News & Aktuelles 2009
Alle Änderungen, Homepage-Neuerungen & News aus 2008 und 2010
Dezember
28.12.2009
"Hodenhagen
Schöne Bescherung im Serengetipark - Elefantenbaby geboren
Am 27. Dezember um 15:30 Uhr kam das kleine Elefantenmädchen im Serengetipark Hodenhagen zur Welt. Sie ist mit ihren gerade einmal 90 Kilogramm Gewicht und ihrer Größe von 95 Zentimetern für einen Elefanten noch sehr zierlich. Foto: Jochen Lübke (dpa) Bis ein Elefant erwachsen wird, dauert es richtig lange. Zwischen dem zehnten und dem zwanzigsten Geburtstag ist es soweit. Bis dahin wird das Elefantenbaby noch viel erleben. Das Elefantenmädchen kam am Sonntag im Serengeti-Park in Hodenhagen zur Welt. Das Baby wog rund 90 Kilogramm - also so viel wie ein kräftiger Mann. Damit ist das Tier eher mittel bis klein. Die Mutter, die 27 Jahre alte Afrikanische Elefantendame Veri, wiegt etwa 4000 Kilo. Das Neugeborene wurde von den anderen Tieren der Herde länger „berüsselt“ - und damit als neues Mitglied angenommen. Das berichteten die Leute vom Tierpark am Montag. Das Mädchen hatte zunächst noch keinen Namen. Elefanten-Mütter bringen knapp zwei Jahre nach der Paarung ihr Baby zur Welt - so lange wächst das Kleine im Mutterleib heran. Ein Baby-Elefant trinkt gleich zehn bis zwölf Liter Milch am Tag, um schnell weiter zu wachsen. Später kommt auch festes Futter dazu. Übrigens: Es gibt Afrikanische und Asiatische Elefanten. Die Afrikanischen sind in der Regel größer und haben größere Ohren. Sie werden bis etwa 65 Jahre alt. Fotogalerie zum Thema Elefantenbaby"
Quelle mit Fotostrecke: http://www.suedkurier.de/news/panorama/weltspiegel/div/art120496,4099037
22.12.2009
Erst 1 Tag alt und schon hat Münchens Elefantenbaby eine eigene Internetseite: http://www.toni-goyellow.de mit Infos und Fotos von der Geburt, Infos über Mutter und Vater.
"Minifant Ko Raya erlebt im Zoo ihren ersten Schnee.
Mama Pang Pha passt auf, dass ihrer Jüngsten nichts passiert Rüssel rutsch!
22. Dezember 2009 08.20 Uhr, BZ Huch, da wäre Minifant Ko Raya doch fast ausgerutscht. Gerade so konnte sich die Kleine noch halten. Doch so richtig sicher fühlte sich das jüngste Mädchen der Berliner Elefantenfamilie auf dem weißen, glatten Untergrund noch nicht. Kein Wunder, ist es doch der erste Schnee für das neun Monate alte Elefantenkind. Immer im Blickfeld von Mama Pang Pha erkundete Ko Raya gestern das komplett eingeschneite Gehege. Erkälte dich bloß nicht, kleiner Elefant!Ko Raya war im März dieses Jahres im Berliner Zoo zur Welt gekommen. Sie war der 21. Elefant, der in Berlin geboren wurde. Sieben Dickhäuter wurden im Zoologischen Garten, 14 im Tierpark Friedrichsfelde geboren.
Quelle: http://www.bz-berlin.de/archiv/ruessel-rutsch-article679240.html
"China und Laos vereinbaren Schaffung eines gemeinsamen Naturschutzgebietes
China und Laos haben ein Abkommen unterzeichnet, wonach beide Länder ein gemeinsames, grenzüberschreitendes Naturschutzgebiet schaffen wollen, um so besser die asiatischen Elefanten und andere gefährdete Tierarten zu schützen, sagte ein Offizieller. Tang Zhongming, stellvertretender Direktor der staatlichen Verwaltung des Xishuangbanna Natural Reserves, sagte, dass der Park 31.300 Hektare Wald in China und 23.400 Hektare in Laos umfassen werde. Der Schutz von seltenen Tierarten, wie dem asiatischen Elefanten oder dem indochinesischen Tiger, sei nun wichtiger geworden wegen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in der Region. Die Biodiversität in der Region sei zunehmend gefährdet. "Dieser grenzüberschreitende Schutzpark ist eine Pionierarbeit, die dringend nötig ist." Gemäß der Vereinbarung wollen die beiden Länder den Angestellten des Schutzgebiets eine technische Ausbildung ermöglichen. Darüberhinaus soll die Sensibiltät zum Umweltschutz bei den Dorfbewohnern gestärkt werden. Die beiden Länder planen, die Konflikte zwischen den Menschen und den Elefanten zu analysieren und Lösungen auszuarbeiten. Außerdem wollen die beiden Staaten gemeinsam patrollieren, die Ressourcen überwachen und Fragen der Biodiversität untersuchen. Ebenfalls soll ein Kampagne gestartet werden zum Schutz der Ressourcen. Dabei soll für das Schutzgebiet ein System geschaffen werden, um geographische Informationen weiterzuleiten. Rund 250 asiatische Elefanten, das größte Landtier von Asien, leben im äußersten Südwesten der chinesischen Provinz Yunnan. Diese Tiere überqueren häufig die Grenze nach Laos. Zahlen des WWFs aus dem Jahre 1995 geben an, dass gesamthaft nur noch zwischen 25,600 und 32,750 asiatische Elefanten in der Wildnis zwischen Indien und Vietnam leben. Seither seien aber verschiedene Populationen weiter geschrumpft. Manche Wissenschaftler fürchten, dass die gegenwärtigen Zahlen weit unter den Schätzungen aus dem Jahre 1995 liegen könnten, schreibt die Organisation auf ihrer Webseite. Yang Songhai, Direktor der Verwaltung des Xishuangbanna Natural Reserves, sagte, nach Jahren des beiderseitigen Austauches und Zusammenarbeit seien sie schließlich zur Einsicht gelangt, dass Umweltschutz keine Grenzen kenne. "Es ist unsere Pflicht, die in der Grenzregion lebenden wilden Tiere zu schützen und eine ökologische Balance zu behalten", sagte er weiter. Das Schutzgebiet ist ein Teil der Bemühungen, bessere Grundlagen für den Schutz der wilden Tiere in der Region zu schaffen.
Quelle: http://german.china.org.cn/environment/txt/2009-12/22/content_19109875.htm
21.12.2009
"„Jamuna Toni“ ist da!
Elefanten-Geburt im Münchner Tierpark Hellabrunn. Große Freude über das erste gesunde Elefantenbaby im Münchner Zoo seit über 60 Jahren
Nach 656 Tagen Tragzeit brachte Elefantenkuh „Panang“ am 21.12.2009 um 1.33 Uhr in einer Blitzgeburt ein gesundes Elefantenmädchen zur Welt. Das asiatische Elefantenkalb ist 88 cm groß (Schulterhöhe) und wiegt 112 kg. Die Geburt verlief völlig reibungslos. Nur mit wenig Unterstützung der Tierpfleger war das Kleine in weniger als einer halben Stunde nach den ersten Geburtsanzeichen geboren.
Gemeinsam mit dem Paten, dem Internetbranchenbuch GoYellow.de, haben sich die Tierpfleger für den Namen „Jamuna Toni“ entschieden. „Jamuna“ ist einer der Hauptarme des Brahmaputra und für die Hindus ein heiliger Fluss. Zudem ist es in der Heimat der asiatischen Elefanten ein weit verbreiteter und beliebter Mädchenname. „Toni“ ist der Name des langjährigen Maskottchens von GoYellow und soll dem Patenkind ein Glücksbringer für ein gesundes langes Leben sein. Die gemeinsame Tauffeier wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Für die 20-jährige „Panang“ war es die dritte Schwangerschaft, die dieses Mal jedoch endlich ein gutes Ende fand. Sowohl Mutter als auch Baby sind wohlauf. Schon nach wenigen Stunden hat „Jamuna Toni“ selbständig bei ihrer Mutter getrunken und „Panang“ nimmt ihre Mutterrolle sehr gut an. Für Vater „Gajendra“, den 16 Jahre alten Zuchtbullen, ist es ebenfalls das erste gesunde Junge.
Münchens 2. Bürgermeisterin Christine Strobl, Aufsichtsratsvorsitzende der Münchener Tierpark Hellabrunn AG: „„Ich freue mich, dass wir im Münchener Tierpark nach so langer Wartezeit nun endlich ein kleines Elefantenbaby haben. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die gute Betreuung der Mutter „Panang“ und alles Gute weiterhin für Mutter und Kind! Wir alle sind schon ganz neugierig, das Elefantenbaby bald besuchen zu dürfen.“
Dr. Andreas Knieriem, zoologischer Direktor des Münchener Tierparks Hellabrunn, fügt hinzu: „Wir sind sehr glücklich über dieses freudige Ereignis. Unser Team hat sich lange und intensiv mit „Panang“ und der Herde auf die Geburt vorbereitet. Die vielen Wachstunden wurden jetzt mit einer munteren kleinen Elefantendame belohnt. Es ist für uns alle das schönste Weihnachtsgeschenk.“
Bitte beachten Sie! Damit sich Mutter und Kind aneinander gewöhnen können, bleibt das Elefantenhaus voraussichtlich bis Donnerstag, 24. Dezember, geschlossen. "
Quelle: http://www.tierpark-hellabrunn.de
Herzlichen Glückwunsch an den Tierpark Hellabrunn!!! In den letzten Tagen habe ich oft an die trächtige Panang gedacht, die bereits 2 Fehlgeburten hatte. Schön, dass es nun geklappt hat. Ich wünsche Mutter und Kind und dem gesamtem Team rund um die grauen Riesen alles Gute.
18.12.2009
Eine Aktualiserung der Seiten Hannover, Kühe in Hannover und Bullen in Hannover wurde vorgenommen.
13.12.2009
"Berliner Senat will Elefanten in Zirkussen verbieten
10. Dezember 2009 04.10 Uhr, wedVpn 211
Zirkus-Gastspiele seit 1994 in Berlin, dabei gab es 144 Verstöße gegen den Tierschutz. Daher will der Senat jetzt Wildtiere wie Affen, Elefanten und Raubkatzen in Zirkus-Betrieben verbieten. Viele Unternehmen seien "leider nicht in der Lage oder willens", die Mindestanforderungen bei der Haltung zu erfüllen, so Gesundheitsstaatssekretär Benjamin Hoff (Linke) in seiner Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Gregor Hoffmann. Schon 2003 hatte Berlin sich einer entsprechenden Verbotsinitiative im Bundesrat angeschlossen. Wann das Gesetz im Bundestag beschlossen wird, ist offen. wedVpn"
Quelle: http://www.bz-berlin.de/archiv/berliner-senat-will-elefanten-in-zirkussen-verbieten-article669373.html
"Neue Elefantenfreundschaft
Die beiden Elefanten, die am 2. Dezember von Wuppertal nach Wien übersiedelt sind, haben sich im Tiergarten Schönbrunn schon gut eingelebt. In den ersten Tagen waren die 17jährige Elefantenkuh Numbi und ihr vierjähriger Sohn Kibo von der Gruppe getrennt. Mittlerweile wurden sie schon an die Schönbrunner Elefantenweibchenherde - Drumbo (34), Tonga (19) und Mongu (6) - gewöhnt und bewohnen gemeinsam den großen Elefantenpark. Bereits angefreundet haben sich auch Kibo und die zwei Jahre ältere Mongu, die in dem kleinen Elefantenbullen einen Spielgefährten gefunden hat."
Quelle: http://www.zoovienna.at
"Rhena und Mumptas sind ihre Ketten los
von Chrismie Fehrmann
Die beiden Elefantenkühe genießen seit Freitag mehr Beinfreiheit. Krefeld. Rhena ist einfach zu schlau. Kaum steht die Elefantendame in ihrer neuen, durch dicke Stahlseile gesicherten Box, hat sie auch schon mit ihrem sowohl sensiblen als auch starken Rüssel die erste Metall-Schraube am Seilende aufgedröselt. „Die intelligenten Tiere werden uns schon zeigen, wo wir nachbessern müssen“, sagt Zoo-Tierarzt Martin Straube schmunzelnd. Mit Rhena hat Mumptas Mahal, die zweite indische Elefantenkuh, das neu gestaltete Großtierhaus bezogen. Genau 37 Jahre standen die beiden Dickhäuter an Ketten gesichert auf Tuchfühlung. „Das ist jetzt vorbei“, berichtet Zoo-Direktor Wolfgang Dreßen. „Wir folgen als einer der letzten Zoos den neuen europäischen Haltungsrichtlinien. Das bedeutet: Weg mit den Ketten.“ Nun können sich die beiden Kühe miteinander verständigen, wenn sie Lust dazu haben, oder sich aus dem Weg gehen, wenn eine nervt. Bei Bedarf können die trennenden Seile aber auch abgehängt werden. „Für 400 000 Euro musste das Haus, vor allem in der Statik, umgerüstet werden“, so Dreßen. Die Türen ins Wasserbecken öffnen sich per Knopfdruck Er weist besonders auf die neuen Stahltüren hin, die ins Wasserbecken und nach draußen führen. „Sie öffnen und schließen sich per Knopfdruck und tragen so zur Sicherheit der Pfleger bei.“ Den beiden Damen sind die Türen noch nicht so geheuer. Sie halten Abstand und die Öffnungen stets im Auge. Es könnte ja etwas passieren. In diesem Umbau sehen die Zoo-Verantwortlichen einen ersten Schritt hin zur Herdenhaltung der hoch intelligenten Dickhäuter. „Zwei Tiere sind besser als drei, vier sind besser als zwei und drei“, erläutert Straube und Dreßen ergänzt: „Für vier Elefanten-Kühe mit vier Boxen und Laufstall, Badebecken und einem rund 2000 Quadratmeter großen Außengehege benötigen wir in unserem Elefantenhaus zwischen 1,5 und 2,5 Millionen Euro und einige Sponsoren. Die Besucher können sich an Rhena und Mumptas jetzt besonders gut erfreuen. Sie bewegen sich nun gut sichtbar in ihren rund 40 Quadratmeter großen Boxen. Und zur Beruhigung: Die Schrauben an den Stahlseilen sind jetzt festgeschweißt."
Quelle mit Fotostrecke: http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=703677
07.12.2009
Die Seite vom Oasispark La Lajita wurde überarbeitet
03.12.2009
ZWEI NEUE ELEFANTEN SIND DA
Zwei Elefanten aus Deutschland sind am 3. Dezember in den Elefantenpark des Tiergarten Schönbrunn eingezogen. Die 17 Jahre alte Elefantenkuh Numbi ist mit ihrem Kalb Kibo vom Zoo Wuppertal nach Wien übersiedelt. In den ersten Tagen sind Numbi und Kibo von der Gruppe getrennt im Bullenbereich untergebracht und für die Besucher in der Außenanlage zu sehen. An die Herde werden sie langsam gewöhnt. Die Elefantenfamilie des Tiergartens besteht neben den beiden Neuankömmlingen aus den Kühen Drumbo und Tonga und der sechsjährigen Mongu. „Der kleine Elefantenbulle Kibo ist mit seinen vier Jahren ein optimaler Spielgefährte für unsere Mongu“, sagt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Bei den Elefanten leben Weibchen und Jungtiere in Gruppen zusammen, die von erfahrenen, älteren Elefantenkühen angeführt werden. Bullen leben als Halbwüchsige in Kleingruppen, erwachsene Bullen sind Einzelgänger. Der Afrikanische Elefant ist das schwerste lebende Landsäugetier. Der Tiergarten Schönbrunn ist internationale Drehscheibe für diese gefährdete Tierart. Denn: Der stellvertretende Direktor Harald Schwammer verwaltet seit Jänner 2009 das Zuchtbuch für Afrikanische Elefanten und entscheidet gemeinsam mit einem Komitee, welche Tiere in welchen Zoos zur Zucht zugelassen werden. Der Tiergarten und der Verein der Freunde des Tiergarten Schönbrunn führen in Sri Lanka auch drei Artenschutzprojekte für Elefanten durch.
Quelle: http://www.zoovienna.at/
Die Seite Geburten und Co. wurde aktualisiert
Die Bestandsliste wurde aktualisiert.
01.12.2009
"Bald Abschied von Thabo Umasai
Die Dresdner werden bald Abschied von ihrem Elefantenliebling Thabo Umasai nehmen müssen. Vielleicht schon im kommenden Jahr wird er den Dresden Zoo verlassen. Die Dresdner Elefanten-Anlage ist für eine gefahrlose Haltung von Bullen ungeeignet und so muss Thabao Umasai gehen. Denn aus dem kleinen süßen Elefantenbaby von einst, ist ein schwergewichtiger Elefant geworden. Er wird im Febraur vier Jahre alt , in diesem Alter werden Bullen häufig abgegeben. Auch in der freien natur verlassen sie die Herden. Jetzt wird für Thabo Umasai ein neues Quartier gesucht."
Quelle: http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1781&showNews=577100
Der asiatische Jungbulle Thisiam zog vergangenes Wochenende vom Zoo Plock in die gerade frei gewordene Elefantenanlage im Zoo Chorzów. Dort hat er platztechnisch eher die Möglichkeit zu züchten als in Plock. Junge Kühe fehlen ihm zur Zucht aber noch. In Plock sollen im nächsten Frühjahr wieder halbstarke Bullen einziehen.
Siehe: http://miasta.gazeta.pl/miasto/1,96987,7316223,Nasze_zoo_bez_slonia__Thisiam_wyjechal_na_Slask.html
November
27.11.2009
"Elefantenbullentausch vollzogen
Naing Thein angekommen, Mekong abgereist
Der 29-jährige Prager Elefantenbulle Naing Thein (geb. 1980 in Burma, seit 2003 in Prag) ist gestern wohlbehalten in Leipzig angekommen. Gegen 18.00 Uhr bog der Spezialtransporter auf das Zoogelände ein. Bereits eine Stunde später nahm Naing Thein sein neues Gehege in Besitz. Pfleger aus Prag und Leipzig haben den Transport des Bullen in die sächsische Metropole begleitet. „Wir sind alle sehr erleichtert, dass der Tausch der Bullentausch so reibungslos verlaufen ist. Sowohl der Transfer von Naing Thein als auch das Verladen unseres Bullen verlief ohne Komplikationen. Alle Beteiligten waren optimal vorbereitet. Natürlich geben wir Mekong nicht ohne Wehmut ab. Immerhin hat er 25 Jahre in Leipzig gelebt“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Mekong (geb. 1982 in Vietnam, seit 1984 in Leipzig) hat heute gegen 10.30 Uhr das Leipziger Zoogelände in Richtung Prag verlassen. Die Verladeaktion begann um 8.00 Uhr und war 10.00 Uhr abgeschlossen. Sein langjähriger Pfleger betreut Mekong während des Transportes und der Eingewöhnungsphase im neuen Zoo. Auf Mekong warten zwei ältere Elefantendamen. Der Prager Zoo plant, in den nächsten zwei Jahren eine neue Elefantenanlage zu bauen und in diesem Zusammenhang eine neue Zuchtgruppe aufzubauen. In Leipzig hat Mekong einmal für Nachwuchs gesorgt. Am 5. April 2002 kam Voi Nam zur Welt. Gegenwärtig scheinen sich die Vermutungen zu verdichten, dass die Kuh Trinh von ihm trächtig geworden ist. In den nächsten Tagen wird Naing Thein schrittweise an die neue Umgebung gewöhnt, um dann die Elefantenherde kennenzulernen. Es wird daher noch ein paar Tage dauern, bis er für die Besucher das erste Mal zu sehen sein wird."
Quelle: http://www.zoo-leipzig.de/index.php?strg=8_11&baseID=11
25.11.2009
„Gewichtige Neuerungen für Karla und Sundali: Trainingswand und neue Boxen Dank einer großzügigen Spende der Stadtwerke Cottbus konnten am Cottbuser Elefantenhaus wichtige Verbesserungen für die Elefanten „Karla“ und „Sundali“ sowie für die Elefantenpfleger umgesetzt werden. Im Innern des Hauses konnte ein Schiebtor sowie eine leichte Seilabspannung neu eingebaut werden. Dadurch können die Elefanten nachts in Boxen gehalten werden, müssen nicht mehr angekettet werden und können trotzdem bei schlechtem Wetter gemeinsam die gesamte Stallfläche nutzen. Vor dem Haus wurden marode Absperrungen ersetzt und eine Trainingswand neu gebaut. Diese Neueinrichtung gestattet – nach einem gewissen Training – Fußpflege, Kontrollen und Blutabnahmen bei geschütztem Kontakt. Alles im allen also ein Zugewinn für Komfort und Sicherheit für Elefanten und Tierpfleger. Wir möchten Ihnen zusammen mit dem Chef der Stadtwerke Cottbus Herrn Knezevic die Neuerung am Elefantenhaus vorstellen und laden Sie am --> Freitag, 20. November 2009 um 11:00 Uhr zu uns in den Tierpark ein. Treffpunkt ist vor dem Elefantengehege, Zugang über Tierparkkasse oder Wirtschaftshof.“
Quelle: http://www.zoo-cottbus.de/aktuell.html
Fotostrecke vom Umzug von Jenny und Ilona nach Karlsruhe: http://193.197.165.50/bilderbogen/elefanten/index.html
„24.11.2009
Reisevorbereitungen im Tempel Mekong reist Ende der Woche ab Elefantenbulle Mekong sitzt auf gepackten Koffern und verlässt am 27. November den Zoo in Rich-tung Prag. Seit Wochen wird er durch seine Pfleger auf diesen Abreisetag vorbereitet. Täglich gibt es eine Trainingsstunde, damit der Gang in den Spezialtransporter am Freitagvormittag reibungslos ver-läuft. Sein langjähriger Pfleger betreut Mekong während des Transportes und der Eingewöhnungspha-se im neuen Zoo. Der 27-jährige Bulle, der seit 1984 in Leipzig lebt, wird auf Empfehlung des Euro-päischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) an den tschechischen Zoo abgegeben. Die Abgabe liegt darin begründet, dass Mekong bisher nur einmal für Nachwuchs gesorgt und auch nur eine Lieblings-elefantenkuh hat. Die Leipziger Kühe befinden sich allerdings im zuchtfähigen Alter. Um alle Mög-lichkeiten auszuschöpfen, wurde mit dem EEP deshalb ein Tausch abgestimmt. Der Prager Bulle Naing Thein (geb. 1980 in Burma) wird im Gegenzug in die sächsische Metropole wechseln und hoffentlich für Nachwuchs sorgen, was er schon 15 Mal unter Beweis gestellt hat. Naing Thein reist am späten Donnerstagnachmittag (26.11) in Begleitung seines Tierpflegers an. Sollten die zeitlichen Umstände es zulassen, bezieht er noch am Abend sein neues Domizil. Beide Elefantenbullen werden im jeweiligen Besitz der Zoos bleiben. In Prag stehen zum gegenwärti-gen Zeitpunk zwei Elefantenkühe, die nicht mehr züchten können. Aus diesem Grund sprach sich das EEP für den Tausch zwischen Leipzig und Prag aus“
Quelle: http://www.zoo-leipzig.de/index.php?strg=8_11&baseID=11
ZOO Poznan - Neue Elefanten in Poznan: Kinga und Kizi kamen aus dem Zoo Chorzów
2009-11-25 11:08:47
Der Zoo in Poznan Zoo ist um zwei neue Elefanten reicher. Aus dem Zoo Zoo Chorzów kamen Kimga und Kizi. Beide stammen aus Namibia. Weil es im Elefantenhaus in Chorzow zu eng wurde und sie dort mit Flusspferden zusammen lebten, kamen Kinga und Kizi nach Poznan. In Poznan können die Besucher neben ihnen die Bullen Yzic und Ninio sowie Linda sehen. Im Gegenzug für die beiden neuen Elefanten wird der Zoo Poznan Yzica abgeben. Ein weiterer Elefant wird wahrscheinlich schon im nächsten Jahr nach Poznan kommen. Es ist von einem jungendlichen Elefanten aus Berlin die Rede. Direktor Banach hofft, dass in ein paar Jahre Elefantenkälber in Poznan geboren werden. Unser Elefanthaus ist das größte und modernste in Europa. Ziel ist es, sechs ausgewachsenen Elefanten und ein paar Jungtiere zu halren.
Übersetzung ohne Gewähr von : http://poznan.naszemiasto.pl/wydarzenia/1077175.html
24.11.2009
"Zoo: Dickhäuterdamen gut in ihrem neuen Zuhause angekommen / Jungbullen sollen im nächsten Jahr in das bis dahin fertige Elefantenhaus einquartiert werden
Jenny und Ilona leben nun in Karlsruhe
Von unserem Redaktionsmitglied Michaela Roßner
Ilona und Jenny, die beiden schwergewichtigen Sympathieträger des Heidelberger Zoos, sind in den Karlsruher Tierpark umgezogen: Spezialtransporte brachten die Elefantendamen am Donnerstag und gestern Morgen wohlbehalten in ihr neues Zuhause, wo sie künftig mit der ebenfalls älteren Rani (54) und ihrer Freundin Shanti (53) zusammenleben werden. Nach dem Neubau des Elefantenhauses in Heidelberg soll hier im zweiten Halbjahr 2010 eine "Jungbullen-WG" aus zunächst drei Tieren gegründet werden. "Keiner von uns hat heute Nacht gut geschlafen": Revierleiter Stefan Geretschläger und seinen drei Mitarbeitern ist die Anspannung anzusehen. "Wir haben seit Wochen mit den Elefanten für diesen Tag geübt", ergänzt Kollege Tobias Kremer. Beide Tiere seien als alte Zirkusmitarbeiter zwar Transporte gewöhnt. Trotzdem bleibe der Umzug eine heikle Angelegenheit.
Mit dem Weggang von Ilona und Jenny geht im Heidelberger Zoo eine Ära zu Ende, die 1957 mit der Eröffnung des Elefantenhauses begann. Wenn es 2010 durch einen Neubau ersetzt wird, soll eine andere Form der Haltung eingeführt werden. Nicht nur, dass der Zoo als erster und bisher einziger in Deutschland eine der Natur abgeschaute Jungbullen-Truppe betreut. Die Pfleger werden nur noch im geschützten Kontakt mit den Dickhäutern arbeiten - auf Distanz und hinter Absperrungen.
Bisher war das anders: Zu Ilona und Jenny gab's im engen und technisch völlig überholten Gebäude auch viel Körperkontakt. "Es dauert lange, bis ein Tier seine Bezugsperson akzeptiert", berichtet Zoo-Tierärztin Sandra Reichler. In deutschen Zoos werden immer mehr männliche Elefanten aufgezogen. Ab einem bestimmten Alter können sie nicht mehr bei ihrer Herde bleiben. Sie zu potenziellen Partnerinnen zu bringen, würde nicht funktionieren: "Die Elefantenkühe würden die Jungspunde nicht akzeptieren." In freier Wildbahn rotten sich diese "Junggesellen" zusammen, bis sie reif genug sind, eine Herde zu gründen. Und genau diese Übergangsphase sollen einige Rüsseltiere bald in Heidelberg erleben - bevor sie weiterziehen.
Dickhäuter-Passagier Nr. 176
"Kein Transport ist wie der andere", sagt Roy Smith. Für den Gelsenkirchener wird Ilona der 176. Elefant, der befördert wird. Jenny steigt bereits zum zweiten Mal in den beheizten Container: "Wir haben sie vor drei Jahren aus Hamburg hergebracht", erinnert sich Smith an einen unkomplizierten Auftrag. Der gebürtige Brite ist auf große Tier-Passagiere spezialisiert: "Bis Jahresende haben wir noch zehn Giraffen und vier Elefanten", plaudert er gelassen. Sein Kollege Wolfgang Weihe bugsiert derweil den 16,70 Meter langen Tieflader zwischen Gehegen und Bäumen vorbei und millimetergenau rückwärts durchs Tor ins Elefantengehege.
Ilona reiste als Erste ab: Gegen halb zehn Uhr stapfte die 45-jährige Dickhäuter-Dame in den Transportcontainer - rückwärts: "Ein Elefant würde nicht vorwärts in eine geschlossene Kiste laufen", erklärt Reichler. Und bei der Ankunft im neuen Zuhause sei wichtig, dass Ilona - wie später Jenny - nicht "blindlings" mit dem Hinterteil zuerst in die unbekannte Anlage müsse, sondern erst einmal vorsichtig den Rüssel hinausstrecken könne. Es dauert nur ein paar Minuten. Die vertraute Stimme von Kremer lockt Ilona Schritt für Schritt in die garagengroße Reisekabine. Dann wird das Gittertor heruntergelassen. Im Reisegepäck sind neben Lieblingsspielzeugen ein paar Säcke des gewohnten Trockenfutters, ein Ballen Heu, Karotten und Bambuszweige. Ein Kran hievt die 2,8 Tonnen schwere Elefantendame samt dem 5,5 Tonnen schweren Kasten auf den Lkw-Anhänger. Kurz wackelt die Kiste in der Luft, dann steht Ilona wieder ganz ruhig. Mit bis zu 85 Stundenkilometern wird sie gleich auf der A 5 Richtung Süden fahren.
Der Rüssel ist das letzte, was die Heidelberger Zoomitarbeiter von ihrem fünf Jahre lang betreuten Schützling sehen: An der unteren Seite des Containers wird ein kleines Fensterchen geöffnet. Ilona kringelt den Rüssel hinaus, als wollte sie winken und tröten: "Tschüss, ich bin dann mal weg." Mannheimer Morgen 21. November 2009"
Quelle: http://www.morgenweb.de/region/heidelberg/artikel/20091121_srv0000005057686.html
"Elefanten in Indien künftig nur noch im Safari-Park
Indien gehört zu den Ländern, in denen Elefanten noch in freier Wildbahn beobachtet werden können, etwa im Rahmen von Safaris. Gleichzeitig werden Elefanten in Indien auch als Nutztiere gehalten und übernehmen dabei vielfältige Aufgaben in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens. Auch in den Zoos in Indien galten Elefanten für viele Besucher bisher als eine der größten Attraktionen. Ab sofort soll sich dies nun ändern, da in Indien ein Gesetz verabschiedet wurde, das die Haltung der Dickhäuter im Zoo verbietet. Darüber hinaus muss laut dem Gesetz auch im Zirkus weitgehend auf die Dienste der Elefanten verzichtet werden.
Die Zoo-Kontrollbehörde kam einem Bericht der “Times of India“ zufolge nach eingehender Überprüfung von allen 26 Zoos und 16 Zirkussen in Indien zu der Ansicht, dass sich Elefanten nicht für die Haltung in Gefangenschaft eignen. Bemängelt wurden vor allem die oftmals viel zu kleinen Gehege und der geringe Auslauf der Elefanten, weshalb sich die rund 140 bisher in Gefangenschaft lebenden Dickhäuter ab sofort auf ein Leben in Freiheit bzw. in weitläufigen Safari-Parks freuen können.
Der Natururlaub in Indien, wozu auch Safaris in den zahlreichen Nationalparks auf dem Subkontinent zu zählen sind, erfreut sich vor allem bei ausländischen Touristen größter Beliebtheit. Neben Elefanten können dort beeindruckende Tiere wie z.B. der Tiger, das Wappentier Indiens, in freier Wildbahn besichtigt werden. In Indien gibt es insgesamt nicht weniger als 600 Naturschutzgebiete, wovon 92 als Nationalpark ausgewiesen sind. Geschrieben am Friday, 13. November 2009 um 10:41 PM in Indien Natur und Umwelt Author: Kai Rebmann"
Quelle: http://www.indien-spezialist.de/indien-themen/blog/artikel/date/2009/11/13/title/elefanten-in-indien-ka14nftig-nur-noch-im-safari-park-00185.html
"Elefant verursacht großen Schaden in Renchen
Einen nicht alltäglichen Verkehrsunfall hat es am Montagmorgen in Renchen im Ortenaukreis gegeben. Ein Elefant eines Wanderzirkusses verursachte einen großen Sachschaden an mehreren geparkten Autos. Renchen. Gegen 11 Uhr war der LKW mit Anhänger eines Wanderzirkus in renchen unterwegs. Im verschlossenen Anhänger befand sich laut Polizeibericht ein ausgewachsener Elefant, dem die Fahrt offensichtlich zu langweilig war. Um sich die Zeit etwas zu vertreiben, spielte er mit seinem Rüsssel so lange an der wohl nicht richtig verschlossenen Ladetüre des Anhängers, bis sich diese während der Fahrt öffnete und ausschwenkte. Dadurch wurden drei am Fahrbahnrand abgestellte Fahrzeuge teilweise erheblich beschädigt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 10000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde der vierbeinige Verursacher zunehmend unruhiger und ungehalten über den Zeitverzug, weshalb die Beamten sich mit ihren Ermittlungen beeilten – zumal sich nicht weit von der Unfallstelle sich ein Porzellanladen befindet, wie die Polizei schreibt."
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/elefant-verursacht-grossen-schaden-in-renchen--23079957.html
14.11.2009
Die Seiten des Zoos in Amersfoort und der Elefanten dort wurde überarbeitet
Die Leipziger Seite wurde überarbeitet
Die Prager Seite wurde überarbeitet
Die Seite Geburten und Co. wurde überarbeitet
Die komplette Bestandsliste wurde überarbeitet
12.11.2009
"Elefantenbulle Mekong verlässt den Zoo Leipzig und hinterlässt ein Abschiedsgeschenk
Wie der Direktor des Zoos Leipzig, Dr. Jörg Junhold heute mitteilte, wird der Elefantenbulle Mekong den Zoo noch in diesem Jahr verlassen.
Das Ziel des Zoos Leipzig ist bereits seit den 80er Jahren, eine intakte Elefantenherde aufzubauen. Dazu wurden damals auch der Bulle Mekong und die Elefantenkuh Don Chung aus Vietnam nach Leipzig geholt. Man hoffte mit Mekong auf Nachwuchs in Leipzig. Und obwohl, wie auch letzte Untersuchungen wieder ergeben haben, sowohl Mekong als auch die Leipziger Elefantenkühe zeugungsfähig sind gelang bisher nur eine Nachzucht. 2002 wurde Voi Nam geboren. Nun befand sich der Zoo in einem Dilemma. Einerseits passt die Herde gut zusammen, andererseits besteht bei Kühen die Gefahr, dass sie, wenn sie nicht bis zu einem bestimmten Alter das erste Mal trächtig waren, nie trächtig werden. Also musste eine Lösung her, und die scheint mit einem Bullentausch gefunden. Voraussichtlich Ende November verlässt also Mekong Leipzig und wird in Zukunft im Prager Zoo zu sehen sein. Im Gegenzug kommt aus Prag der Bulle Naing Thein, der bereits 15 Mal Vater wurde und nun auch in Leipzig für Nachwuchs sorgen soll. Naing Thein ist ebenfalls ursprünglich ein Import aus Asien. Er wurde 1980 in Burma geboren. Nach Aussage von Dr. Junhold hat sich der Zoo Leipzig bewusst gegen eine künstliche Befruchtung entschieden, da diese nur unter sehr großem pflegerischen und finanziellem Aufwand möglich ist. Außerdem würde in einer intakten Herde wie in Leipzig die Vorbereitung auf die Befruchtung sehr kompliziert werden. Doch es sieht so aus, als hätte Mekong den Leipzigern noch ein Abschiedsgeschenk hinterlassen: Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass Trinh, schon die Mutter von Voi Nam, trächtig ist. In diesem Fall wäre 2011 wieder mit einem kleinen Elefanten in Leipzig zu rechnen."
Quelle: http://leipzig-seiten.de/index.php?option=com_content&task=view&id=7633&Itemid=61
Amersfoort Zoo: Elefantenkalb iust weiblich und wurd auf den Namen Kinagetauft.
Die Pfleger des neugeborenen Elefantdn im Zoo Amersfoort freuen sich: es ist ein Mädchen. Die Kuh, wie ein weiblicher Elefant genannt wird, heißt Kina,berichtet eine Sprecherin des Zoos am Mittwoch. Kina bedeutet Kleines.Kina geht es sehr gut und wird von Indra Muttergut versorgt.
In der Zwischenzeit sind zwei weitere Elefanten der Herde bei der Kleinen: Tante Mimi und Oma Warwar. Warwar ertrampelte vor zwei Jahren das erste Kind von Indra. Nun scheinen die Damen keine Probleme miteinander haben.
Siehe: http://www.hartvannederland.nl/nederland/utrecht/2009/olifantje-dierenpark-amersfoort-heeft-kina/
10.11.2009
Der Zoo Amersfoort ist um einen Elefanten reicher. Das noch namenlose Kalb wurde Dienstag früh um 05.30 Uhr geboren. Mutter Indra und ihrem Kalb geht es gut, sagt der Zoo. Es ist noch nicht bekannt, ob es ein Junge oder Mädchen ist. Indra wurde vor zehn Jahren, in Amersfoort geboren. Vor zwei Jahren gebar sie zum ersten Mal ein Kalb, das aber nicht überlebte. Der Vater des Kalbes ist Alexander, der vor mehr als zwei Jahren in den Zoo kam. Er zeugte dreizehn Elefanten. Elefanten haben eine Tragzeit von 22 Monaten. Seit Anfang letzten Monats schliefen Pfleger bei den Elefanten. Sie erkannten bei Indra in den letzten Tagen unterschiedliches Verhalten. Die Geburt verlief sehr schnell. Sie hatte kaum die ersten Wehen, da war das Junge bereits geboren.
Siehe: http://binnenland.nieuws.nl/574901/olifant_geboren_in_dierenpark_amersfoort
"Simbabwe (ots) - Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat eine Gruppe von neun Elefanten, die vor drei Monaten aus der Hand von Tierquälern in Simbabwe befreit wurde, in den Hwange Nationalpark entlassen. Die gefährdeten Tiere waren illegal gefangen worden und wurden monatelang unter grausamen Bedingungen gehalten. Ein junger Elefantenbulle überlebte diese Gefangenschaft nicht. Im Sommer 2009 wurde das Team des VIER PFOTEN Großkatzenrefugiums LIONSROCK in Südafrika über die gefangenen Elefanten informiert. Das Team organisierte die Befreiung der Tiere und sorgte für deren Rehabilitation. Der erfolgreiche Umzug der Elefanten in den Hwange Nationalpark markiert das glückliche Ende einer schwierigen Mission. Einer der Elefanten, Mary, hat ihr ganz persönliches Happy End noch vor sich: Sie bekommt ein Baby - und wird dieses in Freiheit zur Welt bringen. VIER PFOTEN hat die Elefanten aus den Fängen von Safariveranstaltern gerettet, bei denen sie mit erschreckend grausamen Methoden zu Reittieren erzogen werden sollten. Die Elefanten wurden ihren Müttern von Jägern weggenommen. Neben der verabscheuungswürdigen "Erziehung" mussten sie Wassermangel und Hunger erleiden. Die Tiere bekamen nur dann Futter und Wasser, wenn sie sich den Anweisungen ihrer Trainer entsprechend "richtig" verhielten. Außerdem waren sie in ihrem Gehege angekettet - fast ohne Schutz vor der sengenden Sonne. Nach der Rettung durch VIER PFOTEN gelang es dem Team nur langsam, das Vertrauen der Tiere zu erlangen. Nicht nur die physischen Verletzungen, sondern auch die seelischen Traumata mussten innerhalb einer drei Monate langen Rehabilitationszeit geheilt werden. Ende Oktober waren die neun Elefanten dann bereit, in ein normales, artgerechtes Leben zurückkehren zu können. Der große Tag kam: Am 3. November 2009 wurden die Tiere in die Freiheit entlassen. Die Herde wurde in den Hwange Nationalpark gebracht, wo sie keine Angst vor Gewalt durch Menschen mehr haben muss. Der Nationalpark liegt etwa 250 km von der Sondelani Ranch entfernt, in der die Elefanten von VIER PFOTEN behandelt wurden. Die Tiere wurden mit großen Lastwagen in den Nationalpark überführt. Nach mehreren Tagen der Vorbereitung wurden die Tiere am Abend des 2. November narkotisiert und in die LKW gebracht. Dort bekamen sie ein Gegenmittel, so dass sie die gesamte Fahrt wach und stehend verbringen konnten. Die spektakuläre Überstellung, die auch von Kamerateams und Journalisten begleitet wurde, begann um zehn Uhr abends und dauerte bis sechs Uhr am Morgen des 3. November. Nur eineinhalb Stunden später wurden die Tiere in die Freiheit des Parks entlassen - die Reise war wie geplant von statten gegangen. Die Elefanten gehörten zu zwei verschiedenen Herden - während der Rehabilitation wurden sie dazu gebracht, eine Herde zu formen. Als Anführerin der Herde stellte sich Mary, deren Baby in elf Monaten auf die Welt kommen soll, heraus. Alle Elefanten wurden mit einem Mikrochip ausgestattet, und Mary bekam ein GPS-Ortungsgerät um den Hals. Mitarbeiter von VIER PFOTEN werden die physische und soziale Entwicklung der Elefanten mindestens ein Jahr lang beobachten. Helmut Dungler, Gründer und Präsident von VIER PFOTEN, erklärt: "Wir wollen sichergehen, dass die Tiere gesund bleiben und sich ihr soziales Verhalten stabilisiert. Schon während der Rehabilitationszeit konnten wir beobachten, dass sie viel weniger aggressiv wurden." Er war während des spektakulären Transports der Elefanten in Simbabwe anwesend und half: "Der gesamte Prozess war sehr beeindruckend und emotional für uns; es ist einfach wunderbar, die Elefanten dabei zu beobachten, wie sie ihren Weg zurück zur freien Wildbahn finden. Aber das Berührendste ist auf alle Fälle Marys Schwangerschaft. Sie wird einer der wenigen Elefanten sein, die ihr Kind in Freiheit zur Welt bringen, nachdem sie in Gefangenschaft gequält worden war." Um den seit Ende vergangener Woche kursierenden Falschmeldungen entgegenzutreten, stellt VIER PFOTEN hiermit fest, dass sämtliche Projektaktivitäten - von der Rettung bis zur Freilassung der Tiere - von Mitarbeitern von VIER PFOTEN und der NSPCA (Südafrikanischer Tierschutzbund) ausgeführt wurden. VIER PFOTEN hat die "Reise in die Freiheit" von Juli bis November 2009 von einem professionellen Kamera-Team und einem Fotografen begleiten lassen.
Bei Anfragen stellen wir Film- und Fotomaterial zur weiteren Verwendung gerne zur Verfügung.
Presserückfragen an
VIER PFOTEN: Beate Schüler,
Pressesprecherin
Tel.: 040/399 249-66
E-Mail: Beate.Schueler@vier-pfoten.org
www.vier-pfoten.de "
Quelle: http://www.presseportal.de/pm/17477/1505689/vier_pfoten_stiftung_fuer_tierschutz
Gruß aus Ostrava: Elefantenbulle Calvin hat sich gut eingelebt, ihm geht es gut .Der Zoo bestätigte nun auch auf seiner Homepage die Trächtigkeiten von Elefantenkuh Jothi (42 Jahre) und ihrer Tochter Vishesh (12 Jahre). Gedeckt wurden beiden vom zuchterprobten 23-jährigen, der erst im Mai diesen Jahres nach Ostrava kam. Calvin ist bereits 11-facher Vater, 9 von seinen Kälbern leben noch. Die kalblose 48-jährige Suseela macht die Gruppe in Ostrava komplett.
Siehe: http://www.zoo-ostrava.cz

Das Foto stellte mir der Zoo Ostrava freundlicherweise zur Verfügung.
"Schwangerschaftsgymnastik im Elefantengehege
München - Der Tierpark Hellabrunnn hofft auf den ersten Dickhäuter-Nachwuchs seit 66 Jahren - und schickt die trächtige Panang zur Geburtsvorbereitung. Etwas Großes kündigt sich an im Elefantenhaus des Tierparks Hellabrunn. Genauer gesagt, etwas ein Meter Großes und 120 bis 160 Kilogramm Schweres. So viel wiegen Elefantenjunge im Schnitt bei der Geburt. Die 20 Jahre alte Elefantenkuh Panang ist schwanger. Wenige Wochen nach dem Einstand des neuen Zoo-Chefs Andreas Knieriem könnte sich Dickhäuter-Nachwuchs im Zoo einstellen. "Wir gehen davon aus, dass es bald soweit ist", sagt der 43-jährige Nachfolger von Henning Wiesner. Nicht nur beim Menschen, auch bei Elefanten in Gefangenschaft will eine Geburt vorbereitet sein. Während nebenan der werdende Vater, Bulle Gajendra, trompetet, ist im großen Außengehege am Freitagmorgen Schwangerschaftsgymnastik angesagt. Panang macht auf Kommando Dehnübungen. Sie streckt die Vorderbeine durch und schiebt das Dickhäuter-Hinterteil in Richtung Boden. Dann hebt sie einzeln die Beine, drückt sie weit nach oben. "So versuchen wir, ihre Muskulatur geschmeidig zu machen", erklärt Elefantenpfleger Andi Fries. Es sei wie bei schwangeren Frauen: Mit zunehmendem Gewicht würden trächtige Elefanten phlegmatisch. "Das würde die Geburt erschweren", sagt Fries. Eine traurige Geburt hat Panang bereits hinter sich. Im Dezember 2004 brachte sie nach 21 Monaten Tragezeit ein totes Kalb zur Welt. Ein lebendes Elefantenbaby erblickte in Hellabrunn zuletzt 1943, vor 66 Jahren, das Licht der Welt. Deshalb sind Tierpark-Chef und Pfleger jetzt umso aufgeregter. Wann Panang kreißt, ist unklar. Elefantenkühe tragen zwischen 22 und 24 Monate. "Mit Hormonanalysen können wir den Geburtstermin aber auf drei bis vier Tage genau eingrenzen", erklärt Knieriem. Ist das der Fall, wird im Warmhaus alles bereit sein. "Meistens gebären sie zwischen 2 und 5 Uhr morgens", weiß Fries. Eine Kamera ist installiert, zwei Pfleger übernachten im Elefantenhaus, andere haben Rufbereitschaft. Sie werden als "Hebammen" gebraucht. "Es besteht die Gefahr, dass Panang auf ihr Jungtier trampelt, weil die unbekannten Schmerzen sie erschrecken", erklärt Fries. Deshalb müssen die Pfleger das Jungtier sofort nach der Geburt wegziehen. In freier Wildbahn übernehmen das andere Elefantenkühe. Sie stoßen die Mutter von ihrem Kind weg. "Ich will mich nicht zu früh freuen", sagt Fries, der vor fünf Jahren die Totgeburt miterlebte. "Aber wenn es klappt, ist es das schönste Weihnachtsgeschenk, das ich mir vorstellen kann." Bis dahin wird er Panang noch ein paar Brustmassagen verpassen. Die graue Riesin soll ihr Junges zum Säugen an sich heranlassen. "Aber sie ist eben eine etwas kitzlige Dame", sagt Fries und lacht. "
Quell: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/schwangerschaftsgymnastik-elefantengehege-519327.html
Ein Dank schön geht an Rudi Arnold, der mir einen Zeitungsbericht der Printausgabe eingescannt und zu gemailt hat - daraufhin konnte ich mich online auf die Suche machen.
Der Zoo Prag kündtigt auf seiner Homepage den Weggang des Bullen Naing Thein für Ende November an. In welchem Zoo er zukünftig leben wird, wurde nicht gesagt.
Siehe http://www.zoopraha.cz/cs/program-v-zoo/podzimni-prednaskovy-cyklus?mesic=02&rok=2003
Oktober
30.10.2009
Der 17-jährige asiatische Elefantenbulle Sammy aus dem belgischen Parc Paradiso ist verstorben. Er war zwar ein paar Tage vorher bereits erkrankt, aber sein Tod kam dann doch überraschend. Um die Todesursache zu erfahren, wird er an der Universität von Lüttich autopsiert.
Siehe: http://www.hln.be/hln/nl/2/Kanaal-Reizen/article/detail/1022760/2009/10/29/Olifant-Sammy-overleden-in-Parc-Paradisio.dhtml
"Elefäntchen Fahim reist nach Belgien
Ein Speziallaster hat den viereinhalbjährige Elefanten Fahim heute Freitagmorgen im Zoo Zürich abgeholt. Statt mit seiner Familie wird er nun in Belgien mit anderen Jungbullen durch die Elefantenanlage ziehen. Der viereinhalbjährige Fahim merkte, dass etwas Besonderes anstand. Und auch seine Mutter und die Schwester wurden von Nervosität gepackt. Heute Freitagmorgen fuhr ein Speziallaster für Elefanten vor und der Jungbulle wurde verladen. Reiseziel: der Bellewaerde Park in Belgien. Der Zoo Zürich gibt Fahim im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms für Asiatische Elefanten an den Zoo in Belgien ab, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Bellewaerde Park hat einen Platz frei in einer Jungbullenherde. «Die Bullen organisieren sich in der Natur erst in Gruppen, bevor sie später als Einzelgänger unterwegs sind», sagt Kurator Robert Zingg vom Zoo Zürich. Dieser Vorgang werde im Zuchtprogramm übernommen. Es sei das Ziel des Zoos, die Elefanten innerhalb des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms längerfristig in Mutterherden zu halten, wie sie auch in der Wildnis bestehen. Dabei bleiben die Kühe bei der Herde, während die Bullen wegziehen — und sich eben in Gruppen zusammenfinden. In eine solche Gruppe kommt Fahim jetzt in Belgien. Laut Zingg wird der junge Bulle später nicht nach Zürich zurückkehren, weil er mit den Elefantenkühen im Zoo verwandt ist. (cim)"
Quell: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Elefant-Fahim-faehrt-im-Lastwagen-nach-Belgien/story/14028598
28.10.2009
Albert Roolfs besuchte den Bioparc Valencia und hat mir diese Fotos zukommen lassen - vielen lieben Dank dafür!

Bei seinem Besuch waren sie afrikanischen Elefanten in 2 Gruppen anzutreffen. In einer Gruppe waren der Jungbulle und sie Kühe Jambo, Bully, Greta und Betty. Jambo soll mit seinen 5 Jahren recht selbstbewußt und keineswegs ängstlich sein. Die sechs jungen Kühe aus Namibia standen auf dem zweiten Teil.
Die Jüngste ist Manti ( 4 ) dann folgen Maya ( 5 ), Metzi ( 6 ), Miri ( 6 ), Muti ( 8 ) und Matla als kleine Matriachin mit ca. 9 Jahren.
Am 27.10.2009 wechselte der 9-jährige asiatische Jungbulle vom belgischen Ieper nach Budapest.
Der Zoo Karlsruhe hat eine Stelle im Elefantenrevier zu besetzen.
Die komplette Bestandsliste wurde aktualisiert
Geburten & Co. wurde aktualisiert.
27.10.2009
"Schönbrunner Zoo: Elefantenbulle Pambo übersiedelt
Seit zwölf Jahren war der Elefantenbulle in Schönbrunn. Nun übersiedelte er nach Spanien, dort soll er für Nachwuchs sorgen. Nach Wien sollen zwei weitere Elefanten kommen. Zwölf Jahre war Elefantenbulle Pambo im Tiergarten Schönbrunn, nun wanderte er nach Spanien aus. Pambo soll im Zoo Cabarceno für Nachwuchs sorgen. Die Übersiedlung fand bereits am Nationalfeiertag statt. "Europaweit gibt es zu wenige Geburten, weil die passenden Männchen und Weibchen nicht zusammen kommen. Der Zoo hat viele Jahre nach einem zuchtfähigen Bullen für die große Kuhgruppe gesucht und wir hoffen sehr, dass unser Pambo nun für Nachwuchs sorgen wird", so Dagmar Schratter, Direktorin des Tiergartens Schönbrunn, am Dienstag. Auf den 17 Jahre alten Elefantenbullen wartet im "Parque de la Naturaleza de Cabarceno" eine 17 Hektar große Anlage. Laut dem Europäischen Zuchtbuch für Afrikanische Elefanten leben dort neben zwei Jungbullen zehn Weibchen, davon sind sieben im zuchtfähigen Alter. Der aus der Schweiz stammende Pambo ist der Vater von Mongu, die im Mai 2003 in Wien geboren wurde. Damit Pambo sich gut in seinem neuen zu Hause eingewöhnt, ist sein langjähriger Pfleger und Revierleiter der Wiener Elefantenabteilung Simon Stöger die erste Zeit bei ihm. Voraussichtlich noch heuer gibt es für die Schönbrunner Elefantendamen wieder Verstärkung: Das 17 Jahre alte Elefantenweibchen Numbi und sein vier Jahre altes Jungtier Kibo übersiedeln aus dem Zoo Wuppertal nach Wien. "
Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/wien/517583/index.do?from=gl.home_panorama
25.10.2009
Neue Elefantendamen für den ungarischen Zoo Sosto.
Vor etwas mehr als einem Monat sind drei asiatische Elefantendamen aus dem Terra Natura Park / Sanien , Benidorm im ungarischen Zoo Sosto eingetroffen. Sie sind die erten Bewohner einer neuen asiatischen Anlage, sie im nächsten Frühjahr eröffnet wird. Yasmin ist 43 Jahre alt, Motki 40 und Tanja 34 Jahre.
Außerdem kann der Zoo Sosto verkünden, dass bald eine afrikanische Elefantenkuh eintreffen wird, die sich dann hoffentlich um den kleinen verwaisten Jumanee kümmern wird. Jumanee, das erste afrikanische Elefantenkalb, das in Ungarn zur welt kam, ist im August Waise geworden.
Quelle: Newsletter per Mail
21.10.2009
800.000 Euro für Berlins Elefanten
Die Dickhäuter im Tierpark bekommen ein saniertes Zuhause. Und das auch noch auf Vorschlag der sonst eher unspendablen Finanzverwaltung. Grund für den unerwarteten Geldsegen sind Sonder-Summen aus dem DDR-Parteivermögen. Insgesamt 11 Millionen Euro erhält Berlin aus dem Vermögen des österreichischen Unternehmens Novum. Jahrelang hatten sich Bundesrepublik und Kommunistische Partei Österreichs um das Firmen-Vermögen von gut einer Milliarde Mark gestritten - schließlich einen Vergleich erzielt. Umstritten war, ob es sich um eine KPÖ-Firma, oder um Wiener Strohmänner der SED handelte. Das Geld soll nun für Kultur- und Infrastrukturmaßnahmen im Ostteil der Hauptstadt ausgegeben werden. Seit Mai sollten die Finanzverwaltungen Vorschläge für die Verwendung der Mittel vorlegen. Das dabei auch Haushaltslöcher gestopft werden konnten. So fließt 995.000 in die Mauer um den Jüdischen Friedhof Weißensee, 200.000 in die Parkeisenbahn Wuhlheide, 531.000 in ein neues "Haus der Fußballkulturen" im Jahn-Sportpark und 2,15 Millionen an diverse soziale Träger. Der Vorschlag für Elefant, Nashorn & Co kam übrigens aus der Finanzverwaltung, so Staatssekretär Christian Sundermann am Dienstag. Was genau für die Dickhäuter sprach, wußte der Politiker allerdings nicht.
Quelle: http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=20102009ArtikelBB9
Thailand eröffnet Altenheim für Elefanten
Elefanten können über 70 Jahre alt werden. Thailand richtet jetzt ein Seniorenheim für altersschwache Dickhäuter ein. Bangkok. InThailand entsteht ein Altenheim für betagte Elefanten. Die Einrichtung werde am 21. November in Lamphang rund 500 Kilometer nördlich von Bangkok eröffnet, berichtete die "Bangkok Post" am Dienstag. In dem Altenheim der Organisation der Holzindustrie (FIO) sollen 200 Dickhäuter unterkommen. In der Region gibt es bereits zwei Krankenhäuser für Elefanten. Elefanten können mehr als 70 Jahre alt werden. In Thailand leben rund 2000 als Arbeitstiere ausgebildete Elefanten. Früher wurden viele in der Forstwirtschaft eingesetzt, um schwere Lasten zu ziehen. Seit das Abholzen verboten ist, sind viele Elefanten "arbeitslos". Einige Hundert werden auf Elefantensafaris für Touristen eingesetzt. Immer öfter müssen Elefantenbesitzer mit ihren Tieren betteln gehen. (dpa/abendblatt.de)
Quelle: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1237782/Thailand-eroeffnet-Altenheim-fuer-Elefanten.html
Pfleger gratulieren Elefantendame Schöpfi zum 50.
Von Nadja Laske Auch hochbetagt ist die Jubilarin noch immer ein Kindskopf. Zum Geburtstag gibt es ein extra großes Brot und der ganze Zoo feiert. Dresden - Ein Tier sucht sich seinen Pfleger aus, hat ein großer Elefantenkenner einst gesagt - nicht der Zoodirektor den Pfleger für das Tier. Schöpfi hat sich Jörg Burger ausgesucht. Die Chemie zwischen den beiden stimmt. "Ich bin Pfleger, Animateur, Schutzpatron und Gefängniswärter in einem", sagt er. Heute ist er vor allem Gratulant. Denn die betagte Elefantendame des Dresdner Zoos feiert ihren 50. Geburtstag. Ein stattliches Alter für die dickhäutige Inderin. So, als lebe ein Mensch 80 oder gar 100 Jahre. "Da stellen sich so einige Beschwerden ein. Sie ist eben ein alter Elefant", sagt Jörg Burger. Schon 25 Jahre füttert, bürstet, duscht, erzieht und beobachtet er sie. Er führt sie spazieren, streichelt ihre graue, lederne Haut mit den drahtigen Haaren. Und wenn er sich mit dem Rücken an ihre Brust zwischen die schulterhohen Vorderbeine stellt, fühlt sich Schöpfi geborgen, obwohl sie ihn birgt. Elefant mit Faible für Technik "Das ist Schöpfis Wesen", sagt ihr Pfleger. Anlehnungsbedürftig und harmoniesüchtig. Gar kein Leittier, obwohl sie wegen ihres Alters die Matriarchin in der fünfköpfigen Elefantengruppe des Zoos ist. Und sie ist ein Pfiffikus, ein echter Schelm, oft mehr Kindskopf als Grande Dame. Und Schöpfi hat ein großes Faible: Sie liebt Technik. "Bagger, Förderbänder, Planierraupen, ihr kommt jede Baustelle wie gerufen", erzählt Jörg Burger. Wenn er mit der Elefantin den täglichen Spaziergang durch die Zooanlage macht, sind neu entstehende Gehege wie das Giraffenhaus und nun das neue Tropenhaus die beste Unterhaltung. Ganz sanft und konzentriert untersucht Schöpfi Bauzäune und Gerätschaften. Kaum eine Schraube, die, nicht ganz festgezurrt, Schöpfis Rüssel widersteht. "Sie bekommt alles auf", sagt Jörg Burger. Der "Oberelefantenmann" mag es nicht, Tiere zu vermenschlichen. Und doch: "Nach 25 Jahren kennen wir beide uns, wie sich eben zwei Menschen über diese lange Zeit kennenlernen." Da geht man durch dick und dünn, wie im Jahr 1990, als Schöpfi die Elefantenpocken bekam und sehr schwer krank war. Vertrauen wächst langsam Auch ihre beste Freundin Bombay hatte Pocken und starb daran. Das war für Schöpfi ein schlimmes Erlebnis. "Ja ich bin sicher, die Krankheit und vor allem dieser traurige Verlust waren große Schmerzen für ihre Seele", meint ihr Pfleger. Zu seinem Team gehören noch fünf weitere Tierpfleger, die Schöpfi betreuen und ihr den Lebensabend behaglich machen. Rund 20 haben im Laufe der vergangenen 50 Jahre mit ihr gearbeitet. "Das sind nur die, die sie wirklich akzeptiert hat", sagt Burger. Auf nochmal so viele kommt er, wenn er die Zahl derer schätzt, die versucht haben, ihr Pfleger zu sein. Ob der Funke überspringt, das wisse man nach der ersten Woche, nach einem halben Jahr funktioniert der Alltag, aber viele Jahre dauert es, bis ein echtes Vertrauensverhältnis gewachsen ist. Zu Schöpfis Geburtstagsfeier werden heute 14 Uhr fast alle ihrer gut 20 Pfleger in den Zoo kommen. Dann gibt es für die Jubilarin ein extra großes, frisch gebackenes Geburtstagsbrot aus Sauerteig. "Das liebt sie am meisten", sagt Jörg Burger. Und dann wird angestoßen - auf Schöpfi und auf alle, die ihr fast 50 Jahre lang ein geborgenes und unterhaltsames Leben in der Begrenztheit des Zoos geboten haben.
Quelle. http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Pfleger_gratulieren_Elefantendame_Schoepfi_zum_50/articleid-2293748
Neue Koalition in Schleswig-Holstein fordert Wildtierverbot in Zirkussen
VIER PFOTEN: CDU, CSU und FPD müssen auf Bundesebene nachlegen Hamburg, 20.10.2009: Im neuen Koalitionsvertrag von CDU und FDP in Schleswig-Holstein schreibt die kommende Landesregierung fest, sich für ein Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkusbetrieben einsetzen. "Damit sendet Schleswig-Holstein ein eindeutiges Signal an die Berliner Koalitionäre von CDU/CSU und FDP, endlich ein entsprechendes Verbot auf Bundesebene anzugehen", sagt VIER PFOTEN Wildtier-Experte Thomas Pietsch. Im Zirkus gehören dauernder Platzmangel, ständige Transporte und zweifelhafte Dressuren zum Alltag. Wildtiere können unter diesen Bedingungen unmöglich artgemäß leben und sind oftmals schweren Leiden ausgesetzt. "Diese Missstände lassen sich durch Auflagen und Kontrollen nicht beheben, daher ist für VIER PFOTEN ein Haltungsverbot das einzig sinnvolle Mittel", appelliert Pietsch an die Koalitionäre von CDU/CSU und FDP in Berlin. Seit 2003 fordern die Bundesländer in ihrem Bundesratsbeschluss ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen. Und in vielen europäischen Ländern hat man längst erkannt, dass Wildtier-Zirkusse nicht mehr zeitgemäß sind. Erst vor wenigen Tagen verbot Portugal Zirkusunternehmen die Nachzucht und Neuanschaffung von Wildtieren wie Elefanten, Löwen oder Nashörnern. Auch Bulgarien, Dänemark, Finnland, Österreich, die Slowakei und Schweden verbieten die Mitführung von Wildtieren im Zirkus oder haben diese stark eingeschränkt.
Presserückfragen an
VIER PFOTEN:
Thomas Pietsch
Kampagnenleiter Wildtiere
Tel: 040-399 249 30
Mobil: 0171-49 10 784
Mehr zum Thema "Wildtiere im Zirkus"
Quelle: http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1052&idcontent=3147&language=1
19.10.2009
Elefanten-Mutter in Spe
bereits vom 22. September 2009
Es werden spannende Wochen für unsere Elefantendame Indra, die Herde, und ihre Pfleger. Indra erwartet im November ein Kalb. Die Besucher sehen ihr ihre Trächtigkeit auf grund ihres Bauches nicht an. Nun kann man aber von der Seite gut sehen, dass ihr Gesäuge wächst. Indra ist in dieser letzten Periode der Schwangerschaft und leidet nun mehr unter Schweißfüße als normal. Und der Kot ist kleiner als sonst, weil das Elefantenkalb viel Platz im Bauch einnimmt.
Die Geburt wird im alten Elefantenhaus stattfinden. Das neue Haus - das "Reich der Giganten" - ist noch nicht das "zu Hause" der Elefanten. Um Indra Ruhe zu geben, soll sie in einer vertrauten Umgebung das Kalb bekommen.
Siehe auch: http://www.dierenparkamersfoort.nl/dierennieuws/detail/olifantenmoeder-in-spe
Elefanten erkunden neues Haus
Amersfoort - Die Herde der Elefanten im Zoo Amersfoort bekommen das größten Elefantenhaus in den Niederlanden und ein Außenbadebecken. Das Haus im "Reich der Giganten" ist fast fertig und die vier Elefantendamen konnten es sich letzte Woche zum ersten Mal ansehen. In den Herbstferien ist das Haus für Besucher für einen Blick hinter die Kulissen geöffnet.
Die Türen des neuen Hauses standen offen und dann hatten es die Elefantendamen eilig. Doch alle Elefanten blieben am Eingang stehen, dann war es schließlich die trächtige Elefantenkuh Indra, die sich als erste traute. Zuerst schnupperte sie mit ihrem Rüssel, aber nach zehn Minuten lief sie dann ins neue Haus. Indras Mutter folgte ihr und nach einer viertel Stunde kamen auch die anderen Elefantendamen. Dicht bei einander erkundeten sie allen Ecken und Winkel. Die Pfleger sind sehr stolz und sehr zufrieden mit dem Verlauf der ersten "Haus-Besichtigung". In der nächsten Zeit sollen die Elefanten regelmäßig ins neue Haus, um es besser kennen zu lernen. Dies kann bei Elefanten längere Zeit dauern.
Das neue Haus im "Reich der Giganten" hat eine Gesamtfläche von 750 Quadratmetern. Es ist das größte Haus für asiatischen Elefanten in den Niederlanden und der drittgrößte in Europa. Auch die Besucher sind herzlich willkommen im neuen Innenbereich. Drinnen gibt es einen thematisierten und grünen Besucherbereich wo man an der Glasscheibe quasi Nase an Rüssel steht. Das Gehege umfasst dann bald rund 3300 Quadratmeter. An der Stelle des jetzigen Hauses wird ein Aussichtspunkt mit einer Panoramasicht entstehen, um die Elefanten zu beobachten. Auch gibt es ein Badebecken, in dem die Elefanten ganz untertauchen können. Alles ist für Anfang nächsten Jahres geplant - nach der bevorstehende Geburt von Indra .
Siehe auch: http://www.echo.nl/nb-hu/buurt/foto/925279
Grüße aus Beekse Bergen:
Martina E. Bergmann von http://schimpansentante.dreipage2.de besuchte den Safaripark und stellte mir Fotos aus Beekse Bergen zur Verfügung. Vielen Dank!!!
Zu sehen sind:


17.10.2009
Die Seiten Danke und Links wurden überarbeitet.
14.10.2009
„Ruhestand ist ein elefantöses Vergnügen
9. Oktober 2009
Für die 4 nicht züchtenden asiatischen Elefantenkühe im Zoo Belfast stehen außergewöhnliche Beschäftigungsmöglichkeiten Tag und Nacht zur Verfügung. Früher trug klassischen Musik zur Unterhaltung der älteren Damen bei, doch jetzt haben sie eine neue „Matratze“ und müssen ihre Nahrung nun auch an bestimmten Orten in ihrem Gehege selber finden.
Nach seinem Besuch des internationalen Elefanten-Berater aus Kalifornien, Alan Roocroft, im Januar diesen Jahres, ist er nun zurückgekehrt, um die Ergebnisse seiner Verbesserungsvorschläge zu bewerten. Die erste Stufe zur Förderung der Lebensqualität der Elefanten-Seniorinnen wurde umgesetzt.
Es gibt keine schlaflosen Nächte nicht mehr im „Seniorenheim“. Die Elefanten können nun die Nächte auf einer „Matratze“ aus Sand durch schlafen.
Der Boden im Elefantenhaus wurde einen Meter hoch angetragen und mit 160 Tonnen Sand wieder aufgefüllt. Sand ist angenehmer unter den Füßen und die Elefanten werfen den Sand gerne mit ihren zwei Meter langen Rüsseln auf andere Elefanren oder sich selber auf den Rücken.
Am Tage können sie in vier neuen Betonrohren, die in ihrem Gehege eingegraben wurden, nach Futter suchen. Jede Röhre wiegt 2 Tonnen. Die Suche nach Obst und Gemüse simuliert die Nahrungssuche in der freien Wildbahn.
"Stetige Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Elefanten, ist ein wichtiger Teil des Verständnisses und der Unterstützung unserer Damen", sagt Alyn Cairns, Elefanten-Kurator.
"Die Betreuung von Elefanten ist ein Prozess voller Entdeckung. Wir haben unsere Pflege- und Trainingsmethoden nach kompetenter Beratung und nach aktueller Auffassung der Verhaltensforschung von Elefanten in Gefangenschaft angepasst. Wir ermutigen unsere Elefanten Herr ihrer eigenen Anlage zu werden.
2008 änderte der Zoo Belfast das Haltungskonzept der Elefanten von“direkten Kontakt t“ auf „geschützten Kontakt“. Dies ermöglicht den Elefanten völlige Selbstbestimmung innerhalb der Grenzen ihres Geheges. So können die Pflegern sicher arbeiten und den Elefanten wird optimalen Komfort geboten. Tierpfleger und Elefanten sind niemals im selben Raum und bei jedem Kontakt ist eine Schutzbarriere dazwischen.
Roocroft gratulierte dem Zoo zum erfolgreichen Abschluss der ersten Phase. "Ich freue mich zu sehen, dass neun Monate nach meinem ersten Besuch der Zoo Belfast Techniken zu verbesserten Elefantenhaltung entwickelt, geplant und umgesetzt hat. Diese Verbesserung ist umso wichtiger angesichts der zusätzlichen gesundheitlichen Einschränkungen von älteren Elefanten ", sagte er.
Alyn Cairns sagte: "Das Verhalten unserer vier Damen ist wird beeinflusst von früheren Erfahrungen im Zirkus. Die Verbesserungen werden die Aktivität und die Fähigkeit fördern, und dabei helfen, sich zu stretchen und zu graben, was eigentlich in der Natur der Elefanten liegt. Wir sind darauf vorbereitet für sie im Alter gut zu sorgen."
2008 verließen Mutter Jothi und Tochter Vishesh den Zoo Belfast Rixhtung Ostrava in der Tschechischen Republik im Auftrg des Europäischen Zuchtprogramms für Asiatische Elefanten. Die in Belfast geborene und aufgewachsene Vishesh erwartet 2011 ihr erstes Kind. Die Schwangerschaft wird 22 Monate dauern.“
Quelle: http://www.belfastzoo.co.uk/newsandevents/newsitem.aspx?id=85
07.10.2009
Die Seite des Heidelberger Zoos wurde auktualisuiert.
01.10.2009
Beobachte das Zoo-Elefantenbaby per Live-Webcam
Freitag, der 02. Oktober 2009, 09:30
Wenn Sie schon immer einen Blick in den Alltag der Elefanten werfen wollten, hier ist Ihre Chance.
Mit seinen großen Ohren und langen Rüssel ist Ganesh Vijay ein bisschen größer als die meisten Babys, aber nicht weniger faszinierend, und man kann ihn jetzt auf Schritt und Tritt beoabschten.
Ganesh ist erst das dritte Elefantenbaby, das im Twycross Zoo in Leicestershire geboren wurde. Der Zoo hat eine Webcam auf der Außenanlage angebracht […].
Kim Riley vom Twycross Zoo sagte: "Er ist schon ein kleiner „Angeber“, er verhält sich schon wie ein erwachsener Bulle. Er hat dieses nörgelig Brüllen, das aus dem Bauch heraus komment - ich habe es beim ersten Hören nicht erkannt und konnte nicht glauben, wie laut es war."
"Es ist großartig, dass man nun Ganesh und seine Gefährtinnen sehen kann. Er wird gelegentlich weggehen und drinnen schlafen, aber ich bin mir sicher, wenn die Menschen etwas warten, werden sie ihn draußen spielen" Elefantenpflegerin Susanne Bäumler fügte hinzu: "Die Reaktion der Öffentlichkeit auf Ganesh war großartig, jeder mag ihn und wollte ihn sehen, alle waren sehr aufgeregt."
"Er ist ein beherzter kleiner Mann, sehr unabhängig und dreht auch schon mal ohne seine Mutter seine Runden“
"Es ist fantastisch ein Elefantenbaby hier zu haben, und es ist gut für die Elefantengruppe als Ganzes." Ganesh wurde am 6. August geboren und hat bereits ein Gewicht von 120kg. Die Geburt war ungewöhnlich, weil die Mutter Noorjahan die erste Elefantin ist, die im Zoo künstlich besamt wurde. In freier Wildbahn leben Elefantenbullen nicht mit den Weibchen zusammen, sondern sind Einzelgänger und schließen sich einer Herde anzuschließen zur Paarung an.
Anstatt einen Bullen zu holen, entschloss sich der Zoo zur künstlichen Befruchtung. Experten aus Deutschland besamten Noorjahan mit einer Samenprobe des Elefantenbullen Emmett aus dem Zoo Whipsnade Zoo.
Suzanne Boardman, Direktorin in Twycross, sagte: "Die Geburt von Ganesh ist ein großer Erfolg für Twycross Zoo und das Zuchtprogramm in Europa. Wir sind stolz, dass Emmett der Vater dieses besonderen Kalbes ist und wollen uns beim Zoo Whipsnade für all die Unterstützung bedanken."
Ganesh wird von seiner Mutter Noorjahan gesäugt bis er ein Jahr alt, dann wird er beginnen selber feste Nahrung wie Gemüse, Obst und Heu zu sich zunehmen. Wenn er voll ausgewachsen ist, wird er jeden Tag vier Heuballen, mehrere Eimer Obst und Gemüse fressen. Runter gespült wird alles mit zahlreichen Gallonen Wasser.
Asiatische Elefanten sind durch Jagd und Verlust von Lebensraum gefährdet und die Zucht in Gefangenschaft trägt wesentlich zum Überleben dieser Arten bei. Künstliche Befruchtung gibt die Möglichkeit zur Erhaltung einer genetischen und gesunden Population Gefangenschaft. Um Ganesh zu sehen, benutzen Sie den Web-Link während der Öffnungszeiten des Zoos Stunden, die 10 bis 17.30 Uhr. Ganesh und die anderen Elefanten können sich frei zwischen dem Außengehege und dem Webcam-freien Haus bewegen, so dass zeitweise keine Elefanten zu sehen sein können.
Siehe: http://www.thisisleicestershire.co.uk/news/Watch-zoo-s-baby-elephant-live-webcam/article-1387144-detail/article.html
Webcam http://www.thisisleicestershire.co.uk/elephantwebcam.html
Kommentar: Keinen eigenen Bullen halten, aber züchten wollen? Nach künstlicher Befruchtung werden hauptsächlich Bullkälber geboren. Aber wohin mit ihnen, wenn man keine Bullen halten möchte? Irgendwann geht die Rechnung nicht auf!
"Jenny und Ilona bleiben noch ein bisschen
Die beiden Schwergewichte stört die Baustelle nebenan wenig. Foto: RNZ Heidelberg. (RNZ) Die beiden Elefantenkühe des Heidelberger Zoos, Jenny und Ilona, werden voraussichtlich erst im November in den Zoo Karlsruhe umziehen. Darüber sind die beiden sicher nicht traurig, denn der Grund ist sehr positiv, wie der Heidelberger Tiergarten mitteilt. Der Zoo Karlsruhe will noch vor Ankunft der neuen Elefanten Veränderungen an seinem Elefantenhaus und dem Außengehege vornehmen, damit alle Elefanten in Karlsruhe noch bessere Bedingungen erhalten. Zurzeit aber leben die beiden Schwergewichte vom Neckar neben der Baustelle für das neue Elefantenhaus in Heidelberg. Gelegentlich wirft vor allem Jenny mal einen interessierten Blick auf Kräne, Bewehrungseisen und Leitungsrohre oder prüft den von den Frühstücksstullen der Bauarbeiter herüber wehenden Duft, heißt es im Zoo. Doch ansonsten ist ihnen die Baustelle ziemlich egal. In den nächsten Wochen erhalten die beiden erst einmal Besuch von ihren zukünftigen Pflegern aus Karlsruhe. Das ist für die Elefanten sicherlich viel interessanter als Beton und Stahl. Denn die neuen Pfleger werden sicher nicht versäumen, sich durch reichliche Gaben von Äpfeln und Karotten bei ihren neuen Schützlingen beliebt zu machen - Ilona und Jenny wird es bestimmt recht sein. Die beiden Elefantendamen machen in Heidelberg Platz für ein neues Elefantenhaus mit einem völlig neuen Haltungskonzept: Hier wird die erste Elefanten-Junggesellengruppe in einem deutschen Zoo gegründet. In den nächsten Wochen wird vom Koordinator des Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) für Asiatische Elefanten die Empfehlung eintreffen, welche Jungbullen 2010 an Stelle von Jenny und Ilona Heidelberger Schwergewichte werden."
Quelle: http://www.rnz.de/RNZ_HDKreis/00_20090930085500_Jenny_und_Ilona_bleiben_noch_ein_bisschen.php
Der Zoo Rotterdam, die Elefanten in Rotterdam und Fotoalbum Rotterdam wurden hinzugefügt.
September
23.09.2009
Die Bestandsliste mit Suchfunktion wurde erweitert: 333 Elefanten sind eingetragen.
09.09.2009
Elefant Nikolai kehrt in den Artis Zoo zurück
Im Rahmen des Europäischen Zuchtprogrammes (EEP) für die bedrohten asiatischen Elefanten kehrt Elefantenbulle Nikolai (16) zurück in den Artis Zoo. Nikolai war früher schon in Artis und ging im April 2008 zurück in den Zoo Hannover, wo er bereits seitdem mehrere Kühe erfolgreich deckte. Am 11.09.2009 tritt er seine Reise nach Artis an.
Die weltweite Population Asiatischer Elefanten sinkt deutlich. Gründe dafür sind die Zerstörung und Reduzierung der natürlichen Lebensräume durch den Menschen. Artis hat eine wichtige Rolle im Europäischen Zuchtprogramm. Nikolai soll mit Thong Tai (20) für Nachwuchs sorgen. Für das Europäische Zuchtprogramm ist sehr wichtig, dass Tai Thong gedeckt wird. Wenn eine Elefantkuh bis zu einem gewissen Alter nicht trächtig wird, besteht die Gefahr, dass sie gar nicht mehr aufnimmt. Thong Tai ist auch die Mutter der heute vier Jahre alten Yindee. Thong Tai wurde sogar im Jahre 2007 von Nikolai trächtig. Das Kalb wurde aber zu früh geboren und verstarb leider einen Tag nach der Geburt. Nikolai wird im Frühjahr 2010 Artis dann verlassen, um nach Hannover zurück zu kehren.
Siehe http://www.artis.nl
05.09.2009
Laut "Tierische Kumpel" vom 02.09.2008 sind die afrikanischen Elefantenkühe Swenie und Sabie im Zoo Wuppertal zum zweiten Mal trächtig.
Die Seiten Tierpark Berlin und Asiaten im Tierpark Berlin wurden überarbeitet.
01.09.2009
Drei Tierpark-Elefanten nach Rostow am Don Berlin
(dpa/bb) - Drei asiatische Elefanten aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde haben am Montag die lange Reise in den Zoo von Rostow am Don in Russland angetreten. Tierparkchef Bernhard Blaszkiewitz teilte mit, dass Horas, Cinta und Yoma in ihrer künftigen Heimat in einem neuen Elefantenhaus eine eigene Gruppe bilden sollen. Am 7. November soll in Rostow das neue Zuhause für das 2005 im Berliner Tierpark geborene Rüssel-Trio eröffnet werden. Der Transport der Tiere per Lastwagen wurde von der Gelsenkirchener Spezialfirma Interzoo übernommen.erschienen am 31.08.2009 um 15:40 Uhr.
Quelle: http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=22256830
August
24.08.2009
Laut http://index.hu/bulvar/2009/08/22/elpusztult_a_nyiregyhazi_nosteny_elefant ist die afrikanische Elefantenkuh Yoki im ungarischen Zoo Sosto am 20.08.2009 plötzlich verstorben. 3 Tage vor ihrem Tod hörte sie auf zu fressen und zu trinken. Der Tierarzt wollte ihr noch helfen, aber die Therapie schlug nicht an. Yoki hinterlässt ein 2 Jahre altes Bullkalb. Todesursache ist wahrscheinlich ein Tumor, was aber noch in einer Autopsie genauer geklärt werden soll. Die Versorgung des Kalbes ist das größte Problem, denn normalerweise trinken Kälber bis zu einem Alter von ca. 5 Jahren bei der Mutter. Der Tod seiner Mutter könnte den kleinen Laci traumatisieren.
Der Zoo Sosto erhält Unterstütung von 2 deutschen Zoos (ohne Gewähr auf Richtigkeit der Übersetzung).
Für den kleinen Laci, der in dem Bericht auch Jonathan genannt wird, hoffe ich, dass rasch eine Lösung gefunden wird. Der Verlust seiner Mutter könnte ihn in so jungen Jahren ebenfalls das Leben kosten.
21.08.2009
Eine Elefantenkuh verlässt den Safaripark Beekse Bergen und eine Elefant verstirbt nach Streitigkeiten
Hilvarenbeek - Ein Streit zwischen Elefanten im Safaripark Beekse Bergen in Hilvarenbeek hat am späten Donnerstag der 23-jährigen Elefantenkuh Olga das Leben gekostet. Das gab der Zoo am Freitag bekannt. Wahrscheinlich wurde Olga unglücklich durch einen anderen Elefanten zu Fall gebracht. Dadurch wurde sie so schwer verletzt, dass Pfleger und der Tierarzt entschieden sie einzuschläfern.
Der Umzug von Elefantenkuh Linda in den Zoo Poznan hat innerhalb der Gruppe für Verwirrung gesorgt. Möglich ist, dass der Sturm Donnerstag Nacht zu weiteren Unruhen unter den den Tieren führte.
Olga hat über 22 Jahre in der Beekse Bergen verbracht. Sie kam als ein junges Tier aus ihrem Ursprungsland Simbabwe in die Niederlande, um Teil des europäischen Zuchtprogrammes zu werden. Sie hat aber nie Nachwuchs bekommen, war aber bei den Besuchern sehr beliebt.
Siehe http://www.nu.nl/algemeen/2065557/olifant-overleden-in-beekse-bergen-na-ruzie.html und
http://www.dagjeweg.nl/nieuwsredactie/nieuws/12691/Olifant%20Olga%20overleden%20na%20opstootje
20.08.2009
Asiatische Elefanten für Paradiso landen am Flughafen Zaventem
Auf dem Flughafen Zaventem sind gestern zwei Asiatische Elefanten gelandet. Valentino (5 Jahre) wiegt 1600 kg und die 4 jährige Annie 1400 kg. Die 2 schwergewichtigen Passagiere waren fast 23 Stunden unterwegs und kamen gestern Abend in ihrem neuen Zuhause im Parc Paradiso an. Sie müssen ca. 3 Wochen in Quarantäne verbringen, danach erst bekommen die Besucher die vom Aussterben bedrohten Tiere zu Gesicht, sodie Zeitung „Het Laatste Nieuws vandaag“ heute.
In einem Frachtflugzeug der Firma Cathay Pacific waren die beiden zusammen mit Orchideen, Futtermitteln und Elektronikartikeln unterwegs. 23 Stunden zuvor sind die 2 Kolosse in der Indonesische Hauptstadt Jakarta verladen worden und kamen nach einem Zwischenstopp in Dubai endlich in Belgien an.
Valentino und Annie sind in Gefangenschaft in einem indonesischen Zoo geboren worden .Beide gehören der Sumatr-Unterart an, die nur auf der Insel Sumatra vorkommt, sind aber sind nicht direkt miteinander verwandt.
Siehe auch : http://demorgen.be/dm/nl/989/Binnenland/article/detail/973046/2009/08/18/Aziatische-olifanten-voor-Paradisio-landen-op-Zaventem.dhtml
In eigener Sache: mit diesen beiden Neuzugängen hat der Parc Paradiso in nur einer Saison eine kleine Gruppe von 5 Elefanten zusammen stellen können. Das junge Alter von Annie und Valentino erzeugt bei mir jedoch einen faden Beigeschmack. Ich finde 4 bzw. 5 Jahre sehr früh, um von der Mutter getrennt zu werden - in zoologischen Einrichtungen ist dies aber leider kein außergewöhnliches Alter. Ich wünsche den 5, dass sie rasch zueinander finden und ihre Sozialstrukturen ordnen (was bei dieser Altersstruktur wohl nicht schwer werden wird) und dass ihnen Zirkusvorführungen erspart bleiben.
10.08.2009
Im Twycross Zoo wurde der erste Elefant nach künstlichen Besamung geboren. Noorjahan aus dem Twycross Zoo wurde mit dem Samen eines Elefantenbullen aus dem Whipsnade Wildlife Park künstlich befruchtet. Das Verfahren der künstlichen Besamung wurde gewählt, weil ein Elefantentausch zwischen Zoos zwecks Paarung schlecht für die Gruppenstruktur sei. Das männlichen Elefanten Kalb, das noch keinen Namen hat, ist über einen Meter groß und wiegt 100 kg. Das elefanten-Baby wurde am Donnerstag Morgen geboren und wird seinen Namen nach einem öffentlichen Namenswahl erhalten. Mutter Noorjahan kam als 2,5-jährige 1998aus West-Bengalen in den Zoo. Zu der Zeit sind noch zwei weitere Twycross Elefanten trächtig und wichtigste Aufgabe sei die Unterstützung der werdenden Mütter, sich mit kleineren Elefanten bekannt zu machen.
Siehe Quelle: http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/leicestershire/8189989.stm
09.08.2009
Auf der Seite der Wuppertaler Elefanten wurden 2 Fotos hinzuegfügt.
08.08.2009
Die Seite des Wuppertaler Zoos wurde überarbeitet und 2 Fotos hinzugefügt.
Juli
30.07.2009
"Elefantenbaby Khin Yadanar Min bezaubert die Kölner
Das vierte im Kölner Zoo geborene Elefantenbaby ist am Donnerstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt worden und zeigte sich zwar munter, aber doch noch etwas mitgenommen von der Geburt. Einen Namen hat der kleine Elefantenbulle auch schon. von Christian Rentrop Khin Yadanar Min" ist der Name des kleinen Elefantenbullen, der vergangenen Montag geboren wurde. Das bedeutet "siegreiches Juwel". Den Namen durfte die Biologin auswählen, die schon die Mutter des Kleinen Aye Shan May aufgezogen hat. Die Mutter des kleinen Khin war nämlich eine Flaschenaufzucht, hat aber trotzdem offensichtlich keine Schwierigkeiten mit ihrem Nachwuchs.Dem kleinen Khin scheint die ganze Welt noch etwas unheimlich zu sein: Wenn er nicht unter seiner Mutter steht, bleibt er ganz dicht in ihrer Nähe. Dabei sieht das Elefantenbaby etwas verkatert aus: Kleine Elefanten haben noch Flaum am ganzen Körper und rote Augen. Dazu tapst der Kleine auch nicht eben sicher durch das Gehege. Fällt immer wieder auf den Hintern "Khin ist noch wackelig auf den Beinen", erklärt Elefantenpfleger Brian Batstone, "deshalb fällt er auch immer wieder auf den Hintern." Wohl auch deshalb legen die Alttiere großen Wert darauf, Khin Yadanar Min zu beschützen. Der Kleine wird nicht aus den Augen gelassen, bleibt immer in der Mitte der Älteren. "Selbst wir Pfleger dürfen nicht an das Jungtier", erklärt Batstone, "und das, obwohl wir die Tiere schon jahrelang kennen." Schutz vor den Widrigkeiten des Lebens Doch nicht nur vor den Pflegern muss das Elefantenkälbchen beschützt werden, sondern auch vor den Jungtieren: Marlar, Ming Jung und Maha Kumari können es kaum erwarten, mit dem Neuzugang zu spielen. Dummerweise sind alle drei längst um ein vielfaches schwerer als Khin und dabei auch noch ungestüm - sie könnten das Jungtier ernsthaft verletzen. "Die Kühe beschützen das Kalb auch vor den Spielattacken von Marlar und den anderen", so Batstone. Khins Vater Bindu, der große Bulle im Kölner Zoo, wird zumindest in den ersten Tagen von den Elefantendamen und dem Nachwuchs getrennt gehalten. Auch das hat seine Gründe: Elefantenbullen erkennen den eigenen Nachwuchs nicht, könnten das Junge verletzen. Deshalb teilt sich Bindu momentan mit dem Jungbullen Sang Raja eine Junggesellen-WG, bis beide wieder zur Herde dürfen. "
Quelle: http://www.koeln.de/koeln/freizeit/koelner_zoo/elefantenbaby_khin_yadanar_min_bezaubert_die_koelner_198048.html
28.07.2009
Auf der Emmerner Seite wurden 2 Fotos hinzugefügt.
27.07.2009
Kölner Zoo
Das vierte Kölner Elefantenbaby ist da
Die Kölner Woche beginnt mit Sonnenschein und einem frischgeborenen Elefantenbullen. Der Tierpfleger hat das Jungtier am Montagmorgen entdeckt. Nun soll der kleine Racker zügig getauft werden. Nur Besuch soll er noch nicht empfangen. Köln -
Die Woche im Kölner Zoo beginnt mit einer richtig guten Nachricht: Das vierte Elefantenbaby ist auf der Welt. Am frühen Morgen entdeckte Tierpfleger Werner Nass den Nachwuchs. Die Elefantenkuh Aye Shan May brachte das Jungtier in der Nacht zum Montag auf die Welt. „Wir wissen seit zwanzig Minuten, dass es ein Bulle ist“, sagte Zoo-Chef Theo Pagel der Rundschau. Die Tierpfleger dürften sich nun einen Namen ausdenken. „Es wird kein kölscher Namen sein. Wir werden dem Elefantenbaby einen ceylonesischen Namen geben“, ergänzte Pagel. Vermutlich morgen soll der Name feststehen. Der Leiter des Zoos erfuhr um 6.44 Uhr im Urlaub von dem Nachwuchs: „Mein Handy klingelte und der Tierpfleger erzählte mir, dass er das Elefantenbaby entdeckt hat“. Anschließend sei Pagel in den Zoo gefahren und schaute sich den kleinen Nachwuchs genau an. Der Jungbulle laufe mit der Herde und mache einen gesunden Eindruck. Nach dem Blick auf das Tier ging es dann für den Zoodirektor endgültig in die Ferien nach Mecklenburg-Vorpommern. Es ist geplant, dass Tier erst am Donnerstagnachmittag den Kölnern vorzustellen. Wahrscheinlich bis Mittwoch bleibt das Elefantenhaus geschlossen, damit unter den Elefanten Ruhe eingekehrt. Fest steht: Der Nachwuchs wird mit Sicherheit das „Highlight“ bei der langen Zoo-Nacht am Samstag sein.
Quelle http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895311140.shtml
Zoo Whipsnade
Das Elefantenbaby im Zoo Whipsnade trompetet zum Fototermin
Ein kleiner Elefant, knapp 1 m hoch, ist der neueste Zugang bei den Elefanten im Zoo Whipsnade. Der kleine Dickhäuter wurde Mittwoch Nacht (23.07.2009) von Mutter Kaylee, 27 Jahre alt, mit einem gesunden Gewicht von 126 kg geboren. Erwachsene Elefanten können über 5000 Tonnen auf die Waage bringen. Die rasche Kleine stand auf ihren Beinen nur 5 Minuten nach ihrer Geburt; das schnellste Kalb, dass schnellste Kalt das je in diesem Zoo geboren wurde. Sehr zur Freude der Zoobesucher hat sie bereits in Alter von 12 Stunden mit wackeligen Schritten unter den wachsamen Augen ihrer Pfleger den Sonnenschein draußen genießen können. Ganz dicht an der Seite ihrer Mutter hat die Kleine ihre ersten Tage damit verbracht das sieben Hektar große Außengelände und die anderen sieben Elefanten, die ihre Herde bilden, kennen zu lernen. Zoologischer Direktor, David Field, sagte: "Die sichere Geburt des asiatischen Elefantenkalbes ist eine Anerkennung an die Mitarbeiter im Elefantenhaus, die Kaylees Zustand in den Tagen vor der Geburt ständig beoabchteten. Das weibliche Kalb ist eine weitere wichtige Ergänzung zu unserem Bestand dieser bedrohten und schöne Tiere. " Fotografen sind am Dienstag zum Fototermin eingeladen [...] Vater Emmett ist der einzige erwachsene Bulle in der Herde und er ist auch Vater von Euan, die fünf Jahre alt ist. […].
Siehe auch Quelle: http://www.pressreleasepoint.com/whipsnade-zoo-trumpets-baby-elephant-birth-photocall
Zoo Berlin
"Größerer Spielplatz für Elefanten
Mehr Platz für Ko Raya, Shaina Pali & Co. Die Zoo-Elefanten haben ein größeres Gehege, Gäste bekommen einen Ausguck. Die kleine Ko Raya hat richtig Spaß. Nimmt Anlauf, springt auf den Sandberg, buddelt sich ein, wirft ihren Rüssel in die Luft. Sonnabendfrüh konnte das Elefantenkalb mit ihrem Schwestertier Shaina Pali und vier anderen erwachsenen Elefanten das erweiterte Außengehege des Zoologischen Gartens erkunden. Jenseits des Grabens beobachteten begeisterte Besucher, wie die Tiere zögerlich das ungewohnte Terrain berüsselten. Gudrun Kahlbau, 70, ist wegen der kleinen Ko Raya extra aus Marzahn angereist und hat es trotz der S-Bahn-Einschränkungen und mehrfachen Umsteigens nicht bereut. Die Pfleger warfen ein paar Äpfel ins neue Gehege, die Elefantenkinder rannten hinterher, dann war das Neuland erobert. Dabei brach einer der Holzstämme ab – Elefantenkuh Tanja hattee sich daran geschubbert, war mitsamt dem Stamm gestürzt, hatte beinahe das Elefantenbaby getroffen, aber dann ging alles gut aus. Die Elefantenkuhgruppe hat jetzt 700 Quadratmeter zusätzliche Sandfläche draußen. Das ist ein Drittel mehr Platz als bisher. „Achtung Baustelle“ steht am Baugitter, durch das die Besucher fotografierten. Alle Grundleitungen mussten neu verlegt werden. Mitte August soll das neue Gehege mit einem eigenen Aussichtspunkt für Besucher eröffnet werden. Das alles erfährt man aber nur bei einem Besuch. Die Zuständigen im Zoo wollten sich zu den Umbauplänen am Sonnabend nicht äußern. Es wurde auf eine Pressekonferenz nächste Woche verwiesen. Es scheint, als sei die meistbesuchte Einrichtung der Stadt immer wieder vom öffentlichen Interesse überrascht. Die Grünen-Tierschutzexpertin Claudia Hämmerling sagte am Sonnabend, sie würde sich freuen, wenn auch der Tierpark seinen Elefanten mehr Platz gönnen würde. kög (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 26.07.2009)"
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Zoo-Tierpark-Elefanten;art270,2856847
24.07.2009
Der Zoo Chester muss bedauerlicherweise dem Tod des zwei Jahre alten Bullkalb Raman bekannt geben. Obwohl Raman tierärztlich betreut wurde, nachdem seine Pfeger am Dienstag Bedenken äußerten, verschlechterte sich sein Zustand am Mittwoch Abend, und er verstarb am frühen Donnerstag Morgen friedlich schlafend, seine Mutter Thi an seiner Seite. Da Raman im Zoo geboren im Zoo ist sein Tod besonders erschütternd für Pfleger und das Personal im Zoo Chester. Aufgrund dieses traurigen Ereignisses bleibt das Elefantenhaus für die nächsten Tage geschlossen. Wir bitten unsere Besucher um Verständnis in dieser schwierigen Zeit. Unser Elefantenbulle Upali wird weiterhin den Zugang zu dem Elefantenfreiengehege haben. Der Grund für die Ramans Tod ist noch unbekannt. Das Veterinär-Team im Zoo Chester arbeitet derzeit eifrig daran die die Ursache zu finden. Die acht Elefanten restlichen der Herde werden ebenfalls sehr genau bepbachtet.
Siehe Quelle: http://www.chesterzoo.org/en/Home/News/July%202009/Elephant%20calf%20-%20Raman.aspx
Ich vermute, dass Raman an Herpers starb. Sein Vater Upali kommt aus dem Zoo Zürich. In der Züricher Elefantengruppe existiert das Herpes-Virus. Vor einiger Zeit litten zwei Jungtiere in Zürich an Herpessymptomen, konnten aber zum Glück erfolgreich behandelt werden. Vermutlich hat Upali das Virus nach Chester gebracht.
23.07.2009
Elefantenkuh Sabi verlässt Halle
Elefantendame wird künftig in den Niederlanden leben
Nach drei Jahren im Bergzoo in Halle (Saale) hieß es am Dienstagmorgen für Elefantendame Sabi Abschied nehmen. Die 23jährige Elefantenkuh muss in einen anderen Zoo wechseln. Das wurde vom Wiener Biologen Harald Schwammer im Rahmen des Europäischen Erhaltungsprogrammes (EEP) entschieden. Schwammer führt das europäische Zuchtbuch für Elefanten. Sabi ist künftig im Safaripark Beeske-Bergen in den Niederlanden zu Hause. Sie soll hier in Zukunft für Nachwuchs sorgen. Per LKW ging es in den Morgenstunden auf Reise Grund für den Umzug ist Sabis Sohn Abi, der nun im Geschlechtsalter ist und sich möglicherweise mit seiner Mutter paaren könnte. Elefanten werden mit etwa 10 Jahren geschlechtsreif, Abu ist 8 Jahre alt. Mutter und Sohn waren im Juli 2006 in den halleschen Bergzoo gekommen. Im November des gleichen Jahres zog schließlich auch Mafuta nach Halle. Im vergangenen Jahr kam schließlich noch die 7jährige Elefantin Tana auf den Reilsberg. Auch Bibi und ihre Tochter Tanja leben hier. Mit Mafuta und Abu leben nun in dem modernen 5 Mio. Euro teuren Gehege im Bergzoo auch zwei Problemelefanten. So hatte Abu im Tierpark Wien seinen Pfleger getötet. Und Mafuta brach einem Pfleger mehrere Rippen, als sie auf ihn losging.
Quelle: http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Elefantenkuh-Sabi-verlaesst-Halle/22044
Neue Heimat für die Elefanten
Die Elefanten Halbbrüdern Po-Chin und Assam kamen im Jahr 2004 auf Bellewaerde Park und sind nun 9 Jahre alt. Nach der Sommerpause, werden sie jeweils in einen anderen zu Zoo umziehen. Dort werden sie einige Frauen im Rahmen der EEP Zucht kennen lernen. Der Bellewaerde Park wird 2 neue junge Elefanten willkommen heißen. Um den Transport der Elefanten so reibungslos wie möglich zu vollziehen, werden Po-Chin und Assam derzeit täglich trainiert. Beim Transport von Elefanten kann man wählen zwischen Sedierung oder dem Training, damit sie sich an den Gedanken gewöhnen, dass sie gefesselt werden und beim Transport ruhig auf beengtem Platz verweilen. Im Interesse der Tiere entscheidet sich der Bellewaerde Park für die zweite Option. Also bekommen die jugendlichen Elefanten ein tägliches Training, in dem sie lernen, ein "Armband" an ihren Füßen zu tragen. Später werden sie auch den Transport-Container kennen lernen, so dass auch dieser Platz ihnen nicht unbekannt ist.
Übersetzte Quelle: http://www.bellewaerdepark.be/nl/pers/persbericht-allemaal-beestjes-in-bellewaerde-park
18.07.2009
Ein Lebenszeichen von 3 ehemaligen deutschen Zooelefanten aus Belfast
Der Zoo Belfast war so freundlich und hat mir dieses Fotos zur Verfügung gestellt. Zu sehen sind die Elfantendamen v. r. n. l.: Tina, Yheetoo, Dhunja und Jenny - hoffentlich ricjti erkannt. Yheetoo zog im Februar 2009 von Krefeld nach Belfast zu Tina. Ihr folgten die Hannoveraner Elefantendamen Jenny und Dhunja im April 2009.
Ich wünsche den 4 Damen, dass sie zu einer homogenen Gruppe reifen.

(© Foto Zoo Belfast, vielen Dank für die Überlassung)
15.07.2009
No-Go Zirkus wurde überarbeitet.
12.07.2009
Hagenbecks Tierpark
Das Elefantenmädchen wird "Rani" heißen
3696 Leserinnen und Leser von abendblatt.de haben entschieden: Das Elefantenbaby in Hagebecks Tierpark wird Rani heißen. Hamburg. Nun ist es entschieden: Das in der vergangenen Wochen in Hagebecks Tierpark geborene Elefantenmädchen wird "Rani" heißen. 3696 Leserinnen und Leser von abendblatt.de hatten in den vergangenen Tagen abgestimmt. 27 Prozent entschieden sich für Rani, was übersetzt Prinzessin heißt. Mit 18 Prozent landete Nanda (Tochter, Glück) auf dem zweiten Platz. Das kleinen Elefantenmädchen, das jeden Tag ein wenig sicherer auf seinen Beinen unterwegs ist. ist längst der erklärte Liebling der Besucher des Tierparks. Für ein Mitglied der hagenbeckschen Herde Asiatischer Elefanten kam nur ein asiatischer Name infrage. Er sollte zudem gut zu rufen sein. Deshalb hatten die Tierpfleger zehn Namen herausgesucht.
Quelle: http://www.abendblatt.de/hamburg/article1091402/Das-Elefantenmaedchen-wird-Rani-heissen.html
11.07.2009
„Fünf Elefantenbabys in 2010 im Erlebnis-Zoo Hannover!
Weltweit erstmalig fünf Asiatische Babyelefanten in einem Jahr erwartet (newsmax.de)
Jetzt steht es fest: Der Schwangerschaftstest von Elefantendame Khaing Hnin Hnin ist positiv, die Sensation perfekt. Im Erlebnis-Zoo Hannover werden 2010 fünf Asiatische Elefantenbabys erwartet! Die Babyelefanten kommen nächstes Jahr von Frühjahr bis Spätherbst zur Welt. „Für uns und für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm der bedrohten Asiatischen Elefanten ist der fünffache Nachwuchs eine Sensation!“ erklärt Zoodirektor Klaus-Michael Machens. Fünf Asiatische Elefantenbabys in einem Zoo innerhalb eines Kalenderjahres gab es weltweit noch nie. „Wir freuen uns riesig auf die Rüssel-Rasselbande“, schwärmt Machens, „das Minifanten-Quintett wird hier im Dschungelpalast sicherlich alles auf den Kopf stellen!“ Vater aller fünf Babys ist Elefantenbulle Nikolai (16), der 2008 aus Amsterdam nach Hannover kam und bei den Damen Califa, Farina, Sayang, Manari und Khaing Hnin Hnin sehr schnell bleibenden Eindruck hinterließ.
Schwerstarbeit für den Storch
Auf den Klapperstorch wartet ab April 2010 absolute Schwerstarbeit – Elefantenbabys wiegen bei der Geburt bis zu 150 Kilo! Elefantendame Sayang erwartet ihr Baby im April, es folgen Farina im Mai, Manari Ende Juli/Anfang August, Califa im August. Als Nachzügler und Nesthäkchen folgt dann das Baby von Khaing Hnin Hnin im Oktober/November. Für Khaing Hnin Hnin ist es das vierte Kind. Sayang, Califa und Farina erwarten jeweils ihr erstes Baby. Manari ist bereits einmal Mutter geworden. Ihr erstes Kind ist Califa – und Califa macht Manari im August gleich zur Großmutter. [...]“ vom 08.07.2009,
Quelle: http://www.newsmax.de/fuenf-elefantenbabys-in-2010-im-erlebniszoo-hannover-news93431.html
Zoo Rotterdam: nicht wie noch vor ein paar Wochen angekündigt nach Budapest, sondern in eine neue Anlage im belgischen Zoo Parc Paradiso zog der Rotterdamer Bulle Sammy in der Nacht vom 02. auf den 03.07.2009 . Bereits vor einigen Wochen trafen die ehemaligen Zirkus Knie Elefantendamen Claudi und ihre Tochter Sandry dort ein.
siehe auch: http://www.mijnzoo.nl/news/903
- für die Elefanten in Hannover und Parc Paradiso würde ich mich freuen, wenn auf Grund der neuen Umstände ihre Zeit der Auftritte und Shows allmäglich zu Ende gehen würde -
Vom 06.07.2009
„Premiere im Zoo von Sydney Australiens erstes Elefantenbaby zuletzt aktualisiert: 06.07.2009 - 19:44 Sydney (RPO).
Das hat es in Australien noch nie gegeben: Zum ersten Mal ist auf dem fünften Kontinent ein Elefant zur Welt gekommen. Das männliche Elefantenbaby wurde am 4. Juli im Taronga-Zoo von Sydney geboren und wiegt stattliche hundert Kilogramm. Der kleine indische Elefant hat noch keinen Namen. Der zwei Tage alte Nachwuchs erschien zum Fototermin mit Mama Thong Dee. Nach Angaben von Zoo-Direktor Guy Cooper hatten die Wärter wegen der bevorstehenden Geburt extra im Elefantenhaus übernachtet, um Thong Dee beizustehen. Cooper berichtete, die Elefantenmutter habe sehr nervös auf die Geburt reagiert. Dann aber habe sie ihr Baby am Rüssel berührt, und er habe gleich zu trinken versucht. Dies alles seien gute Vorzeichen für eine harmonische Bindung zwischen Mutter und Sohn, erklärte Cooper.“
Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/728771/Australiens-erstes-Elefantenbaby.html
09.07.2009
Die Seite "Münster" wurde etwas überarbeitet. Neue Fotos auf der Seiter der "Münsteraner Elefanten".
05.07.2009
"Elefant bei Hagenbeck geboren 4. Juli 2009
Nach einer Tragzeit von 679 Tagen brachte die 33-jährige Elefantenkuh Thura ihr viertes gesundes Junges zur Welt. Nach der etwa 18 Stunden dauernden Geburt erblickte am 3. Juli um 19.57 Uhr ein kleines Elefantenmädchen das Licht der Welt. Es erweitert die Herde der Asiatischen Elefanten auf zwölf Tiere. Das Kleine ist etwa einen Meter hoch und wiegt etwa 90 Kilogramm.
Vergessen sind die durchwachten Nächte, in denen Elefantenpfleger Thorsten Köhrmann und sein Team auf die Geburt gewartet haben. Jetzt zählt nur noch die Freude über den gesunden Nachwuchs. Tierarzt Dr. Michael Flügger zieht ein zufriedenes Fazit über den guten Verlauf der Geburt: „Mutter und Kalb haben die Geburt gut überstanden. Wir freuen uns sehr, dass beide wohlauf sind.“
Da die Geburt für Mutter und Baby sehr anstrengend war, brauchen beide noch ein wenig Ruhe. Sie halten sich die ersten Tage im Geburtenstall auf, der von der Elefanten-Feilaufhalle aus einzusehen ist. Das enge Zusammensein hilft auch, die Mutter-Kind-Beziehung zu festigen. Das ist bei Thura besonders wichtig, da sie noch eine enge Bindung an ihren viereinhalbjährigen Sohn Thai hat.
Eine der größten Elefantenherden Europas
Wie bereits Kandy 2003, ihr Halbbruder Thai 2004, Shila 2007 und Shahrukh im November 2008, kam auch das jüngste Elefantenbaby in der Herde zur Welt. Die anderen Tiere begrüßten den Neuzugang. Hagenbeck ist der erste Tierpark Deutschlands, in dem erfolgreiche Herdengeburten stattgefunden haben. Damit bietet Hagenbeck den Tieren in der Elefanten-Freilaufhalle eine Situation, die der natürlichen so weit wie möglich entspricht. Der Tierpark setzt sich seit langem für die Erhaltung der stark von der Ausrottung bedrohten Asiatischen Elefanten ein. Der Erfolg: Bei Hagenbeck lebt eine der größten Elefantenherden Europas."
Quelle: http://ostholstein.mediaquell.com/2009/07/04/elefant-bei-hagenbeck-geboren-7588
"Erstmals Elefant in Australien geboren
Sydney (AFP) — Erstmals ist in Australien ein kleiner Elefant zur Welt gekommen: Der noch namenlose hundert Kilogramm schwere Bulle wurde im Taronga-Zoo von Sydney geboren, wie Zoo-Direktor Guy Cooper mitteilte. Mutter des kleinen Indischen Elefanten ist die zwölf Jahre alte Elefantenkuh Thong Dee, die einst in den Straßen von Bangkok ihr Dasein fristete. Cooper zufolge hatten ihre Wärter wegen der bevorstehenden Geburt extra im Elefantenhaus übernachtet, um Thong Dee zu unterstützen. Die Elefantenkuh habe sich wacker geschlagen, berichtete Cooper. Allerdings habe sie sehr nervös auf die Geburt reagiert und beruhigt werden müssen, bevor sie und ihr Kalb sich näher kennenlernen konnten. Dann aber habe sie den kleinen Elefanten am Rüssel berührt, und er habe gleich zu trinken versucht. Dies alles seien gute Vorzeichen für eine harmonische Bindung zwischen Mutter und Sohn, erläuterte Cooper."
Quelle: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jyfT7gj6v8Biyaf9Ga7ag6f9WArg
"Elefanten zur Adoption freigegeben
Auf Bangkoks Strassen streifen Elefanten umher und verursachen oft Unfälle. Damit soll jetzt Schluss sein: Die Behörden suchen Paten, die die Umsiedlung der Tiere bezahlen.
In den Strassen zuhause: Ein Elefant mit seinem Führer in Bangkok. Bild: Keystone Mehrere Organisation haben bereits die zum Kauf und zur Umsiedlung eines Elefanten in den Dschungel nötigen 500'000 Baht (15'000 Franken) aufgebracht. Seit Beginn des Projekts im März wurde etwa die Hälfte der 200 Elefanten der thailändischen Hauptstadt ausgewildert, und Stadtgouverneur Sukhumphan Boriphat kündigte bei einer aufwändigen Pressekonferenz am Freitag an, dass der Rest bis Ende des Jahres folgen werde.
«Umherstreifende Elefanten können Unfälle verursachen, besonders nachts, und schaden sich auch selbst», sagte Sukhumphan während der Pressekonferenz, bei der auch eine Musikkapelle, eine thailändische Filmschauspielerin und mehrere schwergewichtige Frauen auftraten, die jüngst an einem Wettbewerb zur «Miss Jumbo» teilnahmen. «Es ist wichtig, dass wir die Elefanten so schnell wie möglich aus Bangkok herausbekommen», sagte der Gouverneur.
Als Arbeitstiere überflüssig geworden
Elenfanten gelangten Ende der 1980er Jahre nach Bangkok, nachdem sie wegen eines Verbots der Abholzung von Wäldern in der Holzindustrie als Arbeitstiere überflüssig wurden. Seither wurden immer mehr der Tiere vom Land in die Hauptstadt gebracht, wo sie von ihren Haltern als Touristenattraktion eingesetzt werden. Viele der Elefanten werden im Strassenverkehr verletzt. Versuche, die Tiere aus der Stadt zu verbannen, scheiterten bislang.
Diesmal werden sie mit Mikrochips ausgestattet, so dass die Behörden ihren Verbleib nachvollziehen können. Im Dschungel sollen die Elefanten zunächst gezeigt bekommen, ihr Futter künftig selbst zu suchen. Ihre bisherigen Halter können das Geld benutzen, sich beruflich anders zu orientieren. Jene, die ein vernünftiges Angebot ablehnten, müssten eine Strafe zahlen, erklärten Vertreter der Stadt. «Sie sind Ikonen unseres Landes», sagte Chookiat Prathipasen, stellvertretender Generalsekretär der Stiftung zur Wiedereinführung von Elefanten. Die Stiftung hat 63 der Tiere adoptiert, insgesamt will sie 81 übernehmen. «Sie sollten nicht wie Haustiere behandelt werden. Sie sollten fast wie Menschen behandelt werden.» (oku/ap) Erstellt: 03.07.2009, 15:32 Uhr "
Quelle: http://bazonline.ch/wissen/natur/Elefanten-zur-Adoption-freigegeben/story/17112709
Juni
24.06.2009
Neuer Elefantenhalter: der belgische Zoo Olmense hat die 27-jährige afrikanishe Elefantenkuh Luki aufgenommen. Luki lebte jahrelang in einem Zirkus. Ihre Trainerin ging ins Ausland und verließ den Zirkus und die Elefantin. Für Luki bedeutete dies, dass ihr Leben im Zirkus ein Ende hatte.
Siehe http://www.olmensezoo.be weitere Infos folgen noch.
Neues Foto auf Arteidas Seite eingefügt.
Neue Fotos auf der Seite "andere Zoos" eingefügt.
Die Bestandsliste wurde überarbeitet.
Die Seite "Geburten und Co." wurde überarbeitet.
21.06.2009
„Die Elefantendame Susi, der einzige Elefant ihrer Art im Zoo Barcelona, hat seit heute neue Gesellschaft, Yoyo, eine afrikanische Elefantendame von 39 Jahren und 3,5 Tonnen aus dem Park Aqualeon (Tarragona).
Mit Yoyos Ankunft endet die Einsamkeit Susis seit dem Tod ihrer Gefährin Alice im Frühjahr 2008; dies wurde möglich dank einer Vereinbarungen zwischen den verschiedenen Institutionen, die für Aqualeon (Gruppe-Aspro Ocio) und der Zoo von Barcelona.
Eine (???) Gruppe begann im Februar, eine Kampagne zur Unterschriften-Sammlung, um in eine andere Susi in eine Haltung zu bringen, in der es mehr Elefanten gibt, mit dem Argument, dass die Elefantendame traurig war, weil sie auf einem kleinen Raum und in Einsamkeit lebt.
Manager und Tierärzte aus dem Zoo Barcelona suchten nach einem anderen Elefanten um diesen mit Susi zu vergesellschaften, denn Elefanten sind gesellige Tiere, und daher ist es ratsam, dass sie sich Gesellschaft haben, um Kontakte zu knüpfen und zur Erhaltung der sozialen Struktur dieser Spezie, die im Matriachat lebt.
Die neue Elefantendame Yoyo, wird für die Öffentlichkeit für einen bestimmten Zeitraum nicht zu sehen sein, um ihr für ihre schnelle Eingewöhnung an ihre neue Lebensräume und ihre neue Partnerin, Susi, und die notwendige Ruhe zu geben.. Die Elefantenanlage des Zoos von Barcelona wurde umgebaut und die Fläche erweitert von knapp über 1.000 qm auf fast das Doppelte. Diese Arbeiten sind ein erster Schritt zur Schaffung neuen Lebensraumes für die Elefanten in der Savanne, die eine Fläche von 10.000 qm misst und im neuen Teil des Zoos Park Ciutadella ist.“
Siehe http://www.20minutos.es/noticia/473496/0/susi/elefanta/zoo und Beitrag auf dieser Seite vom 09.02.2009 weiter unten!
In eigener Sache: Was mit Yoyos Gefährtin Eva in ihrer alten Heimat ist, weiß ich leider nicht.
15.06.2009
Die Seiten "Zoo Prag" und "Elefanten in Prag" sowie das "Fotoalbum Prag" wurden hinzugefügt.
Die Seiten Sitemap und Statistik wurden aktualisiert.
05.06.2009
Kito zog in seine neue Heimat in der Tschechischen Republik um
Kito, der erste Elefant der im Colchester Zoo geboren wurde, zog in den Zoo Dvur Kralove in der Tschechischen Republik als Teil einer Zucht und lebt sich gut ein! Kito wurde im Dezember 2002 in Colchester geboren und wurde berühmt als der erste Elefant, der nach einer künstlichen Besamung zur Welt kam. Sein Vater Tembo und sein Tanya bleiben im Colchester Zoo, während die Herde auf die Geburt eines weiteren Kalbes der Kuh Opal im April 2010 wartet .
Der Zoo Dvur Kralove hat vor 4 Jahren eine neue Anlage für afrikanische Elefanten gebaut. Außen- und Innenanlagen für einen Bullen und vier Kühe sowie für künftige Kälber. Das Bullen- und Kuhhaus sind auf den gegenüberliegenden Seite des Komplexes mit den Außengehegen miteinander verbunden in einem gut durchdachten, modernem Design. Kito hat Colchester Anfang Juni verlasssen und ist einen Tag später in Dvur Kralove ankommen. Claire Bennett und Mick Harrison, Elefantenpfleger in Colchester, sind nach Tschechien fliegen, um sicherzustellen, dass Kito sich gut einlebt und sie die ersten sind, die Kito beim Ausladen sieht.
Quelle: http://www.colchester-zoo.co.uk/index.cfm?fa=news.detail&id=470
04.06.2009
Zwei neue Elefanten-Damen für Karlsruhe
Karlsruhe (ps) - Zwei ältere Elefantenkühe werden im Herbst die Reise aus dem Heidelberger Zoo Richtung Karlsruhe antreten. Dort hat man sich im Rahmen des Erhaltungszuchtprogramms im neuen Heidelberger Elefantenhaus zukünftig zu einer ausschließlichen Haltung von Elefantenbullen entschlossen. Daher musste eine adäquate Heimat für die beiden älteren Elefantenkühe "Ilona" und "Jenny" gefunden werden. Unter mehreren Optionen ist der Entschluss für die Haltung in Karlsruhe getroffen worden. Zum einen sind im Karlsruher Zoo die alten Elefanten "Rani" und "Shanti" - erfahrene Kühe, die vor Jahren noch in einer Vierer-Gruppe lebten. Zum anderen ist Revierleiter Lars Hromniak bereits aus seiner Arbeitszeit im Zoo Hannover mit "Ilona" vertraut, die zuvor dort in der Elefantengruppe lebte. Die geringe Entfernung war zusätzliche Entscheidungshilfe, da der Transport leicht zu organisieren ist und die Heidelberger so ihre Zoolieblinge jederzeit in Karlsruhe besuchen können. Die zoologischen Gärten Landau, Heidelberg und Karlsruhe sind durch eine gemeinsame Zoo-Kombikarte verbunden.
Quelle: http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/Karlsruhe-Zoo-Elefanten-Heidelberg;art6066,213000
Mai
29.05.2009
Elefantenkalb heißt Frühlingsprinz
Frühlingsprinz – Ein She Min – ist der Name für das Elefantenkalb, das letzten Samstag im Zoo Emmen auf die Welt kam. Der Name entstand aus einer gemeinsamen Aktion des Parks mit dem AD. Die Zoo- Website Mijnzoo.nl des AD's hat in den letzten Tagen mehr als sechshundert Vorschläge für einen Namen bekommen. Die Wahl des am besten geeigneten Namen war keine leichte Aufgabe. Viele Namensvorschläge waren "Pink Cloud" (Pinke Wolke). Aber sobald es sich um einen erwachsenen Elefantenbullen von vielleicht 5000 kg handelt und ist dieser Namenicht mehr geeignet. Unter den vielen schönen Namen wurde "Frühlingsprinz" ausgewählt. Das Birma-Center Niederlande hat den Namen ins burmesische übersetzt: Ein She Min. Die Elefant in Emmen haben immer burmesische Namen. Bei der Übersetzung von Frühlingsprinz gab es das Problem, dass es im Burmesischen kein Wort für Frühjahr gibt. Der Übersetzer hat dies gelöst, in dem er den Namen des Monats Mai genommen hat. Der Prinz kommt offiziell als "Ein She Min Nayon" in die Bücher. Der Spitzname ist Ein She Min. Frühlingsprinz ist täglich mit seiner Mutter Ma Yay Yee und dem Rest der Herde von 15 Elefanten auf der Anlage zu bewundern.
Quelle mit Fotos : http://www.zoo-emmen.nl/nl/nieuws/05_28_Lenteprins.shtm
23.05.2009
Im Zoo Emmen wurde ein Elefantenbaby geboren Im niederländischen Zoo Emmen ist heute Morgen ein Elefantenbaby geboren. Es ist ein Bullkalb von siebzig Kilo. […] Das Kalb ist Emmen ist noch namenlos, wird aber bald einen Burma-Namen erhalten. Besucher können die Elefanten im Haus durch das Glasfenster sehen. Das Baby ist das erste Junge der 10-jährige Mutter Ma Ya Yee, Vater Radza hat bereits fünf Kälber. Das Kalb ist der 20. Elefant, der in Emmen geboren wurde. […]
Quell: http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws/buitenland/090523_Baby_olifant
Zoo Whipsnade verliert ein weiteres Elfantenkalb
Nachricht vom 21. Mai 2009
Mitarbeiter trauern um Leelee
Leelee, das zwei Jahre alte weibliche asiatische Elefantenkuhkalb starb an dem gleichen tödlichen Virus, an dem schon das einjährige Bullkalb Donaldson starb. Sie zeigte erste Anzeichen des elephant endotheliotropic Herpes-Virus (EEHV) am Freitag, 15. Mai; sofort wurde mit der Behandlung begonnen. Der kleine Jumbo bekam auch eine Blut-Plasma-Transfusionen, aber leider starb am Sonntag, 17. Mai. Tierärzte kämpften 50 Stunden lang vergeblich. Zoologischer Direktor David Field, sagte: "Leelee kämpfte gegen diesen Virus mit dem Mut und der Würde, wie man es von einem dieser wunderschönen Tiere erwartet." Der Verlust eines Tieres ist immer schrecklich, aber wir haben so hart gearbeitet, um eine starke Zuchtgruppe aufzubauen, dass dieser Verlust ist ein harter Rückschlag für alle ist. "Die Tierpfleger und Tierärzte arbeiteten unermüdlich in ihren Bemühungen, um sie zu retten – sie konnten nicht mehr tun." Seit EEHV das erste Mal im Jahr 1995 identifiziert wurde, gab es mehr als 50 Fälle, in amerikanischen und europäischen Zoos, und es betraf auch wilde Elefanten. Herr Feld sagte: "ZSL (der Zoological Society of London) nvestiert bereits erhebliche Zeit und Ressourcen in die Erforschung dieses Virus in Zusammenarbeit mit anderen Zoos und Veterinär-Institutionen weltweit." Wir sind mehr denn je entschlossen, diesen Virus zu heilen oder eine Impfung zu finden ".
Quelle: http://www.dunstabletoday.co.uk/dunstable-news/Virus-kills-another-Whipsnade-Zoo.5292905.jp
22.05.2009
Von Colchester nach Dvur Kralove
Kito, der erste Elefant, der im Zoo Colchester geboren wurde, steht im Rahmen des Zuchterhaltungsprogrammes kurz vor seinem Umzug in den Zoo Dvur Kralove in der Tschechischen Republik. Kito wurde im Dezember 2002 in Colchester geboren und wurde berühmt als erster Elefant, der nach einer künstlichen Befruchtung geboren wurde. Sein Vater Tembo und seine Mutter Tanya bleiben Colchester Zoo - die Herde wartet auf die Geburt des Baby von Opal im April 2010.
Der Zoo Dvur Kralove hat vor 4 Jahren eine neue Anlage für afrikanische Elefanten gebaut. Außen- und Innenanlagen für einen Bullen und vier Kühe sowie für künftige Kälber. Das Bullen- und Kuhhaus sind auf den gegenüberliegenden Seite des Komplexes mit den Außengehegen miteinander verbunden in einem gut durchdachten, modernem Design. Kito wird Colchester Anfang Juni verlasssen und einen Tag später in Dvur Kralove ankommen. Er lernt seine neue Familie kennen, sobald er sich ein gelebt hat. Claire Bennett und Mick Harrison, Elefantenpfleger in Colchester, werden nach Tschechien fliegen, um sicherzustellen, dass Kito sich gut einlebt und sie die ersten sind, die Kito beim Ausladen sieht.
Quelle: http://www.colchester-zoo.co.uk/index.cfm?fa=news.detail&id=470
Name für Moskauer Neugeborenes
Das im April im Zoo Moskau geborene Elefantenmädchen hat einen Namen erhalten. Sie wird auf Pobeda hören. Alle Namen der Elefanten in Moskau fangen mit P: Mutter Pepita, Vater Pamir und Tante Prima. Der Name Pobeda bedeutet Sieg. Mutter und Tante passen sehr gut auf Pebeda auf – bisher konnten die Pfleger die Kleine noch nicht wiegen und die Größe messen.
Siehe auch: http://www.internovosti.ru/text/?id=17339
20.05.2005
Auf der Seite der Stuttgarter Elefanten wurden Fotos hinzugefügt
19.05.2009
Das erste Elefantenbaby, das in Belgien - im Zoo von Antwerpen - zur Welt kam, hat seit heute einen Namen. Unter 8000 Namensvorschlägen suchten die Pfleger den Naman „Kai-Mook“, was auf Thai Perle bedeutet, aus. Der Name sollte mit „K“ anfangen, das stand vorher schon fest. Alle Neugeborenen bekommen in Antwerpen in diesem Jahr einen K-Namen. Kai.Mook war bei der Geburt ein Leichtgewicht, lediglich 75 kg bringt sie auf die Waage.
Siehe auch: http://www.hbvl.be/nieuws/binnenland/aid832765/baby-k-omgedoopt-tot-kai-mook.aspx
18.05.2009
"Der Zoo von Antwerpen ist um eine Attraktion reicher. Elefantenmutter Phyo Phyo gebar nach zwei Tagen Wehen ein Junges. Phyo Phyo war 22 Monate lang trächtig. Mit der Geburt des kleinen Elefanten in Antwerpen ist zum ersten Mal Dickhäuter-Nachwuchs in einem belgischen Zoo gelungen. Die Elefantengeburt war ein schweres und langwieriges Unterfangen. Phyo Phyo bekam am Freitag die ersten Wehen, doch bis Samstag geschah nichts. Erst am frühen Sonntagmorgen stellte sich die Geburt ein. Belga Ilse Seghers vom Antwerpener Zoo erlebte die Sache wie folgt: „Plötzlich hörten wir Trompeten und viel Krach. Dann kam der kleine Elefant heraus und war offensichtlich gesund. Schon nach wenigen Minuten versuchte er, auf die Beine zu kommen.“ Die anderen Tiere im Elefantengehege des Antwerpener Zoos nahmen die Geburt des kleinen Dickhäuters nicht alle besonders gut auf. Mutter Phyo Phyo und Yu Yu Yin, Antwerpens ältester Elefant, mussten das Kleine gegen die anderen Tiere schützen, die versuchten, es umzustoßen. Vorerst ist das Geschlecht des kleinen Elefanten noch nicht zu erkennen. Auf jeden Fall wird das „Tierchen“ einen Namen erhalten, der mit „K“ anfängt. Rund 8.000 Besucher der Internetseite des Antwerpener Zoos haben bereits Namensempfehlungen abgegeben".(1)
"Elefanten-Geburt live im Internet Im Zoo Antwerpen ist ein Elefantenmädchen zur Welt gekommen. Die Geburt des kleinen Rüsseltiers wurde live von Webcams übertragen. Es ist das erste Mal, dass ein Elefant in einem belgischen Zoo geboren wurde." (2)
Quelle (1): http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/090517_Elefantenbaby
Quelle (2): http://www.welt.de/videos/wissenschaft/article3760162/Elefanten-Geburt-live-im-Internet.html
17.05.2009
Im Zoo von Antwerpen wurde heute ein Elefantenbaby geboren. Ich habe per Webcam die Geburt wohl nur um ein paar Minuten verpasst. Schaut selber mal - www.baby-olifant.be - es ist einfach nur faszinierend einem so kleinen Geschöpf zu zu schauen, bin ganz hin und weg. Nähe Infos kommen, wenn ich mehr weiß.
16.05.2009
"Zoo Halle sucht neues Elefanten-Zuhause
Elefantendame Sabi muss umziehen, neuer Wohnort unklar
Nach drei Jahren im Bergzoo in Halle (Saale) heißt es für Elefantendame Sabi Abschied nehmen. Die 23jährige Elefantenkuh muss in einen anderen Zoo wechseln. Das wurde vom Wiener Biologen Harald Schwammer entschieden. Er führt das europäische Zuchtbuch für Elefanten. Nach Zoo-Angaben stehen aber weder der Termin des Umzugs, noch das neue Zuhause fest. Voraussichtlich im Frühsommer ist es soweit. Die Verhandlungen dazu würden laufen. Grund für den Umzug ist Sabis Sohn Abi, der nun im Geschlechtsalter ist und sich möglicherweise mit seiner Mutter paaren könnte. Elefanten werden mit etwa 10 Jahren geschlechtsreif, Abu ist 8 Jahre alt. Mutter und Sohn waren im Juli 2006 in den halleschen Bergzoo gekommen. Im November des gleichen Jahres zog schließlich auch Mafuta nach Halle. Im vergangenen Jahr kam schließlich noch die 7jährige Elefantin Tana auf den Reilsberg. Auch Bibi und ihre Tochter Tanja leben hier. Mit Mafuta und Abu leben nun in dem modernen 5 Mio. Euro teuren Gehege im Bergzoo auch zwei Problemelefanten. So hatte Abu im Tierpark Wien seinen Pfleger getötet. Und Mafuta brach einem Pfleger mehrere Rippen, als sie auf ihn losging."
Quelle: http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Bergzoo-Zoo-Halle-sucht-neues-ElefantenZuhause/20876
13.05.2009
Die Seiten vom Zoo Amersfoort und den Elefanten in Amersfoort wurden aktualisiert.
Die Seiten vom Zoo Leipzig und den Elefanten in Leipzig wurden aktualisiert.
12.05.2009
Calvin verlässt den Zoo Leipzig
"Gegen 9.45 Uhr ging heute der seit September 2008 an den Leipziger Zoo ausgeliehene Elefantenbulle Calvin (geb. 1986 in Calgary) aus dem Zoo Hannover auf Reisen in seinen neuen Heimatzoo nach Ostrava. Von Anfang an stand fest, dass der 11-fache Vater in Leipzig nur einen Zwischenstopp einlegt, um bei den Leipziger Elefantendamen für Nachwuchs zu sorgen. Ob der 4,5 Tonnen schwere Bulle auch in Leipzig erfolgreich gedeckt hat, steht noch nicht fest. „Erst in ein paar Monaten können wir eine verlässliche Aussage treffen. Natürlich hoffen wir alle, dass sein Aufenthalt von Erfolg gekrönt wird“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Der Dickhäuter hatte sich nach seiner Ankunft schnell eingewöhnt und machte sofort großen Eindruck auf die Elefantenkühe, die sich ihm förmlich aufdrängten. Der Leipziger Elefantenbulle Mekong hatte da erst einmal das Nachsehen und wird mit heutigem Tage wieder alleiniger Chef seines Harems sein. Begleitet wird Calvin, der per Spezialtransport reist, von seinem bisherigen Pfleger aus Hannover, der eigens dazu angereist ist, und durch einen Elefantenpfleger aus Leipzig. Sein zukünftiger Betreuer ist bereits seit Tagen vor Ort, um den Bullen und einige Kniffe im Umgang mit ihm kennenzulernen [...]"
Quelle: http://www.zoo-leipzig.de/index.php?strg=8_11&baseID=11
09.05.2009
Die Bestandsliste sowie die Seite "Geburten und Co." wurden überarbeitet.
Freie Übersetzung: Trauer in Whipsnade weil Baby-Elefant starb
07 Mai 2009 Von Anne O'Donoghue
Tierärzte und Tierhalter kämpften vergeblich um das Kalb. Es war eine traurige Nachricht in dieser Woche im Zoo Whipsnade, als das kleine Elefantenbaby Donaldson nur zwei Tage nachdem er erkrankte, starb. Pfleger stellten fest, dass das 1-jährige männliche Kalb während der routinemäßigen Kontrollen am Donnerstag morgen, den 30. April, „blass“ zu sein schien. Tierärzte stellten bei einer Untersuchung fest, dass das Kalb frühe Symptome von einem Virus, an dem nur auf Elefanten erkranken, zeigte. Donaldson bekam sofort Medikamente zur Bekämpfung der Infektion, auch bekannt als Elephant Endotheliotropic Herpes Virus (EEHV), zusammen mit Antibiotika und entzündungshemmenden Medikamenten. Seine Behandlung wurde für die nächsten 48 Stunden Tag und Nacht fortgesetzt, auch bekam er eine Blut-Plasma-Transfusion von seiner Mutter Azizah. Aber das Elefantenbaby Elephant konnte nicht gerettet werden und starb am Wochenende. Ein Zoo-Sprecher sagte: "Leider, trotz der enormen Anstrengungen der Tierärzte und Pfleger starb Donaldson starb Samstag früh. "Eine Obduktion wurde an diesem Tag durchgeführt und bestätigt, dass er wie vermutet EEHV hatte. Tierpfleger und das tierärztliches Personal sind verständlicherweise am Boden zerstört durch diesen Verlust." Donaldson wurde am 17.01.2008 geboren und war ein beliebtes Mitglied der asiatischen Elefanten Herde im Zoo Whipsnade. Die Herde hat jetzt sechs erwachsene Elefanten, einem Bullen und fünf Kühe sowie zwei Kälber, das vier Jahre alte Bullkalb Euan und das zwei-jährige Kuhkalb Leelee.
Quelle: http://www.lutontoday.co.uk/lut-news/Sadness-as-Whipsnade-baby-elephant.5243793.jp
Elefantengeburt im Moskauer Zoo
Vom 21. auf den 22.04.2009 wurde im Zoo von Moskau eine kleine asiatische Elefantenkuh geboren. Das noch namenlose Kalb war bei der Geburt sehr klein und schwach. Eltern sind der Bulle Pamir und die Kuh Pepita. Bereits 1995 wurden beide Eltern. Ihr Sohn Grand lebt im Zoo von Yerevan.
Siehe auch: http://www.moscowzoo.ru/get.asp?Id=N173
Amersfoort: Der zuchterprobte Bulle Alexander, der nur befristet in Amersfoort eingestellt wurde und in diesem Frühjahr den Zoo wieder verlassen sollte, bleibt nun doch. Geplant sind 5 Jahre und man hofft, dass Alexander weitere Male für Nachwuchs sorgt. Der Bulle Sammy, der vorübergehend in Rotterdam eingestellt ist, kommt demnach nicht zurück in seine alte Gruppe nach Amersfoort. Ihn führt der Auftrag des Zuchtbuchführers in den ungarischen Zoo von Budapest. Dort wurde die Anlage erweitert. Momentan leben dort 2 ältere Kühe – Hella und Zitta. Beide lebten vorher im Zoo Emmen. Als dieser mehrere junge Kühe aus Myanmar bekam, fühlten sich die beiden untern den jungen Kühen nicht mehr so wohl und wurden abgegeben. Es bleibt zu hoffen, dass Hella und Zitta den Zugang von Sammy und den angekündigten jüngeren Kühen (?) gut verarbeiten und Budapest sich in die Riege der Elefantenzüchten einreihen kann.
Quelle: http://www.mijnzoo.nl/news/839
06.05.2009
Am Sonntag den 03.05.2009 verstarb wohl der berühmteste wilde Elefant der Welt- Echo aus dem Amboseli Nationalpark. Sie wurde ungefähr 64 Jahre alt. Echo lernte ich im Buch "Das Jahr der Elefanten" von Cynthia Moss kennen. Moss gründete 1972 den "Amboseli Elephant Research Project" und begleitete Echo seitdem. Echo gab Moss Einblicke in Sozialverhalten, Intelligenz und Kommunikation von Elefanten Echo war Mittelpunkt der BBC-Reihe "Echo of the Elephants"; "Echo of the Elephants, the Next Generation" und "Echo of the Elephants, the Final Chapter?". Echo verstarb wohl altersbedingt aber auch an den Folgen der seit 3 Jahren anhaltenden Dürre. Viele Mitglieder ihrer Herde, die von 7 Tieren auf 40 anwuchs, kannten nur Echo als Matriachin - 36 Jahre war sie die Leitkuh. Es bleibt abzuwarten wie die Herde mit dem Verlust zurecht kommt udn wer in Echos Fußstapfen tritt.
"Sun, 2009-05-03 23:25 by cmoss I have some very sad news to relay. Echo died today (Sun, 3. May 2009) at 2:42pm in Amboseli. She collapsed yesterday morning and was unable to get up. ATE staff Katito and Robert stayed with her the whole time. We believe she died from a combination of old age and the long three-year drought Amboseli has been experiencing. Echo was probably the best known wild elephant in the world because she featured in three BBC documentaries about her and her family: Echo of the Elephants; Echo of the Elephants, the Next Generation; and Echo of the Elephants, the Final Chapter?"
Quelle: http://elephanttrust.org
03.05.2009
Der tschechische Zoo Ostrava freut sich auf den Elefantenbulle Calvin und möchte mit ihm in die Zucht einsteigen. Calvin lebt zur Zeit im Zoo Leipzig; zog erst letztes Jahr aus dem Zoo Hannover dorthin. In Hannover wollte man verhindern , dass Calvin seine Töchter deckt (sein Nachfolger Nikolai tat dies bereits, also war es ein gutes Timing.) Dass Calvin nur vorübergehend in Leipzig sein wird, stand von vornherein fest, da Leipzig bereits die beiden Bullen Mekong und Voi Nam hat. Voi Nam ist noch zu jung, um die Kühe zu decken. Und bei seinem Vater Mekong will es momentan nicht klappen. Calvin wurde also befristet eingestellt, um für Nachwuchs zu sorgen.
In Ostrava trifft Calvin auf auf 4 Kühe. Eine fünfte Kuh, Jumbo, soll Ostrava noch vor Calvins Ankunft Richtung Dänemark verlassen. Sie sorgt in der jetzigen Konstellation immer wieder für Unruhe. Wohl weil sie die Position der Leitkuh an Jothi abgeben musste, nachdem Jothi mit ihrer Tochter zur Gruppe stieß.
Siehe auch. http://fm.denik.cz/zpravy_region/-sloni-samec-calvin-uz-bali-kufry20090426.html
April
29.04.2009
Die Bestandsliste wurde aktualisiert.
Die 25-jährige asiatische Elefantendame Birma aus dem Zoo Chester ist Mitte April nach Frankreich, in den Touroparc in Romanèche-Thorins gezogen. Dort trifft sie auf den 35-jährigen Kali und die 32-jährige Laksmi. Nachwuchs mit Kali ist nicht unerwünscht (aber wegen des Alters unwahrscheinl). Warum Birma zu Zuchtzwecken nicht in Chester bleiben konnte, weiß ich nicht.
Quelle: http://www.leprogres.fr/fr/permalien/article.html?iurweb=713264
25.04.2009
Die Seite "andere Zoos" wurde überarbeitet.
"Nürnberger Elefantendame in Rostock gestorben
Die aus dem Nürnberger Tiergarten stammende Elefantendame «Yvonne» ist am Donnerstag im Rostocker Zoo gestorben. Die 41 Jahre alte Elefantenkuh habe eine Kreislaufattacke erlitten, von der sie sich nicht mehr erholte, wie die Nürnberger Tiergartenleitung mitteilte. Tierpfleger hätten das Tier am Donnerstagmorgen liegend im Elefantenhaus vorgefunden. Da sie nicht aus eigener Kraft wieder auf die Beine kam, hatte der Tierarzt versucht, die betagte Elefantendame mit einem Lastenkran auf die Beine zu bringen, um sie auf diese Weise wieder gesundheitlich zu stabilisieren. Leider verschlechterte sich der Zustand von «Yvonne» zusehends, so dass sie am Nachmittag eingeschläfert werden musste. «Yvonne» wurde 1967 in Afrika geboren. Im Nürnberger Tiergarten lebte sie von Mai 1969 bis zum Juli 2008. Nach dem Tod ihrer langjährigen Gefährtin «Kiri» war sie allein im Tiergarten Nürnberg zurückgeblieben. In Rostock bekam die 41 Jahre alte Elefantenkuh mit der 46 Jahre alten Elefantendame Sara eine annähernd gleichaltrige Gefährtin."
Quelle: http://www.franken-tv.de/default.aspx?ID=458&showNews=418025
21.04.2009
Die Seiten Burgers Zoo und Elefanten im Burgers Zoo wurden überarbeitet.
Die afrikanische Elefantenkuh Erna aus dem Safaripark Beekse Bergen in den Niederlanden ist am 16.04.2009 im polnischen Zoo Warschau angekommen.
Quelle: http://www.zw.com.pl/artykul/296849,354478_Slonica_Erna___pogromczyni_Leonka.html
19.04.2009
Fotos auf der Seite Zoo Berlin und Elefanten im Zoo Berlin eingefügt.
Bereits am 11.04.2009 verstarb die ca. 46 jährige asiatische Elefantenkuh Indra im Burgers Zoo in Arnheim. Indra kaute auf ihren letzten Backenzähnen, baute in letzter Zeit sehr ab und hat Gewicht verloren. Knapp 2 Jahre durfte sich Indra von ihrem Zirkusleben in Arnheim.
Bereits am 10.04.2009 wurde in Frankreich eine 21-jährige afrikanische Elefantenkuh aus einem Zirkus, der sie illegal hielt, beschlagnahmt. Den Aufenthaltsort der Elefantin namens Kenia, ist mir noch nicht bekannt.
Quelle mit Fotos: http://www.code-animal.com/cirques/cagniac.htm
"Tierschützer klagen
Pfleger schlägt Elefant ins Auge
Brutale Attacke, weil Zirkustier nicht aufs Wort gehorchte
Berlin - Eine Bürste mit Zentimeter langen Metallstiften, damit soll im Zirkus „Berolina“ eine Elefantin misshandelt wordem sein. Das wirft der Verein Elefanten-Schutz dem Zirkus vor, zeigte ihn beim Landeskriminalamt an. So wurde Elefantin Conny nach Angaben der Elefantenschützer bei „Berolina“ (gastiert noch bis Mitte April an der Landsberger Allee) malträtiert. Conny war an der frischen Luft, sollte ins Stallzelt zurück. Doch als sie schnell noch ein paar Grashalme zupfen wollte und nicht aus Wort gehorchte, schlug ein Pfleger zu: Erst mit der Holzseite der Bürste in die Nähe des Mundes, dann mit den Metallborsten zwischen Augen und Maul, schließlich aufs rechte Auge. „Das ist die schmerzempfindlichste Stelle bei Elefanten! Beim Zirkus „Berolina“ weist man den Prügel-Vorwurf zurück. Aufs Auge zu schlagen ist in Zirkussen eine weit verbreitete Methode. Manche Tiere blinzeln schon voller Angst, wenn sie den Pfleger nur sehen“, sagt Zoologe Tobias Dornbusch (28) vom „Elefanten-Schutz“, der für das Verbot der Elefantenhaltung in Zirkussen kämpft. Beim Zirkus „Berolina“ weist man den Prügel-Vorwurf zurück. „Das kann nicht sein. Da ist nichts dran!“ Doch auch beim Tierschutzverein heißt es: „Im Zirkus Berolina bemängeln wir schon seit Jahren die Elefantenhaltung. Man sieht, dass die Tiere in keinem guten Zustand sind. Wir brauchen endlich ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen!“ .sk"
Quelle mit Fotos und Video: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/elefanten_berolina/
12.04.2009
Neuer Elefantenhalter in Belgien: Der Parc Paradisio im belgischen Brugelette hat die beiden asiatschen Zirkuselefantinnen Claudy (46 Jahre) und ihre Tochter Sandry (9 Jahre, Vater: Hagenbecks Bulle Hussein) aufgenommen. Beide Kühe kommen aus dem Zirkus Knie / Kinderzoo Rapperwill. Die Elefanten sind in der Zeit in Rapperwill eingestellt, wenn sie nicht mit dem Zirkus aus Tournee sind. In Zukunft möchte der Parc Paradiso auch einen Bullen aufnehmen, um sich an der Zucht zu beteiligen.
Siehe auch http://www.paradisio.be/nl/paradisio-info/de-olifanten-van-paradisio.html
08.04.2009
Die Bestandsliste und die Link-Seite wurden aktualisiert
06.04.2009
Folgende Seiten wurden aktualisiert: Zoo Berlin, Elefanten im Zoo Berlin + Statistik
03.04.2009
Die Bestandsliste wurde überarbeitet.
Die Seiten Zoo Osnabrück und Osnabrücker Elefanten aktualisiert.
Belfast: Der Zoo erhält eine große Lieferung An diesem Wochenende erhält der Zoo (Belfast) eine acht Tonnen schwere Lieferung von 2 neuen Elefanten aus dem Zoo Hannover. Die asiatische Elefanten Jenny und Dunja verließen Deutschland gestern Morgen, sind auf dem Weg nach Belfast, eine Strecke, die 2 bis 3 Tage in Anspruch nehmen wird. Ihr Umzug nach Belfast geht auf eine Empfehlung des Koordinators des Zuchtprogramms asiatischer Elefanten in Europa zurück. Auf dem Foto (siehe Link) vom Hannover Zoo sagen Jenny und Dunja „Auf Wiedersehen“ zu ihren deutschen Freunden. Die ehemaligen Zirkus-Elefanten, die 48-jährige Jenny und die 32 Jahre alte Dunja, haben eine große Elefantenherde verlassen, um mit ihren neuen Gefährten in Belfast zusammen zu leben. "Natürlich sind wir erfreut darüber, für Jenny und Dunja ein so gutes Altenheim gefunden zu haben", sagte der Direktor des Zoos Hannover, Klaus-Michael Machens. "Aber wir sind auch sehr traurig sie gehen zu sehen. Jenny lebte hier über 25 Jahre - sie ist eine echte Hannoveraner Berühmtheit. Wir alle werden sie sehr vermissen." Alyn Cairns, Kuratorin der Elefanten, erklärte: "Das Elefanten-Team und ich sind begeistert von ihrer Ankunft. In diesem Jahr haben wir unser Elefanten-Haltungskonzept geändert. Wir sorgen nun für Elefantenkühe, die nicht an der Zucht teilnehmen, im schützenden Kontakt. Es ist wie ein Altersheim für ältere Elefanten, mit ihren eigenen Platz innerhalb dieser Anlage." Im Februar bekam Tina die große, alte Elefantendame des Zoos Gesellschaft von der Elefantin Yhetto, die aus Zoo Krefeld, Deutschland kam. Mit der großen Ankunft an diesem Wochenende wird der Zoo 4 asiatischen Elefanten in Obhut haben. Sie können alle 4 Elefanten Ostern im Zoo sehen.
Übersetzte Quelle: http://www.worldzootoday.com/2009/04/02/zoo-to-receive-a-large-delivery/
Gesucht und gefunden: Der Engel von Belfast
bereits vom 23.03.09
„Gesucht Wer hütete den Elefanten im Hinterhof? Aus Sicht des Tierschutzes ein horribles Bild, aber während des Zweiten Weltkrieges ging es wohl nicht anders: Der Belfaster Zoo lagerte einen Elefanten aus – in den Hinterhof eines Hauses. Um den Dickhäuter kümmerte sich eine Frau. Sie wird nun gesucht. 75 Jahre alt wird der Belfaster Zoo in diesem Jahr. Während dieser Zeit habe man viele kuriose Geschichten erlebt, aber diese übertreffe wohl alle, meint Zoomanager Mark Challis. Im Jahr 1941 hing eine dunkle Vorahnung über Belfast: Werden die Nazis die Stadt bombardieren? Um die Menschen nicht zu gefährden, ordneten die Behörden die Tötung von 33 Tieren des Belfaster Zoos an. Die Behörden befürchteten, die Tiere würden während der Bombenagriffe ausreissen und Leute angreifen. Unter anderen wurden ein Tiger, ein Braunbären, zwei Eisbären und eine Hyäne umgebracht.
«the elephant angel» Sheila, ein «kleiner» Baby-Elefant hatte Glück: Eine unbekannte Frau nahm sie bei sich auf und pflegte sie mehrere Monate in ihrem Hinterhof in der Whitewell Road – auch während der schweren Bombardements am 15. April, dem so genannten «Belfast Blitz». Danach kehrte Sheila in den Zoo zurück und starb 1966, nachdem sie noch 25 Jahre im Zoo verbracht hatte. Die Identität der Frau wurde nie geklärt, der Zoo kannte sie immer nur als «the elephant angel». Das soll jetzt geändert werden: Zoomanager Challis bekräftigt, die Pflege, die Sheila durch die unbekannte Frau bekam, sei «einzigartig in der gesamten Zoo-Geschichte». Man wolle diese Lücke der Vergangenheit füllen und endlich herausfinden, wer der Engel der Elefanten war.“
Quelle - mit Foto: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/13397773
Der "Elefanten Engel" wurde gefunden
Während des Zweiten Weltkriegs und der Luftangriffe von Belfast, kümmerte sich ein Schutzengel in seinem Garten um ein Elefantenbaby aus dem Zoo Belfast. Sheila entkam einer Anordnung zur Tötung einiger gefährlicher Zootiere, wegen Angst um die öffentliche Sicherheit. Diese Woche haben wir eine Kampagne gestartet, um diese geheimnisvolle Frau zu finden und durch einen überlebenden Verwandten, haben wir mehr Informationen über ihre Identität bekommen. Die "Elefanten Engel" wurde als Weston Denise Austin identifiziert, zusammen mit ihrer Mutter Irene Beatrice Mary Austin. Denise war eine der ersten weiblichen Pfleger im Zoo Belfast , verdiente £ 15 pro Woche. Sie wurde zu einer Zeit eingestellt, als viele Männer in den Krieg ziehen mussten. Ihr Vater, Jack Austin, so vermutet man, war Offizier der Kavallerie und hat für eine Zeit seinen Dienst in Indien geleistet. Laut einem ihrer Verwandten, dem Cousin David Ramsey aus Belfast: "Denise war exzentrisch und lebte in einem eher exotischen Haus im Norden von Belfast - Loughview Haus genannt." Herr Ramsey hat auch darauf hingewiesen, dass Shila nur in den Abendstunden bei Frau Austin lebte. "Wenn der Cheftierpfleger Dick Foster Feierabend machte, hat Denise Sheila aus ihrem Gehege geholt, ging mit ihr eine kurze Strecke zu ihrem Haus auf der Whitewell Street 278 und brachte sie in der Früh zurück in den Zoo, manchmal mit einem kleinen Stop an dem „Thrones Shop“, auf der Whitewell Road für ein trockenes Brot ", erklärte er. "Die abendlichen Wanderungen mit Sheila waren in der Gegend bekannt. In der Nacht schlief Sheila in Austins’ "Garage". Herr Ramsey erinnert sich, wie liebevoll der Elefant von der Familie Austin behandelt wurde. "Sheila bekam Heu vom den Hof der Familie, das eine viel bessere Qualität hatte als der Zoo dieser Zeit anbieten konnte", sagte er. Es schien, dass die Zoo-Mitarbeiter nichts von Sheila's zweiter Heimat wussten, bis sie einem Hund im benachbarten Garten jagte und den Zaun kaputt machte. Viele Nachbarn waren bestürzt von diesem Vorfall und machten den Cheftierpfleger Dick Foster darauf aufmerksam. Sheila blieb im Zoo nachdem ihre abendliche Aktivität entdeckt war. Denise's Liebe zu Sheila hielt an, da sie sie im Zoo besuchte, vor allem während der Luftangriffe, nachts rieb sie ihre Ohren, um sie zu beruhigen. Frau Austin starb 1997. Herr Ramsay sagte, sie würde sich "freuen wie eine Schneekönigin über all die Aufmerksamkeit."
Übersetzte Quelle - mit Foto: http://www.belfastzoo.co.uk/newsandevents/newsitem.aspx?id=22
02.04.2009
bereits vom 17.03.2009
„Abschied von Jenny und Dunja
Elefantendamen ziehen in „Seniorenresidenz“ nach Belfast
Elefantendame Jenny hat den Rüssel voll. Zwanzig Jahre lang bekleidete sie das Amt der „Leitkuh“ im Zoo von Hannover. Sagte der Herde wo es lang geht, rangelte sich mit den Bullen, schlichtete Streitigkeiten, erzog die quirligen Kinder der jüngeren (und weitaus nachsichtigeren) Elefantendamen. Ein verantwortungsvoller, anstrengender Job. Ein bisschen zu anstrengend für die mittlerweile 47 Jahre alte Jenny. In den letzten Jahren zog sich die „Grande Dame“ der Elefantenherde immer mehr zurück und überließ die Aufsicht den Jüngeren. Die 2003 geborenen, pflegeleichten Elefantenmädchen Califa und Farina ertrug Jenny noch mit Würde. Doch die Minibullen Tarak und Shanti sind so gar nicht nach ihrem Geschmack. Zu frech, zu quirlig, zu respektlos gegenüber der Elefanten-Oma, die doch eigentlich nur ihre Ruhe haben möchte. Aber wie hält man Elefantenkinder auf mindestens eine Rüssellänge Abstand, wenn die nichts toller finden, als zwischen Omas Beinen rumzurennen? Und jetzt kündigt sich noch mehr elefantöser Nachwuchs an! Die Elefantenkühe Sayang, Farina, Califa und Manari sind tragend, die Babyfanten werden im Frühjahr und Sommer 2010 erwartet. Elefanten-Kuh Khaing Hnin Hnin ist dem neuen Bullen Nikolai so hingebungsvoll verfallen, dass es bestimmt nicht lange dauern wird, bis auch sie wieder guter Hoffnung ist. Kurz: Es wird höchst quirlig im Dschungelpalast. Und Jenny hat den Rüssel voll. Gemeinsam mit dem Koordinator des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms für Asiatische Elefanten wurde jetzt eine neue, ruhige Bleibe für Jenny gesucht. Gefunden wurde sie im Zoo von Belfast – dort wird gerade ein Altersruhesitz für Elefanten aufgebaut, in dem ältere Elefantendamen in netter Gesellschaft und aller Ruhe leben können. Direktor Mark Challis vom Zoo Belfast kam sofort nach Hannover, sah Jenny und war begeistert. Genau die richtige, erfahrene Grande Dame für eine neue Seniorenresidenz, in der bereits zwei ältere Elefantendamen aus Irland und Deutschland leben. Als Gesellschaftsdame für Jenny wird Elefantenkuh Dunja mitreisen, deren liebstes Hobby stundenlange Nickerchen sind. „Einerseits freuen wir uns, dass für Jenny ein so guter Seniorenplatz gefunden wurde. Andererseits sehen wir dem Abschied sehr traurig entgegen“, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens, „Jenny lebt seit über 25 Jahren hier im Zoo, wir haben so viel mit ihr erlebt – in Hannover ist sie eine richtige Berühmtheit. Jenny wird uns sehr fehlen.“ Der Abschied von Hannover wurde den beiden Elefantendamen mit einem großen Geschenkkorb mit Reiseproviant versüßt. „Gute Besserung Jenny“ - Die 1961 geborene Jenny kam am 27. Oktober 1983 von einem italienischen Zirkus nach Hannover. 1985 ging Jennys Bild durch sämtliche Medien. Sie war weltweit der erste Elefant, die durch einen sogenannten Dammschnitt operiert wurde. Ein Spezialistenteam der Tierärztlichen Hochschule Hannover befreite Jenny dabei von ihrer Totgeburt, die im Geburtskanal fest steckte. Jennys Genesung nach der schweren Operation dauerte fast ein Jahr. Ganz Hannover nahm Anteil, unzählige Telefonanrufe und Briefe gingen beim Zoo ein, in der Stadt fuhr sogar eine Straßenbahn, auf der „Gute Besserung Jenny“ stand. Später hielt Jenny alle zum Narren: Sie zeigte alle Symptome einer Schwangerschaft – monatelang. Dann stellte sich heraus, dass Jenny lediglich scheinschwanger war. Da die Elefantenzucht nach der Totgeburt zum Stillstand gekommen war, wurde eine neue Herde aufgebaut. 1996 gesellten sich Khaing Hnin Hnin aus den Niederlanden, 1998 Sayang und Manari aus Borneo zu Jenny, Ilona und Indra. Als Älteste und Erfahrenste unter den Elefantendamen der neu zusammengestellten Gruppe war Jenny die Leitkuh.
Dunja aus dem Zirkus - 1998 nahm der Zoo Elefantendame Dunja auf, die in einem Wanderzirkus wegen Misshandlung beschlagnahmt worden war. In Hannover erholte sich die Elefantendame langsam von den Schrecken der Vergangenheit. Noch heute ist Dunja sehr ruhebedürftig. Am liebsten schläft sie stundenlang liegend im Sandbad. Dunja wird Jenny daher als Gesellschafterin nach Belfast begleiten.
Belfast Zoo - Der Zoo von Belfast wurde 1934 gegründet und wird seit 1974 fortlaufend erneuert. 1.200 Tiere aus 140 Arten leben in dem 22 Hektar großen Tierpark im Norden Belfasts. Die Elefanten- und Giraffenanlage ist zudem Heimat für Strauße und Zebras.“
Quelle: http://www.zoo-hannover.de/zoo-hannover/de/zoo_v3/unternehmen_zoo/aktuelles/aktuellesdetails/AktuellesDetails_22154.html
März
25.03.2009
„olifant Bangka is drachtig (25/3/09) Urineonderzoek heeft uitgewezen, dat de ruim 8-jarige olifant Bangka in Diergaarde Blijdorp drachtig is. Haar baby wordt omstreeks augustus volgend jaar verwacht, want de draagtijd is circa 22 maanden. Als alles goed gaat krijgt baby-olifant Tonya, die vorige maand is geboren, er dan dus een speelkameraadje bij. Voor Bangka zou dit het eerste jong worden. Bangka werd op 28 november 2000 in Blijdorp geboren als dochter van Irma en Alexander. Na eerdere jongen van haar oudere zussen Bernhardine en Yasmin wordt Irma dus opnieuw oma, voor de vijfde keer! Met Irma gaat het overigens gelukkig goed, na de zware operatie die zij in februari onderging. De vader van Bangka's aanstaande jong is Timber, die ook al eigen Blijdorp-kweek is. Hij is een zoon van de memorabele bul Ramon en van Pyo Phyo die nu in Antwerpen verblijft. Timber kwam in 1998 in Blijdorp ter wereld en verhuisde met zijn moeder een jaar later naar Engeland en uiteindelijk (zonder moeder) naar Sevilla om opgenomen te worden in een vrijgezellengroep. In 2007 keerde hij terug naar Blijdorp om de taak van toekomstige fokbul op zich te nemen. Bangka was direct erg onder de indruk van Timber en inmiddels weten we dus, dat de opzet geslaagd is! Blijdorp coördineert al meer dan vijftien jaar het fokprogramma van de bedreigde Aziatische olifant in Europa.“
Quelle: http://www.rotterdamzoo.nl/nl/blijdorp%20actueel/dierennieuws/#bangka
Freie Übersetzung, ohne Gewähr:
Elefantenkuh Bangka ist trächtig. Urin-untersuchungen haben ergeben, die 8-jährige Elefantin Bangka im Diergaarde Blijdorp trächtig ist. Ihr Baby wird ungefähr im August nächsten Jahres zur Welt kommen; die Tragzeit beträgt etwa 22 Monate. Wenn alles gut geht, bekommt Elefantenbaby Tonya, geboren im letzten Monat, einen Spielkameraden. Für Bangka ist es die erste Trächtigkeit. Bangka kam am 28. November 2000 in Blijdorp zur Welt, als Tochter von Irma und Alexander. […] Der Vater von Bangkas Ungeborenes ist Timber. Er ist ein Sohn des großen Bullen Ramon und Pyo Phyo, die nun in Antwerpen lebt. Timber kam im Jahre 1998 in Blijdorp zur Welt und zog mit seiner Mutter ein Jahr später nach England und schließlich (ohne Mutter) nach Sevilla, um dort in einer Jungbullengruppe zu leben. Im Jahre 2007 kehrte er nach Blijdorp mit der Aufgabe als zukünftiger Zuchtbulle zurück. Bangka war sofort sehr beeindruckt von Timber und jetzt wissen wir, dass beiden sich erfolgreich paarten! Blijdorp koordiniert seit mehr als fünfzehn Jahre die Zucht der bedrohten asiatischen Elefanten in Europa.
18.03.2009
„Rüssel-Rasselbande erwartet: Vier Elefantenbabys in 2010!
Vier Elefantendamen tragend – Geburtstermine Frühling bis Sommer 2010 Sensation im Erlebnis-Zoo Hannover: Gleich vier Asiatische Elefantendamen sind tragend! Die Babyelefanten werden nächstes Jahr von Frühjahr bis Sommer erwartet. Vier Asiatische Elefantenbabys in einem Kalenderjahr gab es bislang nur einmal in der Geschichte der deutschen Zoos*. Das Team des Erlebnis-Zoo Hannover freut sich riesig auf die erwartete Rüssel-Rasselbande: „Gleich vier Minifanten, die im Dschungelpalast alles auf den Kopf stellen, das wird ein elefantöses Spektakel“, so Zoodirektor Klaus-Michael Machens. „Für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm der bedrohten Asiatischen Elefanten ist das erwartete Elefantenkinder-Quartett eine richtige Sensation! Jetzt heißt es Daumen drücken, dass alle Geburten gut verlaufen.“ Die positiven Schwangerschaftstests kommen nicht ganz überraschend: Seit Elefantenbulle Nikolai (16) aus Amsterdam nach Hannover gekommen ist, sehen die Elefantendamen nur noch Herzchen. Manari, Sayang, Khaing Hnin Hnin, Califa und Farina sind dem jungen Bullen mit den beeindruckenden Stoßzähnen so hingebungsvoll zugetan, dass Nikolai sich in seiner Funktion als Zuchtbulle schon fast ausgenutzt fühlt. „Nikolai ist bei den Elefantendamen eingeschlagen wie eine Bombe“, berichtet Revierleiter Jürgen Kruse. Sicherer Instinkt - Eine Elefantendame ist bei einem Zyklus von 16 Wochen nur an drei Tagen empfängnisbereit. Diesen Termin viermal genau zu erwischen, spricht für Nikolais sicheren Instinkt – und für die sichere Untersuchungsmethode des Deutschen Primatenzentrums in Göttingen, das sich auf die Urinuntersuchung der Dickhäuter spezialisiert hat. Wöchentlich werden die Urinproben aller Elefantendamen aus Hannover nach Göttingen geschickt, so weiß man hier im Zoo genau, welche Elefantendame wann empfängnisbereit ist. In diesen Tagen wird dann ein Rendezvous mit dem Elefantenbullen arrangiert. Wird eine der Damen gedeckt, werden die wöchentlichen Hormonkurven genau beobachtet. Schwangerschaftstest - Im Urin der Elefanten wird das Gelbkörperhormon analysiert. Dieses Hormon tritt verstärkt auf, wenn der Elefant tragend ist. Da es aber auch in einem normalen Zyklus zu einer längeren Gelbkörperphase kommen kann, dauert es mehrere Monate, bis die Elefanten-Schwangerschaft wirklich verkündet werden kann. Mittlerweile lassen die Hormonkurven aber keine Zweifel mehr zu: Die Elefantendamen Sayang, Manari, Califa und Farina sind tragend! Und Elefantenkuh Khaing Hnin Hnin hatte mit dem neuen Bullen ebenfalls so manches Stelldichein, so dass es bestimmt nicht lange dauern wird, bis auch ihr Test positiv ist. Vielleicht gibt es dann sogar fünf Elefantenbabys in 2010! Schwerstarbeit für den Storch - Schwerstarbeit für den Storch steht bevor. Sayang erwartet ihr Baby im April 2010. Es folgen Farina im Mai, Manari Ende Juli/Anfang August und Califa im August. Für Sayang, Califa und Farina ist es jeweils das erste Kind. Für Manari ist es die zweite Geburt. Ihr erstes Kind ist Califa – Califa macht Manari im August zur Großmutter. Schwangerschaftsgymnastik - Die Elefantendamen werden mit besonderem Schwangerschaftstraining auf die Geburt vorbereitet. Besonders die Erstgebärenden unterziehen sich einem elefantösen Konditionstraining, das Mitte dieses Jahres beginnt: Tägliches Jogging mit den Pflegern und Gymnastik stehen dann auf dem Programm. „Damit die Elefanten-Geburt zügig voran geht und sich nicht über mehrere Tage hinzieht, sollten die Elefantenkühe eine sehr gute Kondition haben“, erklärt Tierarzt Dr. Andreas Knieriem. Sonderschichten - Nicht nur für die Elefantendamen wird es im nächsten Jahr spannend und anstrengend. Auf das Elefanten-Zooteam warten von Ende März an wieder jede Menge Nachtschichten. Wenn die Geburten bevorstehen, bleibt immer ein Elefantenpfleger im Stall, um Tierarzt, Kollegen, Zoodirektor und Zoologen zu verständigen, wenn es losgeht. Da drei der Elefantendamen zum ersten Mal Mutter werden, übernehmen die Tierpfleger die Rolle der Amme: In der freien Wildbahn wird die Elefantenkuh bei der Geburt von Elefanten-Ammen betreut. Erfahrene Elefantenkühe beruhigen die niederkommende Kuh und nehmen das Neugeborene in ihre Obhut. Die Ammen – im Zoo die Tierpfleger – betreuen das Kleine, bis die Mutter sich erholt hat und sich selbst um ihr Kind kümmern kann. In dieser kurzen Zeit erfolgt im Zoo auch die Erstuntersuchung – atmet das Kind kontrolliert, ist alles dran, ist es ein Junge oder ein Mädchen, wie groß ist es, was wiegt es? Für den Fall von Komplikationen liegt ein Sauerstoffgerät bereit, sollte das Kleine nicht atmen. Milch wird bestellt, falls die Mutter ihr Kind nicht annimmt. Ein Milchwärmer steht dann bereit und eine überdimensionale Nuckelflasche im Schrank. Ab Ende März 2010 heißt es im Zoo: Warten und Daumen drücken, dass die Geburten komplikationslos verlaufen. „Es wird ein anstrengendes Jahr für uns alle, aber wir freuen uns riesig auf die Rüssel-Rasselbande“, erklärt Zoodirektor Klaus-Michael Machens. […] (*) 1996 im Tierpark Hagenbeck“
Quelle: http://www.zoo-hannover.de/zoo-hannover/de/zoo_v3/unternehmen_zoo/aktuelles/aktuellesdetails/AktuellesDetails_22152.html
In eigener Sache:
Vom Gefühl her könnte man natürlich sagen, dass die beiden jungen Kühe - Farina und Califa - mit 6 Jahren noch ziemllich jung ist. Ich persönlich würde beide auch noch als "Kinder" bezeichnen. Aber Elefanten sind da anders. Im Urlaub habe ich in der Dokumentation "Elefanten in Zoo und Zirkus" der EEG - European Elephant Group von einem ähnlichen bzw. "extremeren" Zuchtpaar gelesen: im zoologischen Garten Paris-Vincennes deckte der große massige Siam, damals 43 Jahre alt, die kleine zierliche Kaveri, die damals nur 4,5 Jahre jung war. Die Trächtigkeit und die Geburt verlief trotz des jungen Alters gut, so dass im März 1990 der Bulle Salem geboren wurde. Kaveri lebt heute in Frankreich, Dompierre; Siam ist 1997 in Paris im Alter von 53 Jahren verstorben, Salem starb nur 10-jährig in Frankreich, La Barbem. Ich drücke allen 4 hannoveraner Kühen die Daumen für eine entspannte Trächtigkeit und eine glückende Geburt!!!
16.03.2009
21. Elefantenbaby in Berlin zur Welt gekommen! Mutter und Kind stellen sich vor. Am Sonntag, dem 15. März 2009, brachte die 22-jährige Asiatische Elefantenkuh "Pang Pha" ein weibliches Jungtier zur Welt. Das Elefantenkalb hatte eine Höhe von einem Meter und brachte schon am Tag der Geburt 168 kg auf die Waage. Es ist das 3. Jungtier von "Pang Pha". Vater ist der 15-jährige "Victor", für den es der 2. Nachwuchs ist, den er gezeugt hat. Das Elefantenkälbchen erhält den Namen "Ko Raya" nach einer Inselgruppe in der Andamanensee südlich von Phuket in Süd-Thailand. Obwohl "Ko Raya" schon knapp vier Stunden nach der Geburt erstmals bei der Mutter getrunken hatte und damit die Mutter-Kind-Bindung gefestigt wurde, war das Elefantenhaus bisher noch für den Publikumsverkehr geschlossen. Nun laden wir alle Pressevertreter und das Zoopublikum ein, bei der Vorstellung von Mutter und Kind dabei zu sein. Am Freitag, dem 20. März 2009 um 11.00 Uhr wird "Pang Pha" ihr Kalb präsentieren und danach wird das Elefantenhaus wieder geöffnet sein. Die Vereinigung mit der restlichen Elefantenherde auf der Freianlage muß noch etwas auf sich warten lassen. Mit "Ko Raya" ist der 21. Elefant in unserer Stadt zur Welt gekommen, 14 im Tierpark (letztmalig im Dezember 2008) und 7 im Zoo.
Quelle: http://www.zoo-berlin.de/erleben/aktuelles/news/article/12/21-elefant-in-berlin-zur-welt-gekommen-mutter-und-kind-stellen-sich-vor.html?cHash=14c8c305dd
14.03.2009
Der polnische Zoo Poznan ist nun neuer Elefantenhalter. Am 10.03.2009 erreichten 2 junge afrikanische Bullen den Zoo. Die beiden Bullen sind Halbbrüder und kommen aus dem ungarischen Zoo Sosto. Der ältere Bulle ist 9 Jahre alt und heißt Nino. Der jüngere ist 4 Jahre alt und heißt Izik. In u. a. Link heißt es allerdings, dass beide noch keinen Namen haben. Ihr Vater ist der in Ramat Gan lebende Bulle Yossi. Nino und Izik kam 2006 bzw. 2005 nach Ungarn, in die damals ebenfalls neu eröffnete Elefantenanlage. Da alle Kühe mit den Bullen verwandt sind, hat man eine neue Heimat für sie gesucht. 4 Jahre sind zwar noch sehr jung, um von der Mutter getrennt zu werden, aber immerhin muss der kleine Izik diese "große Reise" nicht alleine bewältigen. Die Elefantenanlage in Poznan wird für die Besucher erst im Mai eröffnet.
Quelle. http://www.radiomerkury.pl/index.php?art=32516
gelesen am 10.03.2009
Biopark Valencia importiert 6 junge Kühe aus Namibia „Am 06. November 2008 sind sechs weibliche afrikanische Savannen-Elefanten (Loxodonta africana) im Bioparc Valencia eingetroffen. So leben dort jetzt zehn Elefanten- neun Kühe und einen Bullen, eine der größten Elefanten-Gruppen in einem europäischen Zoo. Die neuen Kühe kommen von einer privaten Farm in Namibia. Sie sind zwischen 5 und 9 Jahre alt. Sie wurden von einem Veterinär-Spezialist und dem Leiter der Pfleger während des Fluges mit einer großen Cargo-Maschine von Namibia nach Spanien begleitet. Seit ihrer Ankunft im neuen Bioparc haben die neuen Elefanten an ihre Umgebung, an ihre Betreuer und ihre neue Nahrung gewöhnt. Nach dieser ersten Phase hat das Team von Tierärzten und Betreuern mit der Gewöhnung an die bestehende 4er-Elefanten-Gruppe, an das Außengehege, das für Besucher einsehbar ist, begonnen. Der Umzug hat natürlich mit der Zustimmung der zuständigen Behörden beider Länder (Namibia und Spanien) und im Einklang mit den Anforderungen der CITES und (dem) Tierschutz(organisationen) stattgefunden. Elefanten in Afrika: Die Zahl der Elefanten in Afrika hat sich in den letzten 50 Jahren durch Zerstörung von Lebensräumen und Wilderei erheblich verringert. Man geschätzt die Zahl der Elefanten in Afrika zwischen 1930 auf 3 bis 5 Millionen. Laut dem WWF würde sich die derzeitige Population zwischen 470.000 und 690.000 belaufen. Dennoch hat sich die Elefantenpopulation in Namibia in den letzten Jahren dank der guten Verwaltung der Populationen dieser Art und ihres natürlichen Lebensraumes erhöht. In der Regel kann nur eine begrenzte Anzahl von Elefanten in einem Nationalpark oder auf einer privaten Farm leben, da ein Populations-Überschuss dazu führen kann, dass die Vegetation Schaden nimmt, vor allem durch Zerstörung der Bäume und es kommt sogar zu Konflikten mit der Bevölkerung, weil die Elefanten auf der Suche nach Nahrung im Park Dörfer und Felder zerstören. Das Ministerium für Umwelt und Tourismus von Namibia stellt fest, dass es gegenwärtig mehr Elefanten in Namibia gibt als in den letzten 100 Jahren. Die Population liegt bei mehr als 20.000 Elefanten, mit einem jährlichen Wachstum von 3,3%. Elefanten in Bioparc: Das Areal für die Elefanten im Bioparc umfasst etwa einen Hektar. Zusätzlich zu den Gehegen, die für die Besucher einsehbar sind, wurde ein drittes Gehege und ein stabiler Stall nach den neuesten Trends im Bereich des Haltungsmanagements eröffnet, der den Zusammenhalt der matriarchalische Linie und die Unabhängigkeit des männlichen Zuchttieres beibehält. Ein Flächendienst, Zonen für Be-und Entladen, Bäume und öffentliche Wege vervollständigen diesem Bereich, einer der modernsten des Parks. Der öffentliche Rundgang ist entworfen unter dem Konzept „Eintauchen in den Zoo“, das darauf abzielt, dass die Besucher ihre Erholung in der ursprünglichen Umgebung der Tiere finden, was auch im Sinne des Zoos ist, der einen besonderen Schwerpunkt auf die Natürlichkeit der Gehege legt. Dieser Bereich ist in einem Teil der Savanne und hat Palmen, eine Bergwasserschlucht, ein Wald, einen Granit-Hügel, was den Elefanten erlaubt sich auf verschiedenen Höhen zu bewegen, einem Wasserfall und einem See, in dem die Dickhäuter baden oder duschen können, wenn sie wollen. Der letzte Bereich bindet ein afrikanisches Feuchtgebiet ein, das in Kürze ergänzt wird durch die „Kitum Höhle“, ein Nachbau der berühmten Höhle mit gleichem Namen, die im Berg Elgon, Kenia, existiert, die einst von Elefanten auf der Suche nach Mineralien ausgehöhlt wurde. Die technische Leitung des Bioparc Valencias hat auch ein Sicherheitsprotokoll für die Haltung von Elefanten entwickelt, das von allen Mitarbeitern, die mit Elefanten arbeiten, sorgfältig befolgt werden sollte. Die Technologie in der Gestaltung des Stalles und der Gehege ermöglicht die Arbeit im "geschützten Kontakt", so dass Pfleger und Tierärzte ohne dem Risiko des direkten Kontaktes die Gesundheit der Tiere kontrollieren, Blutproben nehmen oder Körpertemperatur kontrolliere können . Der Bioparc Valencia möchte sich aktiv an der (Zoo-) Zucht von den afrikanischen Elefanten im Zoo beteiligen, die wie für andere Arten vom EEP koordiniert wird, im Einklang mit den Bestimmungen für Zoos. Die Nachzuchten werden dabei helfen eine Zukunft durch die Einrichtung neuer Gruppen in Zoos zu sichern, und es ist nicht auszuschließen, dass man in Teilen Afrikas, aus denen sie verschwunden sind, sie wieder ansiedeln kann, wie schon mit einigen Gazellen- und Antilopenarten geschehen. Daneben ist der Bioparc Valencia der Auffassung, dass diese Elefantenzuchtgruppe erheblich dazu beitragen wird, das Bewusstsein der Besucher über die Notwendigkeit zur Erhaltung der Elefanten und ihrer Lebensräume in ihren Herkunftsländern zu sensibilisieren. Zu diesem Zweck wird ein Bildungs-Programm speziell über Elefanten und deren Erhaltung gebildet. Auch das "Institut der Tropen" gefordert Unterstützung um die Botschaft zu übermitteln Zuchterhaltung-Aktivitäten, die direkt der Population der Elefanten in ihrer ursprünglichen Verbreitungsgebiet zu Gute kommen. Daher können wir sagen, dass mit der Ankunft der Gruppe eine der wichtigsten genetische Gruppen in Europa gebildet wurde. Der Bioparc ist stolz, es geschafft zu haben dieses wertvolle Gruppe von Elefanten zu vereinen und wir hoffen, dass sich langfristig afrikanische Elefanten in Zoos in Europa vermehren. Koen Brouwer, Generaldirektor des Bioparc Valencias sagte: "Mit der Ankunft der jungen Kühe ist der Bioparc nun in der Lage, einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Elefanten in Zoos und in der Natur zu leisten.“
Quelle auf Spanisch, ohne Gewähr der richtigen Übersetzung: http://www.bioparcvalencia.es/cas/2009/02/el-rebano-de-elefantes-de-bioparc-aumenta.php
07.03.2009
Elefantenkuh „Goni“ ist nach Frankreich umgezogen
Der Zoo Amnéville ist die neue Heimat von Elefantenkuh Goni. Am Mittwoch dieser Woche wurde Goni mit viel Geduld und leichten Beruhigungsmitteln dazu gebracht, in eine Transportkiste zu gehen, die dann per Kran auf einen Tieflader verfrachtet wurde. Anschließend ging es Richtung Amnéville, wo sie mittlerweile wohlbehalten angekommen ist. Gonis zukünftige Herde besteht aus zwei erwachsenen Kühen und einem Bullen. Im April 2007 kam die damals elfjährige Goni aus dem Zoo Rostock nach Osnabrück und von Anfang an dominierte sie die kleine Herde im Osnabrücker Zoo. Nur die Elefantenkuh Sikkim konnte durch ihr ruhiges Wesen das aggressive Temperament von Goni zügeln. Doch nach dem Tod von Sikkim gab es im Zoo keinen Elefant mehr, vor dem Goni wirklich Respekt hatte: Tutume und Matibi sind mit ihren zehn Jahren noch jugendlich und die ältere Elefantenkuh Sabi hat ein zu sanftes Temperament. Bei einer Auseinandersetzung im letzten Jahr wurde die stoßzahnlose Sabi dann ernsthaft verletzt und die Spannungen zwischen den Dickhäutern nahmen immer mehr zu. Wer schlägt, muss gehen, gilt auch in Elefantenkreisen und daher entschieden sich die Zoomitarbeiter schweren Herzens, sich nach einer anderen Herde für Goni umzusehen. Mit Hilfe des Koordinators für das Elefantenzuchtbuch wurde schnell ein geeigneter Platz im Zoo Amnéville gefunden. Der deckfähige Bulle und die zwei älteren Kühe in Amnéville werden Goni unter ihre Fittiche nehmen und können ihr beibringen, was man als jugendlicher Elefant darf und was nicht.“
Quelle: http://www.zoo-osnabrueck.de/magazin/artikel.php?artikel=1032&type=2&menuid=65&topmenu=2
Die Bestandsliste wurde aktualisiert.
Es gibt eine neue Seite: Fotoalben, mit mehr als 300 Fotos.
05.03.2009
Annabell, Zoo Emmen: Die Fakultät für Veterinärmedizin der Universität von Utrecht fand heraus, dass Annabell unter Arthrose litt. Dies führte wohl dazu, dass sie Probleme hatte ihr Gleichgewicht zu halten und war möglicherweise auch der Grund dafür, dass sie bei einer Rempelei zweiter spielender Jungbullen die Balance verlor und in den Graben fiel. Bei Ihrem Sturz, hat sie sich das Genick gebrochen und war teilweise gelähmt. Unmittelbar nach dem Tod Annabels hat der Zoo geäußert, dass Änderungen an den Gräben, die Elefanten und Besucher von einander trennen, nicht für notwendig erachtet werden. Nach dem tödlich endenden Grabensturz und viel Aufregung in dieser Woche, stellt der Zoo Emmen nun aber doch Überlegungen an, den Graben der Elefantenanlage zu entschärfen. Eine Option für die Anpassung wäre ein Hügel vor den Gräben, so dass die Elefanten sind nicht so leicht rein fallen können. (Vermutung (oder Wunsch): flach abfallende Gräben wie z.B. in München) Zäune und Gitter kommen nicht in Betracht, weil der Zoo so weit wie möglich natürliche Abgrenzungen zwischen Tieren und der Besucher bevorzugt.
Quellen: http://www.trouw.nl/nieuws/nederland/article2045829.ece/Olifantenverblijf_Emmen_mogelijk_toch_aangepast.html und
http://www.blikopnieuws.nl/bericht/93078
Zoo Osnabrück: Elefantenkuh Goni hat den Osnabrücker Zoo Richtung Frankreich, Zoo Amneville verlassen. Sie ist am 05.05.2009 nach 700 km Fahrt gut angekommen.
Quelle: http://www.tele-animaux.com/actualite,info,la--goni---fiancee-de--nico----est-arrivee-a-amneville--moselle-:5646.html
02.03.2009
Zoo Emmen:
Leitkuh Annabel musste nach einem Grabenfall eingeschläfert werden Am Nachmittag des 01.03.2009 fiel Annabel in den U-förmigen Trockengraben, landete auf den Rücken und lag fest. Sie konnte aus eigener Kraft nicht wieder aufstehen. Sie soll bei kämpferischen Spielen zweier Jungbullen ins Straucheln gekommen sein und so das Gleichgewicht verloren haben. Die sofort herbei geeilten Zoomitarbeiter arbeiteten mit allen Kräften daran, Annabel wieder auf die Beine zu bringen, aber es gelang ihnen „nur“ Annabel in eine bessere Position zu bringen. Auch ein Kran und Luftkissen wurden eingesetzt. Mittlerweile aus dem Graben befreut, aber immer noch nicht wieder auf den Beinen, litt Annabel zu sehr unter einem Schock - sie wollte und konnte nicht mehr ausstehen. Auch die vom Tierarzt verabreichten Infusionen halfen nicht. Die Verantwortlichen entschieden sich in dieser aussichtslosen Situation schweren Herzens ihren Besucherliebling einzuschläfern. Annabel wurde 45 Jahre alt und lebte seit 1966 im Emmener Zoo. Freie Übersetzung der
Quelle: http://www.zoo-emmen.nl/nl/nieuws/03_02_Annabel.shtml und weiterer.
vom 24.02.2009
"Sprunghafter Anstieg illegal getöteter Elefanten in Kenia Tierschützer sehen direkten Zusammenhang mit dem legalen Verkauf von Elfenbein aus Lagerbeständen Elefanten geht's in Kenia vermehrt an den Kragen - der Verkauf von Elfenbein lockt. Nairobi/Hamburg - Kenianische Elefanten sind im vergangenen Jahr häufiger Wilderern zum Opfer gefallen als im Jahr davor. Der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) registrierte für 2008 einen sprunghaften Anstieg illegal getöteter Elefanten um mehr als 60 Prozent. 2007 hatten Wilderer noch 49 der Dickhäuter getötet. Laut IFAW steht die Wilderei im direkten Zusammenhang mit dem legalen Verkauf von Lagerbeständen im vergangenen November. "Wegen der Lagerverkäufe ist es einfacher, illegales Elfenbein auch mit auf den Markt zu bringen", sagte Sprecher Andreas Dinkelmeyer am Dienstag in Hamburg. Es sei oft schwer nachzuweisen, woher das Elfenbein stamme. Wert Nach Erkenntnissen der Kenianischen Wildtierbehörde KWS bekommen die Wilderer derzeit rund 38 US-Dollar (rund 30 Euro) pro Kilogramm Elfenbein - doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Auf dem internationalen Schwarzmarkt werde das "weiße Gold" für 850 Dollar pro Kilogramm verkauft. Legale Verkäufe haben laut Dinkelmeyer bereits in der Vergangenheit den Handel auch mit illegalem Elfenbein angeheizt. In diesem Jahr seien im kenianischen Tsavo Nationalpark sowie dem an die Serengeti grenzenden Amboseli-Park bereits neun weitere von Wilderern geschossene Elefanten entdeckt worden. Ausnahmegenehmigung Südafrika, Botsuana, Namibia und Simbabwe hatten im vergangenen November mehr als hundert Tonnen Elfenbein aus Lagerbeständen legal versteigert. Das entspricht laut IFAW den Stoßzähnen von mehr als 10.000 Elefanten. Das zuständige Sekretariat des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) hatte eine Ausnahmegenehmigung für die Auktion erteilt, bei der Staatsbestände verkauft wurden. (APA/dpa)"
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1234507930031
vom 23.02.2009
"GPS für Zwergelefanten Fünf der auf Borneo lebenden Pygmy Elefanten wurden mit denselben Satelliten-Sendern ausgerüstet, die vom US-Militär im Irak zur Ortung von Fahrzeugen eingesetzt werden. Man hofft auf diese Weise mehr über die bislang unerforschten Dickhäuter zu erfahren und ihr Umfeld vor den katastrophalen Folgen ihres Aussterbens zu bewahren Zur Förderung von Malaysias Palmöl-Industrie wird immer mehr Regenwaldgebiet gerodet und abgeholzt. Auf dem fruchtbaren Boden werden dann Palmölplantagen angepflanzt. Leider geht dadurch ein wichtiger Lebensraum für Tiere verloren. Auch die Zwergelefanten sind stark davon betroffen. Sie formen den Regenwald auf eine Weise, welche für viele andere Lebewesen in ihrem Umfeld von grosser Wichtigkeit ist. Um die bedrohte Elefantenart zu schützen, hat der World Wildlife Fund (WWF) vor sechs Monaten den ersten Pygmy Elefant gefangen und mit einer GPS-Sonde ausgestattet. Die von den Tieren zurückgelegte Strecke und ihr aktueller Standort wird täglich via Satellit bestimmt. Dank dieser Daten können grundlegende Informationen über die Herdentiere gesammelt werden, welche dem Schutz der Elefanten zugute kommen. Die Pygmy Elefanten sind kleiner, pummeliger und friedlicher als andere asiatische Elefanten. Sie leben auf der Nordost-Seite Borneos, vor allem im malaysischen Staat Sabah. «Wir werden den Tiere nun mehrere Jahre über den Satellit folgen, um ihren Lebensraum zu ergründen und zusammen mit der malaysischen Regierung die kritischsten Zonen vor dem Abholzen zu bewahren», sagt Dr. Christy Williams, welche die «Asian elephant conservation efforts» der WWF leitet. Da bis anhin noch niemand das Leben der Zwergelefanten erforscht hat, sind alle herausgefundenen Daten gundlegend und wegweisend."
Quelle: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/GPS-fuer-Zwergelefanten-17136721
Februar
26.02.2009
"Yheetoos neues Glück VON SEBASTIAN PETERS - zuletzt aktualisiert: 25.02.2009 - 11:45
Krefeld (RP) Am Karnevalswochenende erreichten den Krefelder Zoo gute Nachrichten aus dem Zoo Belfast in Nordirland, Yheetoos neuer Heimat. Schon nach einer Woche im neuen Zoo konnten die 26-jährige Ex-Krefelder Elefantendame und die 43-jährige Tina aus Belfast zusammen auf die Außenanlage gelassen werden. Zunächst verhielt sich Tina sehr zurückhaltend gegenüber der neuen Artgenossin. Yhetoo stupste sie daraufhin mehrmals an, so als ob sie die andere Elefantin von ihrer Gutmütigkeit überzeugen wollte. Elefanten-Kurator Alyn Cairns schrieb an den Krefelder Zootierarzt Dr. Martin Straube: „Die Dinge entwickeln sich sehr gut. Yheetoo ist glücklich mit Tina und wird immer ganz unruhig, wenn sie aus ihrem Blickfeld verschwindet. Wenn alles so weiter geht, sind sie in ein paar Wochen die besten Freundinnen.“ Auch einige Fotos wurden per Mail mitgesendet. Sie zeigen die beiden Elefanten im Haus und während des Medical Trainings, das von den irischen Elefantenpflegern täglich durchgeführt wird. Ziel des Trainings ist es, die Tiere zu untersuchen oder zu begutachten, ohne direkten Kontakt mit ihnen zu haben. In Belfast hatte die Krefelder Elefantenkuh Yheetoo Ende Januar eine neue Heimat gefunden, nachdem ihre Kolleginnen Rhena und Mumptas Mahal sie in den letzten Monaten immer wieder angegriffen und verletzt hatten."
Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/krefeld/677509/Yheetoos-neues-Glueck.html
23.02.2009
Im Zoo Dvur Kralove musste am 19.02.09 der afrikanische Bulle Mooti eingeschläfert werden. Er litt seit seiner Geburt unter einer Missbildung seines linken Hinterfußes. Im Laufe der Zeit und mit zunehmendem Gewicht hat dies sich immer mehr auf den ganzen Körper ausgewirkt. Mooti war in stetiger Behandlung und seine Entwicklung wurde überwacht. Als er sich nicht mehr bewegen konnte und sein Leiden zu groß wurde, entschloss man sich dazu Mooti einzuschläfern.
Quelle: http://www.zoodvurkralove.cz/cs/tiskove-stredisko/tiskove-zpravy/
12.02.2009
Kurz vor Weihnachten 2007 platzte bei Elefantendame Irma im Zoo Rotterdam die Fruchtblase. Jedoch wurde das Kalb nie geboren. Nach dem man keine Hoffnungen mehr hatte, dass das Kalb lebend geboren werden konnte, stand die Gesundheit von Irma immer an erster Stelle. Am Mittwoch bekam Irma nach über einem Jahr Wehen. Das Austreiben des toten Kalbes wurde durch die Geburt der kleinen Tonja in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und durch Nuckelversuche von ihr „animiert“. Die Pfelger, der Arzt, der alte und der neue Direktor waren bei Irma. Am Donnerstag morgen stellte sich jedoch raus, dass Irma es nicht alleine schaffen würde, das tote Kalb (Steinfrucht) heraus zu pressen. Daher hat man ihr in einer 12-stündigen Dammschnitt-OP das tote Kalb in Teilen aus dem Geburtskanal gezogen. Der Schnitt dazu wurde neben dem Anus gemacht. Irma geht es nun den Umständen entsprechend gut. Aber man muss abwarten wie sich ihr gesundheitlicher Zustand in der nächsten Zeit entwickelt.
Siehe dazu: http://www.rotterdamzoo.nl/p3.php?DocID=4009 und
http://www.depers.nl/binnenland/284592/Olifant-Irma-verlost-van-haar-dode-kalfje.html
Ich wünsche Irma gute Besserung und drücke Ihr die Daumen, dass die eine so seltene und nicht ungefährliche Op gut überstehen wird.
Zoo Berlin
Umbau im Zoo - Endlich Platz für Elefanten - Schöner Wohnen für Elefanten.
Die sieben Dickhäuter sollen ein größeres Außengehege bekommen. Gute Nachricht für die Elefanten-Familie im Zoo. Weil ein Rüssel-Baby unterwegs ist, gibt es ein größeres Gehege. Aktuell lebt Leitkuh Carla mit ihrer Herde auf rund 1700 Quadratmetern. Aber spätestens in vier bis sechs Wochen bekommt Herdenmitglied Pang Pha ihr Baby - und dann könnte es auf die Dauer etwas eng in der guten Stube werden. Also muss mehr Platz her. "Und da bietet sich das Wildwuchsgelände gleich neben der Voliere an, in der wir unsere Hühner halten", sagt Zoo-Kurator Heiner Klös. Auf der Grün-Brache stand bis in die 70er-Jahre ein alter Wasserturm. Danach wurden auf dem Terrain Stelzvögel einquartiert. Jetzt sind die etwa 960 Quadratmeter ungenutzt. "Es bietet sich einfach an, dass wir das Gehege bis dorthin verlängern. Die Gebiete grenzen fast aneinander. Und jeder Quadratmeter, den wir für unsere Elefanten hinzugewinnen können, ist ein guter Quadratmeter", meint Klös. Über die Kosten der Erweiterung will der Kurator noch nichts sagen. Aber sie werden wahrscheinlich aus den Knut-Millionen finanziert. Die Konzeption der Anlage - denkbar einfach: Als Laufunterlage gibt es Sand. Die Bäume bleiben stehen. Am aufwändigsten ist der neue Graben, der gezogen werden muss. Heiner Klös will jetzt erst einmal Angebote von Baufirmen einholen. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im März.
Quelle: http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/endlich-platz-fuer-elefanten-article367205.html
11.02.2009
Auf der Seite von Birma wurde ein Foto hinzugefügt.
Die Bestandsliste wurde überarbeitet.
10.02.2009
"Pressemitteilung, 10. Februar 2009 vom Zoo Blijdorp , Rotterdam Heute Nacht um 01.15 Uhr hat Elefantenkuh Douanita innerhalb der Gruppe ein gesundes Kalb zur Welt gebracht. Es ist ein Mädchen, namens Tonya. Sie wurde nach dem zum Ende des Monats aussscheidenden Zoodirektor Ton Dorresteijn benannt. Die Geburt ging sehr schnell und ohne menschliche Hilfe von statten. Begonnen hat sie um 00.55 Uhr und zwanzig Minuten später lag das Junge auf dem Boden. Die ersten Schritte folgten schnell mit Hilfe von Mutter Douanita und Tante Irma. Innerhalb von drei Stunden hat sie getrunken. Der Vater der Kleinen ist Alexander der sich zurzeit im Zoo Amersfoort befindet. Irma, der älteste Elefant in der Gruppe, verhält sich von Anfang an wie eine fürsorgliche Tante und ihre Tochter Bangka kümmert sich liebevoll um die Kleine. Throng Nhi, die (ältere) Tochter von Douanita, muss sich noch (an die neue Situatio) gewöhnen. Sie wird in der nächsten Zeit etwas weniger Aufmerksamkeit von ihrer Mutter bekommen. In Blijdorp wurden insgesamt 12 Elefanten geboren. Der erste Elefant, der in einem niederländischen Zoo geboren wurde war Bernhardine, die 1984 in Blijdorp zur Welt kam. Blijdorp koordiniert seit vielen Jahren das Europäische Zuchtbuch der asiatischen Elefanten. Tonya bleibt den kommenden Tagen im „Taman Indah“, dem Elefantenhaus. Wenn alles gut geht, können die Besucher sie heute besuchen. Dann bekommen sie Anis-Zwieback (eine niederländische Tradition bei Geburten). Auch gibt es im „Taman Indah“ ein Infopoint für die Dauer von zwei Wochen, je zwischen 12.00 - 14.00 Uhr, um öffentlich Fragen rund um Elefanten zu beantworten. Über eine neue Webcam können die Besucher live hier die Elefanten-Familie sehen. Douanita besitzt einen einzigartigen Platz in der Elefanten-Gruppe. Im Jahr 1988, als ein 1-jähriges Kalb, kam sie in besonders schlechtem Zustand auf einem Schiff im Hafen von Rotterdam an, von Vietnam sollte ihr Weg in die Tschechoslowakei gehen. Die Zollbehörden beschlagnahmten den jungen Elefanten und brachten sie zur Behandlung nach Blijdorp. Dort bekam sie den Namen Douanita und wurde reibungslos von den anderen Elefanten im Zoo aufgenommen und auch zu einem wichtigen Mitglied innerhalb der Gruppe. Am 26. Januar 2000 brachte Douanita ihr erstes Kalb zur Welt, eine letzte Erinnerung an den berühmten Elefantenbulle Ramon, der nach dem Deckakt mit Douanita an einem Herzinfarkt starb. Leider verstarb Douanitas Sohn während der Geburt. Douanitas zweites Kalb, geboren am 23. Mai 2003 ist Trong Nhi, eine gesunde Tochter von Alexander. Sie ist nun mehr als 5 ½ Jahre alt und ist immer noch Teil der der Herde."
Freie Übersetzung des Artikel des Links http://www.rotterdamzoo.nl/p3.php?RubriekID=2115
Neubau Elefantenanlage im Opel-Zoo vorgestellt
Ministerpräsident Roland Koch ist engagierter Schirmherr “Schwergewichte der Region – für die Schwergewichte der Region“ (10.02.09) Mit der Vorstellung der Planung der neuen Elefantenanlage im Beisein des Schirmherrn Ministerpräsident Roland Koch hat der Opel-Zoo den nächsten logischen Schritt im Rahmen der Zoozielplanung „ZooVision“ eingeleitet. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass diese beliebte Freizeiteinrichtung im Taunus, die zudem wichtige zoo- und umweltpädagogische Aufgaben wahrnimmt, unterstützt wird und eine solch beispielhafte Privatinitiative langfristig gesichert ist“, sagte Roland Koch bei der Pressekonferenz gestern im Opel-Zoo. Unter dem Motto „Schwergewichte der Region – für die Schwergewichte der Region“ rief er dazu auf, die Finanzierung des Bauvorhabens auf möglichst viele Schultern zu legen. Gregor von Opel, Stiftungsvorstand des Opel-Zoo-Trägers, dem auch Staatsminister Jürgen Banzer angehört, erläuterte weiter, dass jeder Einzelne dazu beitragen könne, dass Aruba, Wankie und Zimba als einzige Elefanten in Hessen weiterhin die Attraktion im Opel-Zoo bleiben und in der geplanten neuen Haltung vielleicht sogar für Nachwuchs sorgen. „Nutzen Sie einfach das Spendenportal auf unserer homepage: www.opelzoo.de. Dort finden Sie nicht nur detaillierte Informationen zum Projekt Neubau Elefantenanlage, sondern können sogar online dafür spenden, so dass die Finanzierung des Bauvolumens in Höhe von insgesamt 12,7 Mio. Euro gesichert ist“, appellierte der Stiftungsvorstand an die Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger. Der Neubau des 1958 in Betrieb genommenen Elefantenhauses ist für die nachhaltige Entwicklung des Freigeheges im Taunus unerlässlich, da für diese Tieranlage von den Aufsichtsbehörden aus Tierschutzgründen nur noch Bestandsschutz besteht. Einer dieser Gründe ist die Unvermeidbarkeit der Kettenhaltung in der jetzigen Behausung. Wie schon das in 2006 eröffnete Giraffenhaus mit der Afrika Savanne und der Eingangsbereich mit der „Lodge“, wurde die neue Elefantenanlage vom Oberhausener Architekten Peter Rasbach geplant. Sie entspricht dem Stellenwert dieser Tierart für den Opel-Zoo. Die neue Anlage trägt den biologischen Anforderungen der Elefanten und den neuesten Erkenntnissen in der Haltung dieser größten Landsäugetiere Rechnung. Hauptbestandteil ist die ca. 5.500 m² große, durch Pflanzinseln, Bäume und Findlinge strukturierte Außenanlage, die die topographischen Gegebenheiten der Tallage im Zentrum des Zoos aufnimmt. Dort sollen sich die Tiere, wenn es die Jahreszeit zulässt, möglichst Tag und Nacht aufhalten. Es besteht die Möglichkeit einen Teil des Außengeheges für den Bullen abzusperren. Das geplante Elefantenhaus kommt im Erscheinungsbild dem neuen Giraffenhaus nahe. Falls die Tiere witterungsbedingt im Haus bleiben müssten, können sie nun eine 500m² große Innenstall-Lauffläche nutzen. Dieses Raumangebot ermöglicht, dass die Elefanten auch innerhalb des Hauses in der Herde gehalten werden können, sie müssen nicht mehr angekettet werden. Für den Bullen wird es zusätzlich noch 200 m² Lauffläche geben. Darüber hinaus sind vier Absperrboxen zu Trainingszwecken oder zur Geburtsvorbereitung geplant und ein für die Besucher nicht einsehbarer Kral für den Bullen. Die guten Erfahrungen mit Sandböden von Elefantenhausneubauten in anderen zoologischen Gärten werden aufgenommen und in der neuen Anlage umgesetzt. Das Haus wird für Besucher zugänglich sein und die Tiere können von zwei verschiedenen Ebenen betrachtet werden. Die Kronberger Elefantenhaltung ist konzipiert auf eine Zuchtgruppe mit einem Bullen und vier erwachsenen Kühen. Zu den drei zurzeit gehaltenen Elefantenkühen wird ein Bulle aus dem Zoo Wuppertal und zwei Kühen aus dem Tierpark Berlin kommen. Diese Elefanten wurden 2006 geboren und könnten 2011 ihre Muttergruppen verlassen. Neben der Außenanlage und dem eigentlichen Tierhaus wird das Bauvorhaben durch eine Gastronomie ergänzt, die das in die Jahre gekommene Restaurant Sambesi ersetzen wird. Er sei überzeugt davon, dass diese Anlage nicht nur den Elefanten gefallen werde, sondern die Zoobesucher dürften begeistert sein von der Einpassung dieser Anlage in die Landschaft, was dem Architekten schon bei der Afrika Savanne so vorbildlich geglückt sei, meinte optimistisch Dr. Thomas Kauffels, Direktor des Opel-Zoos, bei der Präsentation des Baumodells, das in Kürze auch für alle Besucher in der Eingangshalle zu sehen sein wird. (hbh)
Quelle: http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcat=60&idart=31764
09.02.2009
Die Seite des Kölner Zoos wurde überarbeitet.
Am 24.04.2009 wird im polnischen Zoo Poznan eine neue Elefantenanlage für Afrikaner eröffnet. Der sollte eigentlich Tiere aus einem Import aus Südafrika erhalten. Die Regierung sprang aber ab. Im März sollen nun ein Bulle aus Ungarn und eine Kuh aus den Niederlanden kommen. Die Elefantenanlage wird 2,5 h groß, das Elefantenhaus 1500 qm werden.
Siehe : http://wielkopolska.naszemiasto.pl/wydarzenia/958272.html?pm_ses_id=9d7961d2d7d707b030af3439bcc396831 und
http://www.ulma-c.pl/Obras/ListadoObras.aspx?Idi_Id=EP&PRD_Id=54
07.02.2009
"The latest African elephant calf to be born at Howletts has gone out into the paddock and is adjusting well to her surroundings, her keepers have said. Etana, which means "strong one" in Swahili, brings the size of the herd at the Kent wild animal park to 14. Head of elephants, Dave Magner, said: "The baby is adjusting very well to its new surroundings and family. "She was keen to get out into the paddock very quickly and appears to have bonded very well with her mum." Etana was born just before Christmas weighing in at an estimated 70 to 80kg following a 22-month gestation period. Her mother, Swana, was also born at Howletts in 1985. Mr Magner said keepers at the park were delighted. "Despite dedicated efforts, African elephants are still very difficult to breed in captivity," he said. He said it was hoped the elephants would start roaming around their enclosures as the weather improved."
Quelle: http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/kent/7876403.stm
Das neueste afrikanische Elefantenkalb in Howletts hat sich gut an die Umgebung und die Anlage gewöhnt Mit Etana, was auf Suaheli soviel bedeutet wie "stark", kommt die Herde im Wildpark nun auf 14 Mitglieder. Leiter der Elefantenreviers, Dave Magner, sagte: "Das Baby passt sehr gut in seine neue Umgebung und Familie. "Sie war sehr daran interessiert, schnell ins Außengehege zukommen die Bande zu ihrer Mutter sind eng." Etana wurde kurz vor Weihnachten mit einem Gewicht von schätzungsweise 70 bis 80 kg nach einer 22-monatigen Tragzeit geboren. Ihre Mutter, Swana kam auch in Howletts zur Welt, im Jahr 1985. Herr Magner sagte Halter im Park waren begeistert. "Trotz der engagierten Bemühungen sind afrikanische Elefanten immer noch sehr schwer in Gefangenschaft zu züchten"
09.02.2009
vom 06. Februar 2009,
"Elefant "Susi" könnte an Einsamkeit sterben Das Tier im Zoo von Barcelona ist laut Tierschützer so traurig, dass sein Leben ernsthaft gefährdet ist Madrid - Sorge um "Susi": Tierschützer befürchten, dass der einzige Elefant im Zoo von Barcelona aus Einsamkeit stirbt. Seit dem Tod ihrer Gefährtin Alicia im Vorjahr sei die 36-jährige Elefantenkuh so traurig, dass "ihr Leben in ernster Gefahr" sei, erklärten Tierfreunde der Gruppe Libera. Sie forderten, dass Susi in einen Safaripark umziehen und den Rest ihres Lebens wenigstens in halber Freiheit verbringen dürfe. Das Verhalten des Tieres wie z. B. das Fressen der eigenen Exkremente und das ständige Hin-und-Her-Schaukeln von Kopf und Rüssel deute auf Langeweile und Depression hin, so die Tierfreunde. Sie kritisierten, dass Susi alleine in einem 1.000 Quadratmeter großen, betonierten Gehege lebe, obwohl Elefanten in Gruppen und auf größerer Fläche gehalten werden sollten. Vom Zoo war am Freitag keine Stellungnahme zu erhalten. Tierpfleger Lluis Colom sagte der Tageszeitung "La Vanguardia", Susi sei bei guter Gesundheit - räumte aber ein, dass die Lebensbedingungen des Tieres derzeit nicht die besten seien. Der Zoo plane, nächstes Jahr mehr Elefanten anzuschaffen und sie auf einem Gelände unterzubringen, das ihrem natürlichen Habitat besser entspreche. Die Tierschützer befürchten jedoch, dass der depressive Dickhäuter das nicht mehr erlebt. "Susi hält nicht so lange durch", sagte Alejandra Garcia von Libera der Zeitung "El Pais". "
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1233586896794
Die Kölner Seite wurde überarbeitet.
06.02.2009
"Wissenswert: Gibt es «Elefantenfriedhöfe»? Der Begriff «Elefantenfriedhof» ist ein geflügeltes Wort, das viele Bedeutungen haben kann. Wenn zum Beispiel hochrangige Politiker oder Beamte auf einen wenig bedeutsamen Posten «weggelobt» werden, sprechen manche hinter vorgehaltener Hand spöttisch von einem «Elefantenfriedhof». Aber besitzt der Begriff eigentlich einen realen Hintergrund? Ziehen sich betagte Dickhäuter an feste Orte zurück, wenn die Zeit zum Sterben gekommen ist? «Das ist sehr unwahrscheinlich», erklärt der Biologe Stefan Ziegler vom «World Wide Fund for Nature (WWF)». Denn diese Vorstellung unterstelle den Elefanten ein Handeln nach menschlichen Verhaltensmustern. Dennoch enthält der Begriff nach den Worten des Tierexperten einen wahren Kern. Vor allem im 19. Jahrhundert habe es immer wieder Berichte von Forschern gegeben, die in der Wildnis angeblich auf Plätze mit zahlreichen Elefanten-Skeletten gestoßen seien. Detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Phänomen gebe es allerdings nicht, sagt Ziegler. Gleichwohl existierten verschiedene Theorien, die das gehäufte Auftreten von Kadavern an manchen Orten zu erklären versuchten. Eine davon besage, dass sich Elefanten im hohen Alter gern an Stellen zurückzögen, an denen es viel weiche Nahrung gebe und viel Wasser. «Mit etwa 50 bis 60 Jahren sind ihre Mahlzähne abgenutzt», sagt Ziegler. Zwar wüchsen den Tieren bis zu fünfmal im Leben neue Backenzähne nach, aber im hohen Alter komme diese stetige Erneuerung zum Erliegen. Vor allem in die Jahre gekommene Elefantenbullen zieht es nach Angaben des Biologen häufig in die Nähe von Sümpfen und Wasserstellen, da sie im Alter oft zu Einzelgängern würden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere an diesen Orten auch verendeten, sei entsprechend hoch. Das Phänomen der «Elefantenfriedhöfe» entstehe also eher durch Zufall, sagt der Tierexperte. Zwar werde vermutlich auch den Dickhäutern mit der Zunahme körperlicher Gebrechen bewusst, dass sie älter würden: «Aber ein Elefant überlegt sich nicht: Jetzt suche ich mir einen Platz zum Sterben», betont Ziegler."
Quelle: http://www.news-adhoc.com/wissenswert-gibt-es-elefantenfriedhoefe-idna2009020617895/
05.02.2009
Ein Elefantenfuß auf der Geburtstagstorte
Kinder, Eltern, Großeltern kamen, um dem kleinen Elefanten Thabo-Umasai zum dritten Ehrentag zu gratulieren. Geburtstagsfeier für Thabo-Umasai. Der kleine Elefant wurde gestern drei Jahre, und dafür gab’s zur nachmittäglichen Fütterung ein Torte – ein großes Brot, garniert mit Gemüse und einer Drei aus Sahne. Thabo-Umasai kam und sorgte für Lacher, denn er trat erste einmal auf seine „Torte“. Dafür schnappte er sich eins von den anderen vier nicht garnierten Broten. Die waren eigentlich seiner Mutter Drumbo und seinen Tanten zugedacht. Doch bald standen alle kauend auf der Anlage herum, Thabo mit einem Klecks Sahne auf dem Rüssel. Kinder, Eltern, Großeltern schauten – dicht gedrängt – dem Schauspiel zu. Für einen Tag war der kleine Elefant mal wieder der Star im Zoo. Später „räumten“ die Elefanten die zerfetzte weiße Papiertischdecke auf. Nicht ganz uneigennützig – für jeden beim Pfleger abgegebenen Fetzen gab’s Obst. Ziemlich gelassen nahmen die Tiere den Trubel am und im Gehege auf, bei dem sich die Gäste sozusagen die Klinke in die Hand gaben. Vormittags gratulierte Ex-Ministerpräsident Georg Milbradt seinem Patenkind. Später kamen auch die anderen Paten von Drumbo und Thabo-Umasai. Es gab manche Leckerei, und der kleine Elefant wird an diesem Tag wohl nicht nur drei Kilo zu genommen haben. So viele sind es normalerweise täglich. Inzwischen weist die Waage bei ihm schon das stattliche Gewicht von fast 1 300 Kilo aus. Zu Geburt waren es 107 Kilo. Und auch gewachsen ist Thabo-Umasai sehr: von 87 Zentimetern zur Geburt auf jetzt 1,75 Meter. In einigen Jahren ist der kleine Elefant ein richtig großer Bulle. „Doch noch ist er ein Kind und verträgt sich mit den Kühen gut“, sagt Zoo-Direktor Karl-Heinz Ukena. Dies sei die beste Voraussetzung, dass der Kleine Dresden noch eine ganze Weile erhalten bleibt. [...]
Kompletter Artikel: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2066315
04.02.2009
Ein Foto von Thuza aus dem Tierpark Berlin wurde hinzugefügt.
Januar
31.01.2009
Die ehemalige Krefelder Elefantenkuh Yheetoo ist wohlbehaltern in ihrer neuen Heimat, dem Zoo Belfast, angekommen. Tina und Yheetoo werden noch bis Anfang nächster Woche getrennt von einander sich über Distanz berüsseln können. In der nächsten Woche soll dann wohl die erste Zusammenführung stattfinden. Quelle: www.krefeld.de Der Zoo Belfast hält nun 2 ältere Kühe, die nicht mehr an der Zucht beteiligt werden können, sogenante "Flatliner". Und Kapazitäten,weitere ältere Elefantendamen aufzunehmen, sind vorhanden. In Belfast werden die Elefanten im geschützten Kontakt gehalten - eine 180 Grad-Wanderung für Yheetoo, die im Krefelder Zoo in der Elefantenschau Kunststücke zeigte. Der bekannte Elefanten-Experten Alan Rocrooft hat das Elefanten-Team geschult, um den Elefanten den Alltag durch Haltung und Beschäftigung im Zoo so angenehm wie möglich zu machen.
Quelle: http://www.belfastzoo.co.uk/newsandevents/newsitem.aspx?id=17
30.01.2009
"Zoo bereitet sich auf Geburt eines Elefantenbabys vor
Sie ist dick. Ach was, sie ist fett. Wenn Pang Pha durch das Tor vom Elefantenhaus ins Freie tritt, schubbert sie rechts und links am Pfosten vorbei. Der Durchgang ist fast zwei Meter breit - so wie Pang Phas Bauch. Die 21-Jährige steht nach zwei Jahren Tragezeit kurz vor der Niederkunft. - "Wir rechnen ab 2. Februar mit der Geburt", sagt Zoo-Tierarzt Andreas Ochs. Die Helfer bereiten sich vor. "Mein Kollege Rolf Becker und ich planen unsere Nachtwache", sagt Reviertierpfleger Rüdiger Pankow. Die übrigen Babys kamen abends oder nachts. Zu Pang Pha hat er ein besonderes Verhältnis. Als die asiatische Elefantenkuh 1987 als Staatsgeschenk des Königs von Thailand in den Zoo Berlin kam, war Pang Pha erst wenige Monate alt. Pankow zog das Findelkind - Pang Pha bedeutet "Mädchen aus der Schlucht" - mit der Flasche auf. Derzeit sind ihr Urin und Blut gefragt. Entscheidend ist der Nachweis des Hormons Progesteron, das die Schwangerschaft bewahrt. Steigt der Gehalt, ist das Tier schwanger - bei Menschen ist es genauso. Drei Mal wöchentlich wird getestet: Sinkt der Pegel, rückt der Geburtstermin näher. Einen weiteren Hinweis gibt ein Schleimpfropf. "Wenn wir die gurkenglasfüllende Masse am Boden finden - das haben wir bislang immer, wissen wir: In wenigen Stunden geht es los", sagt Ochs. Beim WWF freut sich Artenschutzreferent Stefan Ziegler über die Nachricht: "Wir haben nichts gegen die Zoohaltung, weil Besucher so erfahren, was ein Elefant ist, wie er aussieht und welche Probleme er in seinem Lebensraum hat." Wegen Zerstörung seiner Umwelt und Wilderei gilt der asiatische Elefant als stark gefährdet. Im Jahr 2005 hat der WWF den Bestand auf 25 600 bis 33 000 asiatische Elefanten geschätzt. In Berlin leben mit denen im Tierpark bald 29 Elefanten. Das Geschlecht des Neuankömmlings ist unbekannt. Fest steht: Je länger es bis zur Geburt dauert, desto wahrscheinlicher ist es ein Junge. Man wird es bis zum 24. März wissen. Ochs: "Länger als 680 Tage hat noch keine Kuh ausgetragen."
Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1024705/Zoo_bereitet_sich_auf_Geburt_eines_Elefantenbabys_vor.html
27.01.2009
Der Opel Zoo Kronberg setzt sich bis 2011 das Ziel ein neues Elefantenhaus zu bauen und 3 weitere Elefanten aufzunehmen. Auzug aus einem Interview: "Sie holen einen jungen Bullen aus dem Wuppertaler Zoo und zwei Weibchen aus dem Tierpark im Osten Berlins - dem drittgrößten Zoo der Welt. Bringen die Zoos genug Nachwuchs hervor, um den Bestand zu erhalten?"
Komplettes Interview: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1663863_Drei-neue-Elefanten-fuer-den-Opel-Zoo.html
26.01.2009
Die Seite des Krefelder Zoos wurde überarbeitet.
21.01.2009
Große Gefühle
Elefanten trauern jahrzehntelang Elefanten überwinden den Verlust von verwandten Artgenossen erst nach sehr langer Zeit. Haben Afrikanische Elefanten etwa durch Wilderer ihre Familie verloren, dauert es 20 Jahre und länger, bis sie wieder Bindungen zu Artgenossen eingehen. Das berichtet ein Team um die Ökologin Kathleen Gobush von der US-Klimabehörde NOAA im Fachjournal Molecular Ecology (online vorab). Die Forscher beobachteten mehr als 100 Elefantengruppen im Mikumi-Nationalpark in Tansania. Ehe der Elfenbeinhandel 1989 weltweit verboten wurde, wurden fast 75 Prozent der Elefanten in dem Park von Wilderern getötet. "Viele der Elefantenkühe verloren ihre Mütter und Schwestern und waren zu einem Einzelgängerleben verdammt", sagt Sam Wasser, einer der beteiligten Wissenschaftler. Das Sozialgefüge der Elefanten im Mikumi-Nationalpark ist dadurch noch heute verändert. Die Wissenschaftler beobachteten dort viele Elefanten, die in ungewöhnlich kleinen Gruppen leben. Ein Drittel der weiblichen Elefanten in dem Nationalpark waren sogar Einzelgänger. Viele Elefanten hätten den Verlust ihrer Gruppe auch Jahrzehnte nach dem Vorfall nicht überwunden, folgerten die Forscher. SZ
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/954388/352/2722224/Grosse-Gefuehle.html
20.01.2009
Yheeto verlässt Krefeld
von Dagmar Groß Zoo: Die Elefantendame wird am Mittwoch auf die Reise nach Nordirland geschickt. So haben Zooverantwortliche und Politiker es entschieden.
Krefeld. Eine lange Reise hat sie vor sich: Elefantendame Yheeto muss am Mittwoch den Krefelder Zoo verlassen und tritt die gut 1300 Kilometer lange Reise nach Belfast in Nordirland an. Mancher Krefelder wird diese Nachricht mit Trauer hören, ist das Tier doch Generationen von Kindern von Festen und vom Geburtstagsreiten im Zoo in bester Erinnerung. Yheeto wurde von den anderen Elefanten regelrecht gemobbt Die Zooleitung hatte den Entschluss im Sommer gefasst, nachdem Yheeto von den beiden anderen Elefantenkühen im Gehege mehrmals angegriffen worden war. "Die rangniedrigere Yheeto wird regelrecht gemobbt", befand damals Zoo-Tierarzt Dr. Martin Straube - und das mitten in der ohnehin hitzigen Diskussion um die Elefantenhaltung und die mögliche Abschaffung aller Tiere. Die ist mittlerweile vom Tisch, das Gehege soll umgebaut werden. Der Abschied von Yheeto hingegen war beschlossene Sache. Mit dem Zoo Belfast fand man eine neue Heimat für den Elefanten. Der Tieflader mit der großen Transportkiste wird Mittwochvormittag aus Holland an der Uerdinger Straße eintreffen. Publikum ist nicht erwünscht. "Das ist schon ohne Zuschauer stressig genug für das Tier", sagt Zoo-Direktor Wolfgang Dreßen und kündigt an, dass der Bereich um das Elefantengehege abgesperrt wird, um Ruhe für das Verladen zu haben. Yheeto soll dann ein kleine Stufe hoch in die Transportkiste auf dem Lkw geführt werden. Da der Elefant den Umgang mit den Pflegern kennt und ihnen folgt, hofft Dreßen, dass das ohne Probleme klappt. Zumal die Elefantendame schon mal auf Reisen war: 1995 ging es auf Bräutigamschau nach Hannover. "Andererseits kann man bei keinem Tier vorhersagen, wie es in einer Stresssituation reagiert. Das erfordert hohe Konzentration und Energie", weiß Dreßen. Die Elefantendame muss die lange Reise alleine bewältigen Auf die Frage, wer Yheeto auf der langen Reise begleiten wird, sagt Dreßen, dass die stattliche Dame alleine reisen müsse, da der Termin sehr kurzfristig zustande gekommen sei und man im Krefelder Zoo personell derzeit knapp sei. Dies stelle aber kein Problem dar: "Yheeto ist anpassungsfähig. Und stressig ist so ein Transport für das Tier ohnehin - ob mit oder ohne Begleitung." Die Vorbereitungen für die Abreise laufen nämlich bereits seit längerer Zeit. "Wir sind seit Wochen in der Warteschleife, denn die Einführungsbestimmungen waren zunächst nicht ganz klar", sagt Dreßen. Wegen der Blauzungenkrankheit habe man einen Termin in der kühlen Jahreszeit gewählt - da bestehe keine Übertragungsgefahr. Dennoch musste Yheeto geimpft und später auch auf die Antikörper getestet werden, bevor es losgehen konnte. Dann ging alles ganz schnell, der Fährtermin war schon gebucht, die Einfuhrerlaubnis kam dann am Montag. Nun hofft das "Transport"-Team um Zootierarzt Straube, dass alles glatt abläuft.
Quelle: http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=4115333
16.01.2009
Wilhelma-Vilja feiert ihren 60. Stuttgart -
Die Wilhelma hat Grund zu feiern: Elefantenkuh Vilja, derzeit ältester Elefant Europas, erreicht dieses Jahr das stolze Alter von 60 Jahren. Nach ihrem Sturz in den Gehegegraben am 24. Januar des vergangenen Jahres hatte dies zunächst keiner mehr zu hoffen gewagt. Da Vilja den Sturz aber überraschend heil überstanden hat, wurde ihr Geburtstag nunmehr auf den 24. Januar festgelegt - ihr wahres Geburtsdatum ist unbekannt. Zu ihrem Wiegenfest erhält Vilja von Wilhelma-Direktor Dieter Jauch eine Geburtstagstorte überreicht.
Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1922003_0_2147_europas-aeltester-elefant-wilhelma-vilja-feiert-ihren-60-.html
15.01.2009
Elefantenbaby im Tierpark Berlin stellt sich vor! Mitte Dezember letzten Jahres kam als 14. Elefant im Tierpark Kalb „Thuza“ zur Welt. Noch verbringt sie ihre Zeit mit Mutter „Kewa“ in der Wurfbox, und Vater „Ankhor“, der nebenan untergebracht ist, prüft regelmäßig ob bei seiner Familie alles in Ordnung ist, indem er seinen Rüssel zu den beiden durch das Gitter schiebt. „Thuzas“ Bruder „Yoma“, der vier Jahre alt ist, war bereits bei „Thuza“ zu Besuch. Sobald die Temperaturen milder werden, wird die ganze Elefantenfamilie zusammengeführt, was „Thuza“ besonders freuen wird, da sie mit ihren knapp zwei Monaten bereits sehr agil und lebhaft ist. Mit „Thuzas“ Geburt im Berliner Tierpark ist ein weiterer wichtiger Beitrag zum Schutz des bedrohten Asiatischen Elefanten geleistet worden. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die weitsichtige Planung der Tierpfleger des 1989 eröffneten Elefantenhauses durch Prof. Dr. Heinrich Dathe. Der Tierpark Berlin gehört zu den wenigen Zoologischen Gärten der Welt, in dem beide Elefantenarten regelmäßig Nachwuchs zur Welt bringen. Nachwuchs aus den Friedrichsfelder Elefantenfamilien leben inzwischen schon in den Zoologischen Gärten von Halle, Osnabrück und München. Und das Interesse an unseren Elefanten ist weiterhin ungebrochen.
Quelle: Newsletter Tierpark Berlin vom 15.01.2009 per Mail.
12.01.2009
"Artis treurt om dood olifantenbaby Door MARCEL POTTERS AMSTERDAM - Veel verdriet dit weekend in de Amsterdamse dierentuin Artis. Daar overleed gisterochtend een baby-olifantje, dat een dag eerder was geboren. Het kalfje, de tweede telg van moeder Thong Tai (17), was tweeënhalve maand te vroeg geboren. ,,Een klap die keihard aankomt,’’ zegt een woordvoerder. ,,Alle verzorgers zijn zeer aangeslagen, en dan druk ik me nog erg rustig uit.’’ Nadat bekend was geworden dat de olifantenkoe zwanger was, werd er in Artis hard aan gewerkt om de bevalling zo goed mogelijk te laten verlopen. ,,Een olifant heeft een draagtijd van ongeveer 22 maanden. We waren al een hele tijd bezig met het trainen van Thong Tai, probeerden ons zo goed mogelijk voor te bereiden. Dat het olifantje dan na een dag overlijdt, hakt er in hoor,’’ zegt de woordvoerder van Artis. Het was de tweede bevalling van deze olifantenmoeder. In augustus 2005 zag haar dochter Yindee het levenslicht. Ze maakt nog steeds deel uit van de kudde, die uit drie olifanten bestaat. Vader Nikolai verkaste vorig jaar naar de dierentuin in het Duitse Hannover. ,,Thong Tai krijgt de tijd om afstand te doen van het jong,’’ vertelt de zegsman. ,,Het besef moet er zijn dat het olifantje niet meer leeft.’’ Waaraan de naamloze olifantenbaby is overleden, wordt nog onderzocht. Wat er met het stoffelijk overschot gebeurt, is nog niet duidelijk. ,,Daarover hebben we nog geen besluit genomen. Het is nog te kort geleden.’’ Vorig jaar trof de Rotterdamse dierentuin Blijdorp hetzelfde lot, toen een ongeboren olifantje in de moeder Irma overleed. Het dode lichaam is nog steeds niet naar buiten gekomen. Op dit moment staat in de Maasstad olifantenkoe Douanita op het punt van bevallen. WWW.MIJNZOO.NL
Quelle: http://www.ad.nl/binnenland/2906467/Dierentuin_Artis_treurt_om_dood_olifantenbaby.html
Freie, inhaltliche Übersetzung (ohne Gewähr):
Artis trauern um totes Baby Elefanten
Große Trauer an vergangenem Wochenende in Amsterdamer Artis Zoo. Gestern Morgen verstarb das Elefantenbaby, das einen Tag zu vor geboren wurde. Das zweite Kalb von Mutter Thong Tai (17) wurde zweieinhalb Monate zu früh geboren. Es sein ein schwerer Schlag. Alle Betreuer sind sehr niedergeschlagen. Es war bekannt, dass die Elefantenkuh trächjtig war, wurde in Artis Festplatte, um die Lieferung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Ein Elefant hat eine Tragzeit von ca. 22 Monaten. In Amsterdam hat man versucht Thong Tai so gut wie möglich auf die Geburt vorzubereiten. Es war die zweite Geburt von Tonhg Thai. Im August 2005 kam ihre Tochter Yindee zur Welt. Sie lebt heute immer in der Elefantengruppe, die aus drei Elefanten besteht. Vater Nikolai kam im letzten Jahr in den Zoo Hannover. Thong Tai bekommt die Möglichkeit sich von ihrem toten Kalb zu verabschieden. Woran der noch namenlose Elefant verstarb, wird noch untersucht. Dem Rotterdamer Zoo Blijdorp traf im vergangenen Jahr das selber Schicksal. Die Elefantenkuh Irma war trächtig, das Kalb verstarb, aber wurde noch nicht ausgetragen. Im Moment Zeit ist in Rotterdam die Elefantekuh Douanita trächtig.
06.01.2009
Die News-Seite wurde etwas aufgeräumt und unterteilt. News und Änderungen aus 2008 findet Ihr hier.
Der Zoo Amersfoort und seine Elefanten werden vorgestellt.
© Stephanie Wroben, 2006 - 2009 www.Elefanten-Fan.de