainer rückwärts betreten konnte. Yvonne war am gestrigen Dienstag, 22. Juli 2008, morgens um 6.30 Uhr in den Transportcontainer verladen worden. Aufgrund von Blut- und Kottests wie auch Röntgenaufnahmen wusste das Tiergartenpersonal Yvonne in guter gesundheitlicher Verfassung. Mit einem großen Kran half die Feuerwehr Nürnberg, den mehrere Tonnen schweren Container mitsamt der Elefantin auf einen speziellen Schwertransporter zu verladen. Wegen der beengten Verhältnisse am Elefantenhaus bedeutete dies Millimeterarbeit für Kran- und LKW-Fahrer. „Yvonne war während des gesamten Transports nach Rostock ruhig und entspannt“, sagte Tierärztin Dr. Katrin Baumgartner vom Tiergarten Nürnberg, die den Transport begleitete. „Heute morgen lief sie gegen 7.45 Uhr aus dem Transportcontainer in ihr neues Haus.“ Erleichtert wird ihr die Eingewöhnung durch ihren vertrauten Nürnberger Elefantenpfleger Oliver Pürkel, der mindestens eine Woche in Rostock bei Yvonne bleiben wird. Die drei Pfleger, die Yvonne in Rostock betreuen, haben bereits mehrere Wochen im Tiergarten Nürnberg verbracht und ihren neuen Schützling gut kennen gelernt. Mit der afrikanischen Elefantendame Sara bekommt Yvonne in Rostock wieder eine Gefährtin. Bereits in den nächsten Tagen soll Yvonne Kontakt zu Sara aufnehmen. Das ebene Gelände des Elefantengeheges in Rostock ist angenehmer für Yvonne, die seit ihrer Kindheit mit einem verkürzten Bein zurechtkommen muss und mit dem steilen Aufstieg ins Freigehege in Nürnberg zunehmend Probleme hatte. Yvonne wurde 1967 in Afrika geboren und lebte seit dem 21. Mai 1969 im Tiergarten Nürnberg“
Quelle: http://www2.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_18934.html
21.07.2008
Unterteilung der asiatischen Elefanten in Kasten.
Zoo Dresden: der 2-jährige Thabo Umasai soll den Dresdener Zoo verlassen.
"Zoologische Leiter: Dresdens Elefant „Thabo“ muss Abschied nehmen Dresden Der Zoo in Dresden wird seinen Publikumsliebling verlieren. Denn der zwei Jahre junge Elefant „Thabo“ muss bald Abschied nehmen. Der Zoologische Leiter Wolfgang Ludwig sagte zu „BILD“ in Dresden (Samstag): „Es stimmt, wir sind entschlossen, “Thabo Umasai“ abzugeben, suchen für ihn einen Abnehmer.“ Die Entscheidung sei mit Geschäftsführung und Zoo- Aufsichtsrat abgestimmt. Die Elefanten-Anlage sei für eine gefahrlose Haltung von Bullen ungeeignet, erläuterte Ludwig der Zeitung. „“Thabo“ wird immer mobiler, testet alles aus. Auch Schubsen, Stoßen, Drängeln.“ Der kleine Dickhäuter wiegt mittlerweile über eine Tonne. Zur Geburt waren es noch 107 Kilo. „Wir wären froh, wenn wir schon eine Lösung hätten“, betonte Ludwig. (dpa) "
Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1887396
17.07.2008
Die Seiten Duisburg, Duisburger Elefanten, Tierpark Berlin, Elefanten des Tierpark Berlins sowie die Bestandsliste wurden überarbeitet.
... und noch ein Umzug: die 7-jährige afrikanische Elefantenkuh Tana aus dem Berliner Tierpark ist heute im Bergzoo Halle angekommen.
"[...] Die siebenjährige afrikanische Elefantendame Tana kommt aus dem Tierpark Berlin. Ein Kran hob die Kiste vom LKW vor die Tore des Elefantenhauses. Von hier aus wurde die Elefantenkuh dann in Ihre Box geführt. Zusammen mit den anderen Elefanten wird sie erstmal nicht zu erleben sein. Durch die Gitter ihrer Box soll sie erstmal ihre zukünftige Herde kennenlernen. Wenn sie sich ein wenig eingewöhnt hat, werden die Pfleger die Tiere wahrscheinlich zunächst einzeln auf der Freianlage aneinander gewöhnen. Für Mafuta sollte der Neuankömmling vertraut sein, kennen sie sich doch noch aus ihrer gemeinsamen Zeit im Berliner Tierpark. Es ist zu vermuten, dass Mafuta wie es auch in der Natur geschehen würde, eine Tantenrolle übernimmt und Tana erzieht und beschützt.
Quelle: http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Schimpansen-und-Elefanten-bereichern-Arten-Zoo-Halle-erhaelt-Zuwachs/14902
15.07.2008:
Der nächste Umzug steht heute an: Dzomba, eine afrikanische Elefantenkuh aus dem Zoo Rostocker kommt heute in den Duisburger Zoo.
"Auf große Reise - Dzomba zur Zucht nach Duisburg 15.07.2008: Rostock/MVregio Heute, am 15. Juli, verließ die junge Elefantenkuh Dzomba, die ca. 1993 in Afrika wild geboren wurde, den Zoologischen Garten Rostock in Richtung Duisburg. "Das Verladen von Dzomba verlief problemlos. Selbstverständlich ist ein Transport für die Tiere immer mit Aufregung verbunden. Doch durch die Zusammenstellung eines professionellen Teams, unter Leitung von Roy Smith (INTERZOO), verlief alles reibungslos." kommentierte Antje Zimmermann (37) Kuratorin des Zoologischen Gartens Rostock. Dzomba kam im Juli 1995 gemeinsam mit Goni aus Südafrika vom Krüger Nationalpark in den Rostocker Zoo. Für Dzomba ist es außerordentlich wichtig, in eine Zuchtgruppe zu kommen, um ihr die Möglichkeit zum Ausleben altersgerechter und natürlicher Verhaltensweisen sowie zur Jungtieraufzucht zu geben. Seit dem Weggang von Goni im April 2004 zur Zucht nach Osnabrück, lebte Dzomba allein an der Seite der etwa 46 Jahre alten Elefantenkuh Sara. Im Zoologischen Garten Duisburg trifft sie auf eine Elefantengruppe, die aus einem jungen Bullen und drei Elefantenkühen besteht, die alle vom Alter sehr gut zu ihr passen. "Die Entscheidung, in welchen Zoo Dzomba abgegeben wird, haben wir uns nicht leicht gemacht. Es dauerte einige Monate bis wir in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Afrikanische Elefanten sowie dem Global Elephant Management Program (GEMP) diesem Schritt zugestimmt haben." erklärte Antje Zimmermann. Insbesondere wurde bei der Auswahl eines geeigneten Zoos auf Dzombas Charakter und eine zuverlässige Chance zur Zucht geachtet. Dzomba ist deshalb so wichtig für die Zucht in der Zoopopulation, weil nur wenige Kühe in wenigen Einrichtungen erfolgreich züchten. Die Duisburger Elefanten-Gruppe harmoniert sehr gut miteinander und befindet sich, ebenso wie die Rostocker Elefanten, in der "hands on"- Haltung. Das bedeutet, dass die Pfleger im direkten Kontakt mit den Tieren arbeiten. Als neue Partnerin für Sara kommt demnächst in den Rostocker Zoo die ebenfalls schon betagte Bibi, wie die Elefantin Ivone aus dem Tiergarten Nürnberg liebevoll genannt wird. Bibi ist etwa 40 Jahre alt und lebt derzeit allein. "Elefanten sind sehr soziale Tiere, so dass wir hoffen, dass die beiden "alten Damen" vielleicht "Freundinnen" werden" Die derzeitigen Haltungsbedingungen der Elefanten im Rostocker Zoo sind für eine Zucht nicht geeignet. Sie ermöglichen darüber hinaus längerfristig auch keine gute, dem Zoogesetz gerecht werdende Haltung dieser Tiere. Ein Neubau, der den Anforderungen entspricht, ist notwendig. Einen ersten Schritt in diese Richtung stellt die Erweiterung der Außenanlage dar, deren Bau in Vorbereitung auf den Tierbestandswechsel pünktlich abgeschlossen wurde."
Quelle: http://www.mvregio.de/nachrichten_region/145627.html
10.07.2008:
Die ersten zwei Umzüge in diesem Jahr sind vollzogen: die niederländischen Jungbullen Sibu, Than Myan und Kan Kaung ziehen in die neueröffnete Elefantenanlage im Zoo Dierenrijk Europa in Mierlo, in der Nähe von Eindhoven
"10.07.2008 "Der Tierpark Dierenjik Europa in der Nähe von Eindhoven hat seid Mittwoch 3 neue, besondere Bewohner: Sibu, Than Myan und Kan Kaung. Es sind indische Elefanten. Zwei von den Bullen kommen aus dem Zoo Emmen, der dritte Bulle kommt aus dem Tierpark Blijdorp Rotterdam. Für die Elefanten selber musste Dierenjik nichts bezahlen. Doch sie mussten viel investieren: das Haus der Tiere kostete nämlich 1,2 Mio. €. Dierenjik hofft, dass dieser Betrag in den kommenden Jahren wieder erwirtschaften. Wahrscheinlich liefert diese Extra-Attraktion 50.000 Besucher mehr pro Jahr. Nächste Woche Donnerstag werden die Elefanten dem Publikum offiziell präsentiert, aber vielleicht sind sie dieses Wochenende schon draußen."
Quelle: http://www.omroepbrabant.nl/?news/102296962/Drie+nieuwe+olifanten+in+Dierenrijk+Nuenen.aspx
01.07.2008:
Die Seiten "Hannover", "Hannoveraner Bullen", "Hannoveraner Kühe" sowie die Sitemap-Seite wurden überarbeitet.
Juni 2008
22.06.2008
"Hannover (ddp-nrd). Das am 8. Mai im Zoo Hannover geborene Elefantenbaby hat seit Sonntag einen Namen. 47 Tage nach seiner Geburt wurde der kleine Bulle auf den Namen Shanti getauft, wie der Zoo am Sonntag mitteilte. Um einen passenden Namen für den kleinen Elefanten zu finden, wurde ein Namenswettbewerb ausgeschrieben. Shanti wurde aus mehr als 5000 Vorschlägen ausgewählt. Der Name stammt aus dem Sanskrit und heißt so viel wie Frieden. [...](ddp)"
Quelle: http://www.pr-inside.com/de/hannoveraner-elefantenbaby-hoert-nun-r657319.htm
Anmerkung: Shanti wurde am 06.05.2008 geboren. Seine Mutter Khaing Hnin Hnin kommt aus dem ehemaligen Burma. Auf Grund der dortigen Unruhen vor wenigen Monaten finde ich persönlich den Namen "Frieden" sehr schön. Am Montag, den 23.06.2008 werden wir in den Zoo Hannover fahren und uns Shanti und die anderen Elefanten mal persönlich ansehen.
21.06.2008
Foto auf der Seite von Mapalay eingefügt.
13.06.2008
"Trauriger Abschied im Leipziger Zoo: Schwer kranke Elefantenkuh Rhani musste eingeschläfert werden veröffentlicht von: Redaktion am Freitag, 13. Juni 2008 Der Zoo Leipzig musste heute von seinem ältesten Zoobewohner Abschied nehmen und die Elefantenkuh „Rhani“ einschläfern. Die 55-jährige Grand Dame litt seit Jahren an Abszessen in den Füßen. In den vergangenen Wochen hat sich ihr Zustand allerdings derart dramatisch verschlechtert, dass intensivste veterinärmedizinische Behandlungen erforderlich waren, teilt der Zoo mit. Doch weder die tägliche Sohlenpflege des Pflegerteams noch die Versuche der Zootierärzte, die hartnäckigen Entzündungen zu kurieren, haben eine Heilungstendenz bewirkt. „Rhanis“ Verhalten bestätigte die Diagnose. Das Tier bewegte sich kaum noch und lehnte sich häufig an, um einen ihrer entzündeten Hinterfüße zu entlasten. Für die mit 55 Jahren betagte Elefantenkuh war am Ende das Stehen und Laufen trotz starker Schmerzmittel eine Qual. „Wir haben die Entscheidung, unsere ‚Rhani’ einzuschläfern, lange und unter Berücksichtigung aller veterinärmedizinischen, biologischen und ethischen Faktoren abgewogen und uns intensiv mit anderen externen Fachleuten ausgetauscht. Für uns steht das Wohl des Tieres immer und auch in diesem Einzelfall an erster Stelle. Dazu gehört im Sinne des Tierschutzes auch, einem Tier nicht zumutbare Schmerzen und Leiden zu ersparen. Als die gestrige Visite bestätigte, dass sich der Zustand des Elefanten von Tag zu Tag rapide verschlechtert und es keine therapeutischen Alternativen mehr gibt, haben wir uns endgültig dazu entschlossen, Rhanis’ Leiden ein schnelles und schmerzloses Ende zu setzen“, erklärt Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Rhani wurde am heutigen Freiztag, 13. Juni, gegen 8.00 Uhr narkotisiert. Als die Kuh fest schlief, wurde mit einer Infusion schnell und schmerzlos der Herzstillstand herbeigeführt. Die anderen Elefanten waren zu diesem Zeitpunkt – von „Rhani“ getrennt – auf der Innenanlage. Rhani hatte selbst nie Nachwuchs, die Kuh kümmerte sich aber intensiv um die Jungelefanten Mekong, Don Chung und Trinh. Rhani führte jahrelang als Leitkuh die Gruppe an. Aufgrund ihrer Autorität schlichtete sie mehrfach Auseinandersetzungen in der Herde. Die Umgewöhnung an den neu erbauten Elefantentempel „Ganesha Mandir“ 2006 hat das Tier trotz ihres hohen Alters schnell bewältigt, schneller als manches jüngere Tier. Aufgrund ihres Alters und der damit einhergehenden körperlichen Schwäche ist die Kuh seit Jahren nicht mehr ins Badebecken gegangen und hat sich seit 2005 nicht mehr zum Schlafen hingelegt – was die Fußprobleme des Elefanten potenziert hat. Im Zoo Leipzig leben derzeit noch sieben asiatische Elefanten. Bulle Mekong, die Kühe Hoa, Don Chung und Trinh stammen aus Vietnam und kamen in der Zeit von 1984 bis 1987 nach Leipzig. Voi Nam wurde 2002 als erstes Elefantenbaby nach 66 Jahren im Zoo Leipzig geboren. Saida und Salvana kamen 2006 aus dem Tierpark Hagenbeck nach Leipzig. In Leipzig wird die so genannte Hands-On-Betreuung praktiziert. Die Pfleger haben direkten Kontakt zu Kühen und Jungtieren. Bullen werden im Laufe ihres Lebens aggressiver, da sie als Einzelgänger leben und sich keiner Rangordnung anpassen. Pfleger können dann keine Hands-On-Betreuung durchführen "
Quelle: http://http://www.lizzy-online.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=12986&mode=thread&order=0&thold=0
gelesen am 05.06.2008
"Rhani - die große, alte Elefantendame des Leipziger Zoos: Schon seit Jahren plagen sie Entzündungen in den Beinen. Doch jetzt hat sich ihr Gesundheitszustand dramatisch verschlechtert. Sie kann kaum noch gehen, beim Stehen muss sie sich anlehnen. Jeder Schritt tut weh. Selbst Medikamente können die Schmerzen nicht vollständig lindern. Michael Tempelhoff, Professor Eulenberger, selbst der Zoodirektor sind in großer Sorge. Die Aussicht auf Heilung schwindet von Tag zu Tag. Wie wird es mit Rhani weitergehen?"
Quelle: http://www.mdr.de/elefanttigerundco/5557556.html , siehe dazu auch "Elefante, Tiger & Co am 06.06.2008, 19.50 Uhr, MDR
01.06.2008
Ich habe Fotos von Vishesh aus dem Ostrava Zoo erhalten:

Der Webmaster von www.Hipposworld.de, Carsten Horn war flußpferd-technisch im Zoo von Ostrava und hat mir freundlicherweise diese 3 Fotos zu Verfügung gestellt. Vishesh kann nach ihrem Unfall bereits wieder selbständig fressen und trinken, auch wenn noch das eine oder andere wieder aus dem Maul fällt. Aber diese schnelle Fähigkeit selber wieder Nahrung aufzunehmen, lässt hoffen, dass sie lernen wird mit ihrer Behinderung langfristig leben zu können.

Von anderer Stelle habe ich nun erfahren, dass man immer noch nicht ganz genau weiß, wie es zu dem Unfall gekommen ist. Die Überwachungskamera hatte Vishesh leider zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Blickwinkel. Bevor und nachdem Vishesh außerhalb der Reichweite der Cam war, war sie mit ihrer Mutter Jothi zusammen. Es ist daher nicht auszuschließen, dass Vishesh's eigene Mutter ihr einen Teil ihres Rüssel abgebissen haben kann, auch weil sonst keine weitere Möglichkeit bestehe, wo sie sich selber verletzt haben könnte.
Mai 2008
31.05.2008:
Folgende Seiten wurden hinzugefügt: Zoo Augsburg, Elefanten im Zoo Augsburg
29.05.2008:
"Mehrere Zoos tauschen Elefanten 29.05.2008: Rostock/MVregio Zwei Elefanten aus deutschen Zoos gehen in den nächsten Wochen auf Reisen. Die Rostocker Elefantenkuh "Dzomba" soll in Duisburg eine Gruppe junger Tiere ergänzen. Dort soll das 14 Jahre alte Tier Sozialverhalten lernen, da sie bislang in Rostock nur in Gesellschaft einer 44 Jahre alten Elefantin gelebt habe, teilte der Rostocker Zoo am Donnerstag mit. Von "Dzomba" erhoffe man sich in Duisburg zudem Nachwuchs. Im Gegenzug kommt aus dem Nürnberger Zoo eine 38 Jahre alte Elefantenkuh an die Küste. Das passe zum Alter von "Sarah", der Rostocker Elefantin, sagte eine Zoosprecherin. Nach dem Umbau der Elefantenanlage im Rostocker Zoo werde langfristig auch über den Aufbau einer eigenen, jungen Herde nachgedacht. "
Quelle: http://www.mvregio.de/mvr/136251.html
28.05.2008:
Folgende Seiten wurden hinzugefügt: Zoo München, Elefanten im Zoo München, die Statistik-Seite wurde aktualisiert.
18.05.2008
Der Zoo Ostrava zeigt auf seiner Homepage Fotos vom 15.05.2008. Die beiden ehemaligen Belfaster Kühe Jothi und Vishesh sind dort mit den älteren Ostrava-Kühen Suseela und Jumbo auf einer Anlage zu sehen. Da Vishesh bei einem Unfall einen Teil ihres Rüssels verloren hat , kann man davon ausgehen, dass sich Vishesh bereits soweit von ihrem Unfall erholt hat, dass man die Zusammenführung wagen konnte. (Genaue Infos zum Unfall habe ich leider immer noch nicht, Fotos auch auf der Homepage vom Zoo Ostrave zu sehen).
Siehe dazu: http://www.zoo-ostrava.cz Beiträge vom 03.05.2008 und 15.05.2008.
15.05.2008
Heute war “Omroep Brabant”, eine Fernsehanstalt aus dem Süden des Landes in unserem Zoo, um die Elefantenherde zu filmen. Das Filmteam hat sich besonders für Kan Kaung und Than Myan interessiert, die zwei fünf- und sechs-jährigen Elefantenbullen. Wir planen nämlich, die beide jungen Männer nach “Dierenrijk”, einem Zoo in der Nähe der Stadt Eindhoven zu schicken. Die zwei Burschen sind nun fast zu Männern geworden: es ist also höchste Zeit für sie, die große Herde zu verlassen. Im Dierenrijk sind sie dann nur vorläufig. Es ist nicht geplant, dass die beiden dort für immer bleiben. Denn eigentlich sitzen sie schon in den Startlöchern für das Zuchtprogramm der Europäischen Zoos und warten gespannt auf ihren Aufruf zum Züchten vieler weiterer Asiatischer Elefanten. Unsere Pfleger bereiten die beiden jetzt auf ihre Reise vor und bringen ihnen bei in eine riesige Transportkiste zu gehen. Pfleger Wybo erzählt für die Fernsehkameras ganz ausführlich, wie dieser Unterricht vonstatten geht.
Quelle: Homepage Zoo Emmen
13.05.2008
Im französischen Le Pal wurde bereits am 04.05.08 ein Kuhkalb geboren worden und hat den Namen Jade bekommen. Die Mutter der Kleinen ist Nina, der Vater Chang.
09.05.2008
Die Seite der Hannoveraner Elefanten wurde überarbeitet.
07.05.2008
Hannover "Es ist ein Junge!! Der Baby-Elefant ist da! Erste Schritte ab Donnerstag zu sehen... 22 Monate Warten haben endlich ein Ende! Am 6. Mai brachte Elefantendame Khaing Hnin Hnin um 03.25 Uhr ihren gesunden Sohn zur Welt. Mutter und Sohn sind nach der unkomplizierten Geburt wohlauf, wenngleich sie jetzt - ebenso wie die betreuenden Tierpfleger und Tierärzte - hundemüde sind. Mutter und Kind gewöhnen sich nun kurz in Ruhe aneinander... Im Laufe des Mittwoch werden Sie hier erste Aufnahmen des kleinen Elefanten sehen! Und wir werden verraten, in welchen Zeiträumen der Babyelefant ab Donnerstag zu sehen sein wird [...]"
Quelle: http://www.zoo-hannover.de/zoo-hannover/de/zoo_v3/unternehmen_zoo/aktuelles/aktuellesdetails/AktuellesDetails_18668.html
Einen kleinen Artikel mit einem 2 1/2-minütigen Video des Kleinen kann man auf http://www.rtlregional.de/player.php?id=2129 sehen
03.05.2008
Im Zoo von Ostrava hat sich ein Unfall ereignet, bei dem die vor kurzem aus Belfast kommenden 10-jährige Vishesh einen Teil ihrer Rüsselspitze verloren hat. Wie es genau zu diesem Unfall genau kam, weiß ich leider noch nicht. (http://www.zoo-ostrava.cz/_beta/index.php)
April 2008
27.04.2008
Das Dubliner Bullkalb bekommt endlich einen Namen: Budi, was im Indonesischen "Der Weise" bedeutet.
"Zoo Hannover bereitet sich auf Elefantengeburt vor Nach 22 Monaten Tragzeit nähert sich das Ende der Schwangerschaft von Elefantendame Khaing Hnin Hnin (sprich Kai Nee Nee) im Erlebnis-Zoo Hannover. Wann genau der Geburtstermin sein wird, weiß nicht einmal die Mutter selbst. Daher wird Khaing Hnin Hnin (25) jetzt besonders sorgsam überwacht und untersucht. Täglich werden Blutproben von Khaing Hnin Hnin genommen, um den Hormonspiegel zu überprüfen. Sinkt der Hormonspiegel unter einen bestimmten Wert, steht die Geburt kurz bevor. Im Zoo herrscht daher Alarmbereitschaft. Auf jedes kleine Zeichen wird geachtet, jede kleine Veränderung wird aufgeschrieben: Kleinere Mengen Kot oder Urin können genauso Anzeichen für die ersten Wehen sein wie ein nervöses Auf- und Abgehen der Kuh. Zoodirektor und Zoologen, Tierärzte, Revierleiter Jürgen Kruse und sein Team: Christoph Andrijczuk, Sylvia Nietfeld, Thomas Pfaff, Dieter Schulte und Lorenz Schwellenbach haben sich auf die Elefantengeburt gut vorbereitet. Sie haben die Videoaufnahmen von den Elefantengeburten in Hannover und Geburtsprotokolle aus anderen Zoos studiert, gehen immer wieder die möglichen Stationen der Geburt durch. Die Spannung steigt: Seit dem 16. April 2008 wacht jede Nacht einer der Pfleger im Stall. Wenn die Geburt beginnt, ruft der „Wachhabende“ Tierärzte und Kollegen an. Zur Geburt wird die Elefantenkuh in den Geburtsstall gebracht. Eine Elefantengeburt kann sich über zwei Nächte hinziehen. In der freien Wildbahn wird die Elefantenkuh bei der Geburt von Elefanten-Ammen betreut. Erfahrenen Elefantenkühe beruhigen die niederkommende Kuh und nehmen das Neugeborene in ihre Obhut. Die Ammen betreuen das Kleine, bis das die Mutter übernehmen kann. Im Erlebnis-Zoo Hannover haben bislang die Tierpfleger die Rolle der Ammen übernommen. Khaing Hnin Hnin ist eine erfahrene Mutter, sie wird ihr Kalb diesmal auch ohne menschlichen Beistand zur Welt bringen. Das Zooteam wird zur Sicherheit in der Nähe bleiben, um im Ernstfall eingreifen zu können, wird aber nicht – wie bisher – um die werdende Mutter herum stehen. Khaing Hnin Hnin hat den ganzen Stall für sich allein und kann sich nach der Geburt gleich selbst um ihr Baby kümmern. Der Zoo hat sich auf die Geburt des Elefantenbabys gut vorbereitet. Ein Sauerstoffgerät liegt bereit, sollte das Kleine nicht atmen, Milch wurde bestellt, falls die Mutter ihr Kind nicht annimmt. Ein Milchwärmer steht bereit, eine überdimensionale Nuckelflasche steht im Schrank. Jetzt heißt es nur noch Warten und Daumen drücken, dass die Geburt komplikationslos verläuft! Im Erlebnis-Zoo Hannover leben derzeit elf Elefanten, sechs Kühe, zwei Bullen und drei Minifanten. Die Damen sind Jenny, Indra, Dunja, Khaing Hnin Hnin, Manari, Sayang, die drei Minifanten Califa, Farina und Tarak. Die Bullen heißen Calvin und Nikolai."
Quelle mit Foto: http://www.regional-themenguide.de/service/sms/hannover-stadt-und-region/tipps__infos/cityguide/aktuelles/zoo-hannover-bereitet-sich-auf-elefantengeburt-vor.html
"Platschower Elefant tot
MECKLENBURG-VORPOMMERN
Platschower Elefant tot "PARCHIM - Trauer auf dem Elefantenhof in Platschow (Landkreis Parchim). Elefantenkuh Zoulu ist nach kurzer Krankheit verendet. Auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Parchim, die zu Hilfe gerufen worden waren, konnten das 22-jährige Tier nicht retten. "Am Sonntag hatte Zoulu angefangen zu spucken und fraß nicht richtig", erklärte Dompteur Sonni Frankello. Eine auf Elefantenkrankheiten spezialisierte Ärztin aus Erfurt leitete gemeinsam mit dem für die Region zuständigen Tierarzt Dirk Hausmann eine erste Behandlung mit einem Breitbandantibiotikum ein. Außerdem wurde Blut für eine Analyse entnommen, deren Ergebnis aber bis gestern noch nicht vorlag. Doch am Dienstag fing Zoulu wieder an zu fressen, und es schien, als wäre eine mögliche Infektion am Abklingen. Auch gestern Morgen wies nichts auf eine schwerwiegende Erkrankung hin. Doch im Laufe des Vormittags legte sich Zoulu in ihrer Box hin und wollte partout nicht mehr aufstehen. Schlimmer kann es nicht kommen. "Kraft der Masse eines derart großen Tieres ist der Kreislauf gefährdet", erklärte Dr. Hausmann. "Durch die Seitenlage können innere Organe gequetscht werden, es droht ein Kreislaufkollaps." Schließlich rückten die Parchimer Feuerwehrleute mit schwerer Technik an. Fast drei Stunden bemühten sie sich, das Tier mit Hilfe eines Hebekissens und einer mobilen Motorseilwinde aufzurichten und zu entlasten. Doch es half nichts. Am Nachmittag verendete Zoulu. Die 22-jährige Elefantenkuh war erst seit einem knappen Jahr auf dem mecklenburgischen Hof und sollte die geplante Zucht vorantreiben. Sie war aus nicht tierartgerechter Haltung aus Frankreich eingekauft worden. Schon einmal, im Januar 2004, mussten Frankellos einen ähnlichen Schicksalsschlag verkraften. Elefantenkuh Balumba war an einer Darmverschlingung, einer für Elefanten seltenen Krankheit, verendet."
Quelle: http://www.nnn.de/mecklenburg-u-vorpommern/artikeldetail/article/528/platschower-elefant-tot.html
16.04.2008
Die Seite vom Oasispark La Lajita auf Fuerteventura wurde hinzugefügt: Die sich noch im Bau befindliche Anlage der ehemaligen Hodenhagener Elefantenkuh Düna wird hier vorgestellt.
Bei der trächtigen Afrikaner Kuh Zola aus Cholchester geht man mittlerweile von einer Todgeburt aus, da sie ihr kalb noch nicht ausgetragen hat. Voraussichtlicher Geburtstermin wäre März gewesen. Für Zola wäre / ist es die zweite Todgeburt. Ihr erstes Kalb hat sie mehrer Monate noch tot im Mutterleib getragen, bis sie es endgültig austreiben konnte.
Siehe http://www.colchester-zoo.co.uk/index.cfm?fa=news.press.detail&Press_Release_ID=200
"Hopes fade for a successful outcome for Zola - 10-Apr-08 10th April 2008, HOPES FADE FOR SUCCESSFUL OUTCOME FOR ZOLA "Colchester Zoo are very sad to announce that they are no longer hopeful that their twenty five year old African elephant “Zola” is now likely to give birth successfully. Zola became pregnant for a second time after mating with Colchester Zoo’s bull, Tembo but keepers remained cautious after Zola’s previous pregnancy ended without success in 2003. Keepers had been keeping a 24 hour watch on the pregnant elephant in the hope of being on hand to assist her if she went into labour and ensure that all care possible for her could be provided. Unfortunately, after her expected due date of the end of February came and went; the only hope was that the date of conception was later than originally thought. Based on daily blood testing of Zola’s progesterone levels, the veterinary advice received from the Institute of Zoo Biology and Wildlife Research allowed keepers to remain positive that the pregnancy was still viable. However, by running tests of urinary hormone analysis in combination with the blood progesterone results it has now been possible to ascertain that the placenta is no longer producing progesterone and this result can only confirm that the calf has very sadly died. This advanced research has been made possible by Dr Ann-Kathrin Oerke from the Department of Reproductive Biology at the German Primate Centre in Gottingen, Germany. Weekly urine hormone monitoring and blood progesterone monitoring will be continued. This will provide useful information in furthering the understanding of the processes of calf retention in elephants and weekly blood analysis will also monitor Zola’s health status. The dead calf should not present a health risk to her but this is in no way guaranteed, and therefore, weekly monitoring is strongly advisable to provide early detection should something start to go wrong. An ultrasound examination of Zola will also take place when the veterinary team can be assembled to further assess Zola’s condition. This is advisable as the position of the calf should provide useful information. Zoological Director, Anthony Tropeano stated, “We are desperately sad that after such a long wait that we have had to presume that Zola has lost her calf. Zola has remained calm and happy throughout her pregnancy and we were all hopeful that this time round there could be a successful outcome for her.” ENDS For further information or images please contact Alex Downing, Business Development Director on 01206 331292 ext 226 Colchester Zoo is a member of BIAZA. BIAZA is the British and Irish Association of Zoos and Aquariums. They are the professional body representing the best zoos and aquariums in Britain and Ireland. Member Collections pride themselves on their excellent animal welfare, education and conservation work. BIAZA supports them in their work and helps promote the work of good zoos and aquariums."
Die Seiten von Hannover und der Hannoveraner Elefanten wurden überarbeitet.
09.04.2008
PRESSE - MITTEILUNG, des Zoos Hannover:
"Junger Elefantenbulle zieht wieder nach Hannover Willkommen zurück, Nikolai! Im Dschungelpalast im Erlebnis-Zoo Hannover gibt es ein Wiedersehen mit dem jungen Elefantenbullen Nikolai (15). Nikolai war als sechsjähriger „Knirps“ aus Kanada nach Hannover gekommen. Vier Jahre lang lebte er seine Jugend unter den wachsamen, aber gönnerhaften Elefantendamen im Dschungelpalast, bis der Ernst des Lebens (oder der Koordinator des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms – EEP –für Asiatische Elefanten) ihn nach Amsterdam rief. Im dortigen Zoo warteten drei Elefantendamen auf den Jungbullen, die ihm geduldig erklärten, was sie von einem Zuchtbullen erwarten. Nikolai begriff und wird höchstwahrscheinlich bald Vater. In Hannover hatte derweil Elefantenbulle Calvin (22) dreifachen Nachwuchs gezeugt und geht seiner Aufgabe immer noch so hingebungsvoll nach, dass er bald in einen anderen Zoo mit neuen Damen versetzt werden muss, damit er kein zu großes Interesse an seinen eigenen Töchtern Califa und Farina (beide 5) findet. „Wir freuen uns sehr über das Wiedersehen mit Nikolai“, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens. „Nikolai ist mit seinen Stoßzähnen ein attraktiver Bulle und vor allem mit keiner der Elefantendamen verwandt, so dass wir mit ihm weiterzüchten können“, erklärte Machens. Der Zoo trennt sich trotzdem nur sehr schweren Herzens von Calvin: „Calvin ist ein toller Bulle, sehr beliebt bei den Elefanten-Damen und friedlich zu den Tierpflegern, aber anderenfalls hätten wir die junge Herde trennen und die Elefantenmädchen Califa und Farina abgeben müssen.“ Ob der gereifte Nikolai bei den Damen aus Hannover genau so großen Anklang findet wie Calvin, wird sich zeigen. Vorerst bleiben die beiden Bullen in Hannover – vielleicht verrät der Ältere seinem Nachfolger ja einige Tricks. Wann Calvin seine Dienstreise im Rahmen des EEP in einen anderen Zoo antritt, steht noch nicht fest." ;
08.04.2008
Für die Belfaster Elefantendame Jothi ging es zusammen mit ihrer Tochter Vishesh in den tschechischen Zoo Ostrava. Hier geht's zur Homepage des Zoos Ostrava.
März 2008
28.03.2008
Die Seite der Osnabrücker Elefanten wurde überarbeitet. Foto auf der Osnabrücker Seite hinzugefügt.
19.03.2008
"Olifant Thong Tai weer zwanger Olifantstier Nikolai vertrekt Artis hoopt volgend voorjaar opnieuw een jong olifantje te mogen begroeten. Olifantmoeder Thong Tai is weer in verwachting. In augustus 2005 beviel zij van olifantje Yindee. Thong Tai is succesvol bevrucht door olifantenstier Nikolai. Nikolai mag nu zijn goede daden ergens anders verrichten. Op 1 april vertrekt hij in het kader van het Europese fokprogramma voor de Aziatische olifant naar de dierentuin van Hannover, waar zes olifantenvrouwtjes met smart op hem wachten. Het transport van Nikolai is nog een hele onderneming. Hij wordt straks vervoerd in een speciaal voor dat doel omgebouwde zeecontainer. Om hem alvast te laten wennen, wordt hij vanaf nu dagelijks gevoerd in de al in Artis geplaatste transportcontainer. Iedereen die afscheid wil nemen van Nikolai heeft nog tot 1 april de tijd!"
Quelle: http://www.artis.nl
Ein herzliches Danke schön an meine Freundin Simone für folgende Übersetzung:
"Elefantenkuh Thong Tai wieder schwanger Elefantenbulle Nikolai zieht um Artis hofft nach dem Vorjahr wieder einen jungen Elefanten begrüßen zu dürfen. Elefantenmama Thong Tai ist wieder schwanger. Im August 2005 gebar sie Elefant Yindee. Thong Tai ist erfolgreich gedeckt worden vom Elefantenbullen Nikolai. Nikolai darf jetzt seine guten Taten woanders verrichten. Am 01. April zieht er in den Kader des europäischen Zuchtprogramm für asiatischen Elefanten in den Zoo Hannover, wo die Elefantendamen schon schmachtend auf ihn warten. Der Transport von Nikolai ist noch im vollen Gange. Er wird später in einen speciell für den Umzug umgebauten Seecontainer transportiert. Um ihm daran zu gewöhnen, wird er ab jetzt tagsüber in den in artis platzierten Transportcontainer geführt. Jeder der Abschiedvon Nikolai nehmen möchte, hat noch bis zum 01.04. Zeit."
18.03.2008
"Lebt Elefantenjunges noch? ERSTELLT 18.03.08, 10:09h, AKTUALISIERT 18.03.08, 10:51h
Neuigkeiten aus dem Kölner Zoo: Die im Elefantengehege in der letzten Woche gefundene Totgeburt, die Elefantenkuh Shu Thu Zar zugeordnet wurde, stammt möglicherweise doch von einem anderen Elefanten. Dies würde bedeuten, dass die 13-jährige Shu Thu Zar noch schwanger ist und wie errechnet Ende April oder Anfang Mai ihr Junges zur Welt bringen könnte. Wie Zoodirektor Theo Pagel am Dienstag erläutert, gibt es eine "vage Möglichkeit", dass eine andere Elefantenkuh eine Fehlgeburt erlitten habe. Der "Express" berichtet, dass die Kuh Aye Chan May im September 2007 gedeckt worden ist. Die geringe Größe des Babys, das "kaninchengroß" gewesen sei, spricht für Aye Chan May als Mutter. Außerdem sei der Fötus nicht mumifiziert gewesen. Dies wäre aber wahrscheinlich gewesen, wäre er im Leib von Shu Thu Zar vor sechs Monaten abgestorben, als die Elefantenkuh Blutungen hatte. Für Gewissheit soll jetzt, so Pagel, die Blutuntersuchung aller Elefantenkühe sorgen. So wird definitiv festgestellt, welche Kühe trächtig sind. Wegen der Osterferien arbeiten die Labors aber nicht so schnell wie üblich, so dass das Ergebnis erst in einigen Tagen vorliegen wird. Die Öffentlichkeit wollte man bisher nicht informieren, um nicht falsche Hoffnungen zu wecken. Zootierarzt Olaf Behlert, der sich derzeit in Myanmar aufhält, und seine Vertreterin Katja Teschner werden künftig schneller erkennen können, wie es um den Elefantennachwuchs bestellt ist: Der Zoo hat ein Ultraschallgerät angeschafft, mit dem die Elefantenkühe untersucht werden können. Die Mediziner müssen sich allerdings noch mit den Geräten vertraut machen. Zoodirektor Theo Pagel: "Die Kunst besteht darin, am großen Elefantenkörper die richtige Stelle zu finden." Außerdem sei die Untersuchung für die Tiere natürlich ungewohnt und daher stressig. (cm)"
Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1205816756742.shtml
17.03.2008 Barcelona: "Alícia, eine der zwei Afrikanischen Elefanten, die der Zoo Barcelona hatte, ist an einer Darmkolik verstorben, wie das Rathaus von Barcelona mitteilte. Ali, wie sie auch genannt wurde, lebte zusammen mit Susi, von der gleichen Art und der jetzt einzige lebende Elefant, den der Zoo hat, der keine Asiatische Elefanten hält. Der verstorbene Elefant, von der Art Loxodonta Afrikana, leidete seit letztem September an einer Dünndarm-Infektion, einer häufig auftretenden Krankheit bei diesen Tieren. Jetzt findet eine Autopsie statt, um die Ursache des Todes zu bestätigen, danach findet die Einäscherung statt. Ali kam vor 28 Jahren etwa 20-jährig, aus dem Zoo Madrid nach Barcelona. Deshalb glaubt man, das sie zwischen 43 und 48 Jahre alt war. [...]"
Quelle: http://www.elperiodico.com/default.asp?idpublicacio_PK=46&idioma=CAS&idnoticia_PK=487646&idseccio_PK=1022
13.03.2008
The Elefant Sanctuary: am frühen Morgen des 11.03.2008 verstarb die betagte 62-jährige Delhi in "The Elephant Sanctuary" in Hohenwald / USA. Delhi kam im Jahre 2003 nach Hohenwald. Vorher war sie im Zirkus. Siehe auch Dehli's letzte Tage: http://www.elephants.com/delhi/delhi_lastdays.htm
11.03.2008
"Totgeburt im Kölner Zoo Die dreizehnjährige Elefantenkuh Shu Thu Zar erlitt am frühen Morgen des 11. März einen Abort. Das ausgestoßene Jungtier wurde gegen 9.00 Uhr auf der Innenanlage des Elefantenhauses gefunden. Der Tierkörper war sehr klein, das Jungtier vermutlich schon vor einiger Zeit abgestorbern. Das wichtigste, so Zootierarzt Behlert: das Muttertier ist wohlauf. Komplikationen sind bei Erstgebärenen nichts ungewöhnliches, Totgeburten, Aborte, Aufzuchtprobleme werden öfters beobachtet, so Behlert. Die Geburt war für Ende April erwartet worden. Möglicherweise auftretende Probleme waren schon in Betracht gezogen worden, als Shu Thu Zar vor einigen Monaten Schleim aus ihrer Scheide verlor. Im Rhamen interner Herdenrangeleien war Shu Thu Zar vor ca. einem Jahr gestoßen worden mit anschließendem leichten Blutaustritt aus der Scheide. Spätfolgen waren damals bereits befürchtet worden. Untersuchungen der Blut- und Schleimabsonderungen brachten jedoch keine weiteren Erkenntnisse. Behlert: eine momentane Behandlung Shu Thu Zars ist nicht erforderlich. Das Tier wird selbstverständlich weiter intensiv beobachtet und Maßnahmen werden ergriffen, wenn sie notwendig werden. "
Quelle: http://www.zoo-koeln.de/index.php?id=1706
Aktuelles Zoo Colchester "Jambo ist im Bioparc Valencia in Spanien angekommen Wir sind erfreut mitzuteilen zu können, dass Jambo sicher in Spanien angekommen ist und sich jetzt gut in seinem neuen Haus einlebt. Jambo verließ Colchester Zoo am Dienstag, den 4. März mit der Chefelefantenpflegerin Claire Bennett und Kollegin Angela Matthews, die in einem Auto hinter dem Transporter reisten. Die Reise war ein riesiger Erfolg und verlief nach Plan und Jambo setzte sein Targettraining mit Claire bei ihren regelmäßigen Stops fort. Sie kamen in Valencia am frühen Donnerstagsabend an, gerade so wie sie es gehofft hatten. Als sich die Türen des Lastwagens öffneten, ging Jambo ruhig die Rampe runter, streckte seine Beine und wartete ruhig neben Claire, bevor er in sein neues Haus begracht wurde. Eine Woche werden Claire und Angela bei Jambo bleiben, um ihm die Eingwöhnung zu erleichter [...]"
Quelle: http://www.colchester-zoo.co.uk/index.cfm?fa=news.detail&id=367
08.03.2008
Neues Thema auf der Seite "Elefanten" : Zukünftiges Bullenproblem.
04.03.2008
Die afrikanischen Halbbrüder Jambo und Kito aus dem englischen Zoo Cholchester werden in eine neukonzipierte Elefantenalage im Bioparc Valencia in Spanien kommen. Den Anfang macht heute der 3-jährige Jambo. Seine Reise nach Spanien wird 4 Tage dauern. Sein Halbbruder Kito, 5 Jahre alt, wird ihm in der nächsten Zeit folgen. Beide werden jeweils vom Chef-Elefantenpfleger begleitet.
Quelle: http://www.colchester-zoo.com/index.cfm?fa=news.detail&id=364
03.03.2008
Am 27.02.2008 musste der 26-jährige Afrikaner-Bulle Tembo in dänischen Zoo Aalborg eingeschläfert werden. Seit ca. einem Jahr war Tembo erkrankt, verlor sogar 1/4 (!!!) seines Gewichtes, aber die Veterinäre konnten die Ursache nicht finden und ihn heilen.
Quellen: http://www.aalborgzoo.dk/F9427D7B-2142-49F0-81D7-35BA3C66AA8D.W5Doc?id=EA761AB1-3F8C-408E-BB2B-B1CC08F3F54F
Das am 25.02.2008 im Zoo Emmen geborene Bullkalb hat nun einen Namen: Ananda Yingthway, was auf burmesisch so viel heißt wie "Sohn des Größten". Sein Vater Radza gilt als größter asiatische Bulle Europas.
Quelle: http://www.dierenpark-emmen.nl/nl/aktueel/WeblogOlifanten.htm
29.02.2008
Die Seiten "Hamburger Tierpark Hagenbeck" und "Hamburger Elefanten" wurden überarbeitet.
Februar 2008
28.02.2008
Elefanten zum Abschuss freigegeben "VON FRANK RÄTHER, 27.02.08, 21:14h Johannesburg - Hunderttausende Touristen kommen jedes Jahr nach Südafrika, um vor allem im Krüger-Nationalpark wilde Tiere in freier Natur zu erleben. Elefanten stehen dabei ganz oben auf der Liste der Exoten. Doch die Dickhäuter vermehren sich mit einer Rate von sieben Prozent im Jahr - und gefährden zunehmend ihre natürliche Umwelt. Als der Krügerpark vor über 100 Jahren gegründet wurde, gab es dort nur ein paar Elefantenfamilien. 1926 waren es 300 Tiere und 1994 schließlich siebeneinhalbtausend. Damit war die Kapazität ausgeschöpft. Doch da zu diesem Zeitpunkt von der neuen Regierung Südafrikas der planmäßige Abschuss verboten wurde, wuchs die Zahl der Tiere auf 14 000 an. Weitere 4.000 gibt es in anderen Naturparks Südafrikas. Da dies viel zu viel ist, hat die Regierung nun beschlossen, das seit 13 Jahren geltende Moratorium aufzuheben und vom 1. Mai an den gezielten Abschuss von Elefanten wieder zu erlauben. Bevor dies geschieht, so erklärte Umwelt- und Tourismusminister Marthinus van Schalkwyk, werden jedoch alle anderen Möglichkeiten erwogen: Umsiedlung, Vergrößerung des Naturreservats oder auch Schwangerschaftsverhütung bei den Kühen. „Eine massenweise Abschlachtung wird es nicht geben“, versicherte der Minister. Wenn es aber zum Abschuss kommt, werden nicht einzelne Tiere, sondern ganze Familien betroffen sein, da Elefanten über ein sehr ausgeprägtes Sozialempfinden verfügen. Zudem wird jeder Abschuss vom Minister des Landes oder der jeweiligen Provinz genehmigt werden müssen und in Abstimmung und Beisein von Ökologen erfolgen. Großwildjägern, die gerne diese Aufgabe erledigen würden, erteilte der Minister eine Abfuhr. Der Abschuss diene nicht dem Gelderwerb, betonte van Schalkwyk. Auch werde es Verhandlungen mit der Konvention über Internationalen Handel von Bedrohten Arten (CITES) geben, wie das dann anfallende Elfenbein der Stoßzähne genutzt werden kann. CITES hatte 1990 ein weltweites Verbot des Elfenbeinhandels verhängt, um der Wilderei in vielen afrikanischen Ländern zu begegnen. 300 Kilo Grünzeug am Tag Der Bestand der größten Landsäugetiere der Welt war durch die von asiatischen Händlern bezahlten Wilderer in den Achtzigerjahren in ganz Afrika von 1,5 Millionen auf 700.000 dezimiert worden. In einigen Ländern gab es kaum noch Elefanten. Doch da in Südafrika der Tierschutz sehr erfolgreich war, kam es zu einer schnellen Erholung und einem Anwachsen des Elefantenbestandes. Immerhin frisst so ein Dickhäuter am Tag 300 Kilo Gras und Blätter, was angesichts der zu groß gewordenen Herden nun sowohl den Pflanzenbestand bedroht als auch anderen Tieren dort ihre Nahrung wegnimmt.
Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1203599318168.shtml
27.02.2008 Htoo Yin Aye hat am 25.02.2008 ihr drittes Kalb zur Welt gebracht, einen kleinen noch namenlosen Jungen. Da nachts die Elefanten alle zusammen in der Halle sind, wusste keiner genau, ob sie aufgenommen hat und wenn ja genau wann.
Quelle: http://www.dierenparkemmen.nl/nl/nieuws/02_26_zware_baby.shtml
Die Bestands-Liste der Elefanten, die in europäischen Zoos gehalten werden, wurde überarbeitet.
20.02.2008
"Goed nieuws voor Indra en Rekka. De Indische olifanten mogen definitief in Burgers Zoo blijven. De 2 dames werkten voorheen in een Duits circus waar ze ernstig werden verwaarloosd. Eind juni kwamen ze naar Arnhem en sindsdien gaat het een stuk beter met ze. Indra en Rekka worden flink in de watten gelegd door de medewerkers van de dierentuin. En dan vandaag ook nog een feestje, het kan niet op!!"
Quelle: http://www.hartvannederland.nl/localitem/5906/Goed_nieuws_voor_olifantendames_Indra_en_Rekka
Freie Übersetzung, da ich kein Niederländisch gelernt habe: Gute Neuigkeiten für Indra und Rekka, Die indischen Elefanten dürden definitiv im Burgers Zoo bleiben. Die 2 Damen lebten früher in einem deutschen Zoo und wurden dort sehr vernachlässigt. Im Juni kamen sie nach Arnheim und seitdem geht es ihnen ein Stück weit besser. Indra und Rekka wurden sofort von den Zoo-Mitarbeitern umsorgt. [...]
Fakt ist, dass neun Monate lang bis zu dieser Entscheidung nicht klar war, ob die beiden geschundenen Kreaturen nicht doch wieder zurück in den Zirlus müssen.
18.02.2008
Am Morgen des 17.02.2008 hat die asiatische Elefantenkuh Yasmine ihr zweites Kalb, einen gesunden, aber noch namenslosen Bullen zur Welt gebracht. Mutter und Sohn sind wohlauf. Dies war die zweite Geburt innerhalb eines dreiviertel Jahres im Zoo Dublin.
Bereits am 28.01.2008 hat die asiatische Elefantenkuh Sandrine den französischen Zoo La Barben Richtung Dänemark / Zoo Givskud verlassen.
08.02.2008:
Die Link-Seite wurde überarbeitet.
Januar 2008
26.01.2008:
"Happy End Vilja ist wieder fit Vom Schrecken des Sturzes in den Graben hat sich die Elefantendame Vilja gut erholt Stuttgart - Die Elefantendame Vilja hat ihren Sturz gut überstanden. Das 58 Jahre alte Tier war in den Graben des Geheges in der Wilhelma gefallen. Obwohl die Rettungsaktion über zwei Stunden dauerte, konnte der Tierarzt keine schweren Schäden feststellen. "Es ist ein Wunder", sagt Marianne Holtkötter, Kuratorin für Säugetiere im Zoo Wilhelma. Zweieinhalb Stunden hat Vilja, der älteste Zooelefant Europas, am Donnerstag nach einem Sturz im Graben des Außengeheges gelegen. Erst mit Hilfe eines Schwenkkrans hatten Feuerwehr und Pfleger das dreieinhalb Tonnen schwere Tier wieder auf die Beine gebracht. "So etwas Zähes! Das erste, was sie noch im Gurt gemacht hat, war, sich umzudrehen und von den Büschen zu fressen", erzählt Holtkötter begeistert. Dabei hätten sie alle noch ein "dickes Ende" befürchtet, so die Kuratorin. Ein Team von Pflegern übernachtete im Park, um ein Auge auf Vilja zu haben. Am Freitagmorgen untersuchte der Tierarzt die 58-jährige Elefantendame noch einmal: Keine Knochenbrüche, kein Kreislaufkollaps, nur eine harmlose Wunde am Auge. "Vilja geht es nach der Aufregung von uns allen am besten", sagt Holtkötter. "Als wäre nichts gewesen." Wie der Unfall passierte, kann die Kuratorin nicht nachvollziehen. Vilja hatte sich ihren Lieblingsplatz ausgesucht, nahe am Rand des Grabens. Dann kam es offenbar zu einer Kabbelei mit ihren Artgenossinnen Molly, Pama und Zella. "Sie muss nicht mal beteiligt gewesen sein", sagt Holtkötter. "Wenn sie einen Schubs abbekommt, fällt sie um. Als alte Dame steht sie nicht mehr so stabil." Die Kuratorin ist stolz auf die Pfleger, die schnell und koordiniert reagierten. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr hatte Vilja gerettet werden können. Die Zooleitung diskutiert nun über die beste Methode, solche Unfälle künftig zu vermeiden. Während des Ausgangs am Freitag stand Vilja zunächst einmal unter ständiger Aufsicht. "Mal sehen, ob sie etwas dazu gelernt hat und sich nicht mehr an diesen Platz stellt", sagt Holtkötter. Eine Möglichkeit sieht sie darin, den unteren Teil der Anlage mit Seilen abzutrennen. Vom Elefantenhaus sei diese Vorkoppel leicht zu erreichen. Die alte Elefantendame Vilja müsste dann auch keine Stufen mehr steigen, was ihr in ihrem Alter zunehmend schwer fiele. "Dort hat sie Sonne und kann weiter den Kontakt zu den anderen halten", erklärt Holtkötter. Elefanten sind sehr soziale Tiere, was sich gleich nach Viljas Sturz gezeigt hat: Bulle Bruno im Nachbargehege hatte ebenso besorgt am Rande des Grabens gestanden wie die drei Elefantenkühe. Bevor die Rettungsaktion beginnen konnte, mussten die anderen Tiere erst einmal eingesperrt werden. "Ich bin jetzt seit 19Jahren hier, aber das war ein besonderer Tag", zieht Holtkötter ein persönliches Fazit der ganzen Aufregung. "Erst das Schlimmste, was man sich nur denken kann - und dann dieses Happy End." Vilja ist von Anfang an in der Wilhelma dabei Vilja war drei Jahre jung, als sie 1952 mit einer Ausstellung über indische Dschungelbewohner in die Wilhelma kam. Direktor Albert Schöchle wollte mit Präsentationen exotischer Tiere den botanischen Garten beleben, der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt worden war. Vilja wurde wild geboren, vermutlich auf der Insel Sumatra. Die Elefantendame eroberte das Herz des Parkleiters. Nach Ende der Ausstellung kaufte er sie für damals stolze 12.000 D-Mark. Die Behörden waren von ihr und anderen „Überbleibseln“ verschiedener Tierschauen zunächst nicht begeistert. Erst 1960/61 wurde offiziell der Ausbau der Wilhelma zum Zoologisch-Botanischen Garten bewilligt. Die Kombination aus rund 1000 Tier- und 5000 Pflanzenarten, die einen Querschnitt durch verschiedene Klimazonen bieten, hat den Zoo weltweit berühmt gemacht. 1968 bekam Vilja ihr eigenes Elefantenhaus. Am 7. Mai 2007 feierte sie ihren 58. Geburtstag und gilt seither als der älteste Zooelefant Europas. Ihre drei Artgenossinen, Pama, Molly und Zella, die mit ihr im Gehege leben und den Unfall verursacht haben, sind etwa 15 bis 20 Jahre jünger. Auf der Homepage der Wilhelma ist die erfolgreiche Rettungsaktion in Bildern ausführlich dokumentiert, unter der Adresse www.wilhelma.de/de/wint/aktion/index.php
Andrea Weil, aus der StZ vom 26. Januar 2008"
Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1619653
25.01.2008:
Neue Seite: Bestände. Dort gibt es eine Auflistung aller Elefanten, die in europäischen Zoos gehalten werden.
"Dreieinhalb Tonnen am Haken: Feuerwehr rettet Vilja Kein leichtes Unterfangen: Die Rettungsaktion der Elefantenkuh Vilja Nach einem Sturz liegt die Grande Dame der Stuttgarter Elefantenkühe hilflos im Graben – ihre Bergung dauert zwei Stunden Stuttgart - Sie ist als ältester Zooelefant Europas eine Ausnahmeerscheinung in der Wilhelma: Am Donnerstag ist die Elefantenkuh Vilja nach einer Hakelei mit Artgenossinnen in den Graben des Außengeheges gestürzt. Das Protokoll einer Rettungsaktion mit schwerem Gerät. Offenbar hat es unter den sonst meist sanftmütigen Elefantenkühen in der Wilhelma am Donnerstagmittag Streit gegeben. Einer der Pfleger beobachtete gegen 13 Uhr eine Hakelei unter den Dickhäutern, bei der die Älteste der Damen aus dem Gleichgewicht geriet und in den Graben stürzte. Aus eigener Kraft konnte sich Vilja daraufhin nicht mehr aufrappeln. Die Wilhelma alarmierte Polizei und Feuerwehr, die wenig später mit schwerem Gerät im Zoo vorfuhr. Die 58 Jahre Elefantenkuh befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer lebensbedrohlichen Lage, auch weil das lange Liegen ihren Kreislauf strapazierte. Vilja ist nicht irgendein Tier im Stuttgarter Zoo, sie ist als ältester Zooelefant Europas beinahe so etwas wie ein Aushängeschild und nicht nur ihren Pflegern, sondern vielen Besuchern ans Herz gewachsen. Kurz vor 15 Uhr haben sich hinter den Absperrbändern deshalb zahlreiche Neugierige eingefunden, um die Rettungsaktion zu beobachten. Pfleger steigen über eine Leiter in den Graben hinab, in dem das 3500 Kilo schwere Tier nun bereits seit zwei Stunden liegt. Mit Strohballen wird Vilja abgepolstert, Einsatzkräfte versuchen mühsam, einen Tragegurt um sie zu schlingen. Die Bergung gestaltet sich nicht nur aus diesem Grund kompliziert - über jener Stelle, an der die Elefantenkuh gestürzt ist, versperrt ein Baum dem Schwenkarm des Feuerwehrwagens den Weg. Mit einer Seilwinde soll das Tier angehoben werden. Die Wilhelma erlebt einen Großeinsatz wegen der schweren Lady. Zu diesem Zeitpunkt ist es für viele der Beobachter nicht klar, ob Vilja überhaupt noch lebt, die als Jungtier 1952 in die Wilhelma kam und dort inzwischen gemeinsam mit drei weiteren Elefantenkühen zu einer der größten Publikumsattraktionen zählt. Anfang der fünfziger Jahre war sie das erste Tier im Stuttgarter Zoo, der bis dahin beim Publikum nur mit seinen Pflanzen wuchern konnte. Obwohl alle vier Elefantendamen bereits ein wenig in die Jahre gekommen sind, fällt Vilja in dem Quartett besonders auf: Ihr knochiger Rücken und die abgeschabte Haut an ihrem muskulösen Rüssel zeigen die Spuren des Alters bei der Greisin. Einen solchen Rummel wie an diesem Tag hat die Grande Dame jedoch noch nie erlebt. Nach mehr als zwei Stunden gelingt es der Feuerwehr schließlich, das Tier mit dem schwenkbaren Kran wieder auf die Beine zu stellen. Wie ein Dirigent gestikuliert der Zoodirektor Dieter Jauch am Einsatzort, ihre Pfleger reden beruhigend auf Vilja ein, die noch etwas wacklig im Graben steht. "Dass die alte Dame das überlebt hat", sagt eine staunende Zuschauerin, während viele Besucher den Einsatzkräften applaudieren. Obwohl Vilja bereits nach kurzer Zeit wieder mit dem Rüssel an der Hecke des Außengeheges nascht, kann Dieter Jauch anfangs nicht ausschließen, dass sich der Koloss ernsthaft verletzt hat. Nach ihrer Rettung muss Vilja daher zum medizinischen Check-up. Ein Tierarzt untersucht sie auf ernsthafte Verletzungen, kann jedoch zunächst keine erkennen. "Es geht ihr den Umständen entsprechend gut", vermeldet der Zoodirektor, "lediglich am Kopf weist sie eine kleinere Verletzung auf." Unmittelbar danach frisst Vilja bereits wieder, was Jauch ebenfalls als gutes Zeichen wertet. Schließlich darf Vilja zu ihren Artgenossinnen Molly, Pama und Zella zurückkehren. Ob eine der massigen Damen wegen des folgenschweren Vorfalls am Nachmittag unter schlechtem Gewissen leidet, ist nicht bekannt. Erik Raidt, aus der StZ vom 25. Januar 2008"
Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1618845
17.01.2008:
"Hält der Tiergarten auch in Zukunft Elefanten? «Yvonne» zieht nach Rostock Seit rund einem halben Jahr lebt die Elefantenkuh «Yvonne» einsam in Nürnberg. Das soll sich ändern. Geht es nach dem Tiergarten, wird die 40-jährige Elefantendame in diesem Sommer in den Rostocker Zoo umziehen, zu einer Gefährtin. Eigentlich hatte der Tiergarten gehofft, für «Yvonne» ein alleinstehendes, zuchtunfähiges Weibchen zu finden. Nach erfolgloser Suche stießen die Franken auf den Zoo in Rostock: Dort lebt, zusammen mit einem jüngeren Weibchen, eine betagte 45-jährige Elefantenkuh. Nürnberg und Rostock haben dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) in Wien nun einen Vorschlag gemacht: «Yvonne» soll nach Rostock umsiedeln und der älteren Elefantenkuh Gesellschaft leisten. Die jüngere Kuh zieht um in einen anderen Zoo, in eine Zuchtgruppe. In den nächsten drei Wochen nehmen Elefantenpfleger aus Rostock «Yvonne» unter die Lupe. Gestern ist der erste von insgesamt drei Pflegern in Nürnberg angekommen. Sie alle prüfen, ob sich die fränkische Elefantin mit ihrer potenziellen Gefährtin im Osten gut vertragen würde. Spätestens im Sommer fällt die Entscheidung. Tiergarten-Chef Dag Encke hofft inständig, dass die einsame «Yvonne» den Schmausenbuck verlassen wird. Falls die Rostocker ablehnen sollten, «haben wir ein dickes Problem», sorgt sich Encke. «Sie ist ja schon ein halbes Jahr allein. Dann befinden wir uns in einer Zwickmühle.» Nürnbergs zweite Elefantenkuh «Kiri» war im letzten August nach einem Sturz eingeschläfert worden. In das leere Gehege kommt danach neues Leben. Möglicherweise ziehen zwei Jungbullen im Flegelalter ein: rund fünfjährige Männchen. Sie sind nämlich so lebhaft, dass sie aus einer Herde ausgegliedert werden müssen. In Nürnberg könnten sie bleiben, bis sie zehn Jahre alt sind und als Zuchtbullen eingesetzt werden. Zweite Option: Der Tiergarten nimmt zwei junge, sterile Kühe auf. «Die würden einige Jahre bei uns bleiben, bis sie wieder in eine bestehende Herde übernommen werden können», erklärte Encke. «Das sieht scheußlich aus» Voraussetzung sei, dass die Pfleger in Nürnberg auf das System «protected contact» umstellen. Im Unterschied zu der jetzt angewendeten Methode «hands on» – hier steht der Pfleger ungeschützt dem Elefanten gegenüber – trennt ein massives Gitter Mensch und Tier. «Das sieht scheußlich aus», gibt Encke zu. Bis zum Auszug der dickhäutigen «Zwischenmieter» in rund fünf Jahren will der Tiergarten an einem Gesamtkonzept feilen: Wie sollen asiatische Elefanten, Panzernashörner und Schabrackentapire in Zukunft am Schmausenbuck leben? Eine Komplettlösung bietet sich an, weil diese Tiere ganz ähnliche Haltungsanforderungen haben, erklärt Dag Encke. So brauchen alle drei Arten zum Beispiel ein Badebecken. Er betont: «Das Platzkonzept darf den Tiergarten nicht verschandeln, der Landschaftscharakter muss erhalten bleiben.» Letztlich müsse der zuständige Kulturausschuss entscheiden. Am Ende der Überlegungen könne aber auch das Ergebnis stehen, «dass wir auf Elefantenhaltung verzichten», sagt Dag Encke. Die SPD-Stadtratsfraktion hat unterdessen angekündigt, alle Lösungen mitzutragen, «um kurz- oder mittelfristig wieder Elefanten» im Nürnberger Tiergarten zu zeigen. Und die FDP erklärte gestern in einer Mitteilung: «Ein Tiergarten ohne Elefanten ist ebensowenig denkbar wie Nürnberg ohne Bratwürste und Lebkuchen.»" von Ngoc Nguyen.
Quelle: http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=757127&kat=11&man=3
14.01.2008:
Viertes Elefantenbaby geboren Am Sonntag, dem 13.01.08 um 3.54 Uhr brachte die Afrikanische Elefantin „Sweni“ ihr erstes Kalb zu Welt. Es ist ein strammer Junge, der 97 kg wiegt und eine Schulterhöhe von etwa 90 cm hat. Die Tragzeit war 641 Tage. Die Elefantenpfleger haben ihm den Namen „Tamo “ gegeben. Damit sind im Zoologischen Garten Wuppertal innerhalb von zweieinhalb Jahren vier gesunde Elefantenkälber zur Welt gekommen „Bongi“, „Kibo“ und „Tika“ sind die Halbgeschwister von „Tamo“. Ihr Vater ist der Elefantenbulle „Tusker“. Die Geburt war für „Sweni“, die Elefantenpfleger und den Tierarzt und seine Helferinnen anstrengend. Fünf Nächte hat die gesamte Mannschaft im Elefantenhaus gewacht, bis es soweit war. "
Quelle: http://www.zoo-wuppertal.de/aktuelles/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=43&tx_ttnews%5BbackPid%5D=7&cHash=1c15619951 .
12.01.2008:
"10.01.2008 Berliner Kurier, "Lichtenberg - Keine Ketten mehr für Kewa & Co.! Die asiatischen Elefanten im Tierpark werden bald nachts nicht mehr angekettet. Das Elefantenhaus wird noch in diesem Jahr dafür umgerüstet. "Tierquälerei!" So empörten sich Tierschützer wie Claudia Hämmerling von den Grünen über die Ketten. Die werden den Elefanten (noch) nachts angelegt, damit es im Stall keinen Streit unter den Dickhäuter-Damen gibt. Auch Tierpark-Chef Dr. Bernhard Blaszkiewitz war nicht glücklich über die Fuß-Fesseln. Jetzt die Lösung: Das große Innengehege für die asiatischen Elefantinnen wird künftig nachts durch Stahlseile unterteilt. Allein oder in Zweier-Gruppen können sich die Dumbo-Damen dort dann frei bewegen – ohne sich ins Gehege zu kommen. Und die afrikanischen Elefanten? Blaszkiewitz: "Da ziehen wir im nächsten Jahr nach!" Doch es gibt noch mehr gute Neuigkeiten aus "Rüsselsheim": Kewa ist wahrscheinlich schwanger, bekommt nach Temi und Yoma im nächsten Jahr noch ein Kind. Und auch im Zoo ist vermutlich ein kleiner Rüssel-Racker unterwegs: Die asiatische Elefantin Pang Pha erwartet was Kleines."
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/202692.html
Berlin: Pang Pha ist trächtig. Tierpark Berlin: Kewa ist wahrscheinlich auch trächtig.
10.01.2008:
Die Seite "Elefanten" wurde überarbeitet. Die Link-Liste wurde erweitert.
06.01.2008:
Die Seiten von Münster und die der Münsteraner Elefanten etwas überarbeitet und 2 neue Fotos eingefügt.
03.01.2008:
Zirkus-Elefantenbulle Shenka ist tot: Zirkuselefant Shenka ist tot Geldern (RP) Die Attraktion des Zirkus Alberti, der Riesenelefant Shenka, ist gestorben. Über den fünf Tonnen schweren Elefanten, der sowohl in der Manege glänzte, als auch Spaziergänger verblüffte, wenn er beim Zeltaufbau half, hatte die Rheinische Post mehrfach berichtet. Das Tier sei an Herzversagen gestorben, sagt Marcel Frank vom Zirkus Alberti. "Er war auch schon sehr alt, 49 Jahre, und mehrfacher Uropa." Petra Schneider von der Tierschutzinitiative Hand-in-Hand Glückshof, sieht das anders. Der Elefant sei krank gewesen, weil er nicht artgerecht gehalten worden sei. "Er wurde immer nur in einem LKW gehalten; die Temperaturen waren für ihn zu niedrig, und er hatte zum Beispiel massive Fußprobleme - eine typische Erkrankung für Zirkuselefanten." Obwohl die Initiative die Haltung massiv beanstandet habe, sei von Behördenseite nichts passiert. Die Vorwürfe weist Frank von sich. Alles sei mit rechten Dingen zugegangen. Es habe regelmäßige Tierarztkontrollen gegeben und es sei auch ein Veterinär dabeigewesen, als Shenka starb. Das tote Tier soll jetzt präpariert und in einem Museum ausgestellt werden.“ Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/regional/niederrheinnord/geldern/nachrichten/geldern/517209
Hodenhagen: Düna hat bereits Ende Dezember den Tierpark Hodenhagen Richtung Fuerteventura verlassen und ist dort die erste Bewohnerin der neuen Anlage. Weitere Kühe und ein Bulle sollen folgen.
02.01.2008:
Die Fruchtblase der hochträchtigen Irma aus dem Zoo Rotterdam, ist am Freitag, den 28.12.2007 geplatz. Jedoch hörten die Wehen auf und das Kalb ist immer noch nicht geboren worden. Man geht davon aus, dass das Ungeborene tot ist. Man ist nun bemüht, das Leben von Irma zu retten. "Ongeboren jong olifant Irma leeft zeer waarschijnlijk niet meer (2/1/08) Diergaarde Blijdorp rekende rond de feestdagen op de geboorte van een olifantje. Dat is helaas niet gebeurd omdat het kalf zeer waarschijnlijk inmiddels is gestorven. Vrijdagmorgen 28 december jl. zijn de vliezen gebroken waarna gewoonlijk de bevalling inzet. De weeën zijn echter tot op heden niet op gang gekomen. Dagelijks werd en wordt de situatie van Irma gevolgd aan de hand van echo's en bloed-onderzoek, waarbij de conditie van het moederdier uiteraard de eerste zorg is. Een operatie van Irma (via een keizersnede) is niet aan de orde omdat de buikwond die daarvoor gemaakt moet worden het enorme gewicht van de ingewanden niet kan weerstaan. Het olifantenverblijf Taman Indah is in principe normaal geopend, zodat Irma en de overige leden van de groep voor bezoekers van Blijdorp zichtbaar zijn. Als zich complicaties voordoen wordt het verblijf uiteraard gesloten."
Quelle: http://www.rotterdamzoo.nl/admin/p3.php?RubriekID=0&DocID=3442#kerstfantje
Info: Ein Kaiserschnitt ist bei Elefanten nicht möglich. Der Körper eines Elefanten ist so massig und schwer, würde man den Körper aufschneiden, so würden der Darm aus der Schnittstelle herausgedrückt werden. Die trächtige Kuh würde dabei dieser OP sterben. Siehe zu diesem Thema auch: http://www.upali.ch/medizin.html
© Stephanie Wroben, 2006 - 2009 www.Elefanten-Fan.de