Chumpol und Laongdaw

Chumpol

Die Kölner Generälin, was Chumpol übersetzt heißt, wurde 1983 in Thailand geboren und lebte dort in einem Elefantencamp. Am 16.09.2006 traf Chumpol zusammen mit vier weiteren Kühen aus dem „Ayutthaya Elephant Palace & Royal Kraal“ aus Bangkok in Köln ein. Sie ist eine friedliche Kuh und verhält sich den anderen Elefanten gegenüber neutral. Nach dem Tod von Khain Lwin Htoo, der Mutter des bisher ersten Kölner Elefantenkalbes Marlar, haben „Tanten“ wie in der Natur üblich die Versorgung des kleinen Elefanten übernommen. Chumpol ist zwar sehr lieb zu Marlar, ist auch oft in ihrer Nähe, aber sie überlässt die Erziehung eher anderen Kühen. Chumpol ist an ihrem langer Schwanz, ihrem breiter Kopf sowie an der fehlenden Pigmentierung an den Ohrrändern und am Rüsselansatz zu erkennen.

 

 

Laongdaw

Der Kölner Sternenstrahl, was Laongdaw übersetzt heißt, wurde 1990 in Thailand geboren und lebte dort in einem Elefantencamp. Am 16.09.2006 kam Laongdaw zusammen mit vier weiteren Kühen aus dem „Ayutthaya Elephant Palace & Royal Kraal“ aus Bangkok nach Köln. Laongdaw ist zu erkennen an ihrem schmalen Kopf mit einer steilen Stirn, sie hat nach vorn eingerollte Ohrläppchen, lange Beine, einen dünnen spitz zulaufende Rüssel und einen langen Schwanz ohne Quaste. Nach dem Tod von Khain Lwin Htoo, der Mutter des ersten Kölner Elefantenkalbes Marlar, hat sie wie in der Natur üblich die Versorgung des kleinen Elefanten übernommen. Mit Loangdaw teilt sich Marlar, wenn sie abgeeperrt werden, eine Box.
Bei den erwachsenen Elefanten setzt sie sich sehr forsch durch. Sie gilt zeitweise als „Zicke“. Vor allem Shu Tu Zar und Aye Chang May haben unter ihren Launen und Angriffslust zeitweise sehr zu leiden. Bei den Pflegern gilt sie allerdings als ein einfach zu haltender Elefant.

 


 

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